Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 05.09.2017 - 2 LB 186/17   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2017,32878
OVG Niedersachsen, 05.09.2017 - 2 LB 186/17 (https://dejure.org/2017,32878)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 05.09.2017 - 2 LB 186/17 (https://dejure.org/2017,32878)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 05. September 2017 - 2 LB 186/17 (https://dejure.org/2017,32878)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2017,32878) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (34)

  • OVG Niedersachsen, 31.08.2020 - 2 LB 674/18

    Asylrecht Syrien- Berufung

    Der Senat trifft diese Entscheidung nach Anhörung der Beteiligten durch Beschluss (§ 130a Satz 1 VwGO), weil er die Berufung einstimmig für begründet und eine mündliche Verhandlung nicht für erforderlich hält (zur Zulässigkeit einer Entscheidung nach § 130a VwGO vgl. Senatsbeschl. v. 5.9.2017 - 2 LB 186/17 -, juris Rn. 18 ff.).
  • OVG Niedersachsen, 14.03.2018 - 2 LB 1749/17

    Asylrecht Syrien

    Der Senat trifft diese Entscheidung nach Anhörung der Beteiligten durch Beschluss (§ 130a Satz 1 VwGO), weil er die Berufung einstimmig für begründet und eine mündliche Verhandlung nicht für erforderlich hält (zur Zulässigkeit einer Entscheidung nach § 130a VwGO vgl. Senatsbeschl. v. 5.9.2017 - 2 LB 186/17 -, juris).

    116 Soweit die Kläger geltend machen, sie fielen unter die vom UNHCR definierten Risikoprofile, hat sich der Senat schon in seinen Beschlüssen vom 5. September 2017 (- 2 LB 186/17 -, juris Rdnrn. 87 ff.) und vom 22. Februar 2018 (- 2 LB 1789/17 -, juris Rdnr. 130) zu diesem Fragenkreis geäußert.

    Insoweit ist nochmals hervorzuheben, dass die nunmehr seitens des UNHCR veröffentlichten (und in der übersandten, zu einem früheren Zeitpunkt abgefassten Erkenntnismittelliste noch nicht aufgeführten) International Protection Considerations with Regard to People Fleeing the Syrian Arab Republic, Update V, vom November 2017 im Vergleich zu vorangegangenen Fassung eine Reihe von Änderungen aufweisen, die der daran geübten Kritik des Senats (vgl. z. B. Beschl. v. 5.9.2017 - 2 LB 186/17 -, juris Rdnrn. 94 ff.) in der Sache zum Teil entgegenkommen (kritisch zur Verlässlichkeit der zugrunde gelegten Quellen weiterhin zu Recht: OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 7.2.2018 - 14 A 2390/16.A -, juris Rdnrn. 50 ff.).

  • OVG Niedersachsen, 22.02.2018 - 2 LB 1789/17

    Fortführung der Syrien-Rechtsprechung des Senats

    Der Senat trifft diese Entscheidung nach Anhörung der Beteiligten durch Beschluss (§ 130a Satz 1 VwGO), weil er die Berufung einstimmig für unbegründet und eine mündliche Verhandlung nicht für erforderlich hält (zur Zulässigkeit einer Entscheidung nach § 130a VwGO vgl. Sen., Beschl. v. 05.09.2017 -2 LB 186/17-, juris).

    Die nunmehr seitens des UNHCR veröffentlichten (und - wie weiter unten genannte Presseberichte - in der übersandten, zu einem früheren Zeitpunkt abgefassten Erkenntnismittelliste noch nicht aufgeführten) International Protection Considerations with Regard to People Fleeing the Syrian Arab Republic, Update V, vom November 2017 weist im Vergleich zu vorangegangenen Fassung eine Reihe von Änderungen auf, die der daran geübten Kritik des Senats (vgl. z. B. Beschl. v. 5.9.2017 - 2 LB 186/17 -, juris Rdnrn. 94 ff.) in der Sache zum Teil entgegenkommen.

    Dies hat der Senat unter Bezugnahme auf den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 11. Juni 2017 (- 1 B 116.17 -) in seinem Beschluss vom 5. September 2017 (- 2 LB 186/17 -, juris Rdnrn. 82 ff.) nochmals verdeutlicht; auch das Hamburgische Oberverwaltungsgericht hat sich in seinem Urteil vom 11. Januar 2018 (- 1 Bf 81/17.A -, juris Rdnr. 45) auf den vom Senat vertretenen Standpunkt gestellt.

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht