Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 04.02.2005 - 1 ME 291/04   

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https://dejure.org/2005,14807
OVG Niedersachsen, 04.02.2005 - 1 ME 291/04 (https://dejure.org/2005,14807)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 04.02.2005 - 1 ME 291/04 (https://dejure.org/2005,14807)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 04. Februar 2005 - 1 ME 291/04 (https://dejure.org/2005,14807)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Wolters Kluwer

    Eilantrag eines Nachbarn gegen eine Baugenehmigung; Einstufung der näheren Umgebung als allgemeines Wohngebiet; Abschließende Entscheidung nachbarrechtsrelevanter Fragen durch einen Vorbescheid; Prozessuale Folge der Übernahme der im Bauvorbescheid getroffenen Regelung ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wohnen gegen Pferdehaltung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VG Mainz, 25.04.2018 - 3 K 289/17

    Pferdestall im Außenbereich stört Wohnen am Ortsrand nicht

    Dabei kommt es insbesondere auf die Zahl der Tiere, den Zuschnitt der Grundstücke, die Stellung der Wohngebäude sowie darauf an, ob auf das Wohngrundstück unabhängig von der Pferdehaltung Immissionen einwirken und dieses damit schon in gewisser Weise vorgeprägt ist (vgl. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 4. Februar 2005 - 1 ME 291/04 -, NuR 2006, 57 = juris Rn. 21; VGH BW, Urteil vom 10. Oktober 2003 - 5 S 1692/02 -, VBlBW 2004, 181 = juris Rn. 46).

    Das allein rechtfertigt aber noch nicht die Annahme, dass diese Pferdehaltung einer angrenzenden Wohnbebauung nicht mehr zuzumuten wäre (vgl. OVG NS, Beschluss vom 4. Februar 2005 a.a.O. = juris Rn. 21 m.w.N.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 26.05.2018 - 2 L 1/17

    Rücksichtslosigkeit eines Pferdeoffenstalls

    13 Es ist anerkannt, dass mit jeder Pferdehaltung typischerweise Störungen wie Gerüche, Ansammlungen von Fliegen und Ungeziefer, gelegentliche Geräusche und Staubaufwirbelungen verbunden sind (vgl. NdsOVG, Beschl v. 04.02.2005 - 1 ME 291/04 -, juris RdNr. 21; OVG RP, Urt. v. 30.04.2010 - 1 A 11294/09 -, juris RdNr. 41; Beschl. d. Senats v. 06.03.2018 - 2 M 88/17 -, juris RdNr. 31).

    Die Zumutbarkeit einer Pferdehaltung lässt sich dabei - mangels einschlägiger Regelwerke, die Mindestabstände zur angrenzenden Wohnbebauung enthalten und als Orientierungshilfe dienen können - nicht abstrakt und für alle Fälle einheitlich beurteilen, sondern nur nach Maßgabe der Umstände des Einzelfalls (vgl. Beschl. d. Senats v. 29.07.2004 - 2 L 168/03 -, juris RdNr. 6; NdsOVG, Beschl v. 04.02.2005 - 1 ME 291/04 -, a.a.O. RdNr. 21; OVG RP, Urt. v. 30.04.2010 - 1 A 11294/09 -, a.a.O. RdNr. 41; BayVGH, Beschl. v. 07.09.2011 - 15 CS 11.835 -, juris RdNr. 21).

    Als Kriterien für die Bewertung der Zumutbarkeit kommt es auf die Intensität und Häufigkeit der von der Pferdenutzung ausgehenden Geruchs- und Geräuschimmissionen, die Anzahl der untergebrachten Pferde, den Zuschnitt des Grundstücks, die Stellung der Wohngebäude sowie auf vorhandene Vorbelastungen an (vgl. Beschl. d. Senats v. 29.07.2004 - 2 L 168/03 -, a.a.O. RdNr. 6 und Beschl. v. 06.03.2018 - 2 M 88/17 -, a.a.O. RdNr. 31; NdsOVG, Beschl v. 04.02.2005 - 1 ME 291/04 -, a.a.O. RdNr. 21; BayVGH, Beschl. v. 07.09.2011 - 15 CS 11.835 -, a.a.O. RdNr. 21).

  • VGH Baden-Württemberg, 17.04.2013 - 5 S 3140/11

    Pferdehaltung in einem allgemeinen Wohngebiet

    Ein Verstoß gegen das Gebot der Rücksichtnahme folgt nicht schon daraus, dass die Haltung von Pferden und demzufolge auch die Nutzung des Sand-/Reitplatzes typischerweise zu nachteiligen Auswirkungen für die Umgebung durch Gerüche, Geräusche und Staub sowie durch Fliegen und Ungeziefer führt (vgl. Senatsurt. v. 10.10.2003, a.a.O.; Nds. OVG, Urt. 04.02.2005 - 1 ME 291/04 -, RdL 2005, 121).
  • OVG Niedersachsen, 21.10.2009 - 1 ME 192/09

    Lärmbelästigung durch ein im Blockinnenbereich eines Kerngebiets angeordnetes

    Darauf sowie auf die Frage, ob dann nicht wenigstens in den Eilantrag der Vorbescheid vom 5. Januar 2009 hätte einbezogen werden müssen, kommt es hier indes, wie eingangs dargetan, nicht entscheidend an, weil die Beigeladene/Beschwerdeführerin das nicht gerügt hatte und dem Senat daher wegen § 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO die Hände gebunden sind (vgl. Senatsbeschl. v. 4.2.2005 - 1 ME 291/04 -, RdL 2005, 121 = NuR 2006, 57).
  • VGH Bayern, 02.09.2010 - 14 ZB 10.604

    Keine ernstlichen Zweifel

    Dabei kommt es insbesondere auf die Zahl der Tiere, den Zuschnitt der Grundstücke, die Stellung der Wohngebäude sowie darauf an, ob auf das Wohngrundstück unabhängig von der Pferdehaltung Immissionen einwirken und dieses damit schon in gewisser Weise vorgeprägt ist (vgl. etwa NdsOVG vom 4.2.2005 NuR 2006, 57; VGH BW vom 10.10.2003 VBlBW 2004, 181; NdsOVG vom 25.7.1988 BRS 48 Nr. 38 = BauR 1989, 63).

    Das allein rechtfertigt aber noch nicht die Annahme, dass diese Pferdehaltung einer angrenzenden Wohnbebauung nicht mehr zuzumuten wäre (NdsOVG vom 4.2.2005 a.a.O.; VGH BW vom 10.10.2003 a.a.O. m.w.N.).

  • VGH Bayern, 07.09.2011 - 15 CS 11.835

    Vorläufiger Rechtsschutz; Nachbarwiderspruch gegen Baugenehmigung; Gebot der

    Es kommt insbesondere auf die Zahl der Tiere, den Zuschnitt der Grundstücke, die Stellung der Wohngebäude sowie darauf an, ob auf das Wohngrundstück unabhängig von der Pferdehaltung Immissionen einwirken und dieses damit schon in gewisser Weise vorgeprägt ist (vgl. etwa NdsOVG vom 04.02.2005 NuR 2006, 57; VGH BW vom 10.10.2003 VBlBW 2004, 181; NdsOVG vom 25.07.1988 BRS 48 Nr. 38 = BauR 1989, 63).
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