Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 07.12.2006 - 11 LA 347/06   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/2006,11353
OVG Niedersachsen, 07.12.2006 - 11 LA 347/06 (https://dejure.org/2006,11353)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 07.12.2006 - 11 LA 347/06 (https://dejure.org/2006,11353)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 07. Dezember 2006 - 11 LA 347/06 (https://dejure.org/2006,11353)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2006,11353) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Asyl-Familienabschiebungsschutz nach § 26 Abs. 4 AsylVfG 1992

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 26 Abs. 4; AsylVfG § 26 Abs. 2 S. 2; AufenthG § 60 Abs. 1
    Familienabschiebungsschutz, Konventionsflüchtlinge, Kinder, Jahresfrist, Zuwanderungsgesetz, Altfälle, Antrag

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltung der einjährigen Antragsfrist für die Gewährung von Familienabschiebungsschutz bei Zurückliegen der Geburt des Kindes um mehr als ein Jahr nach dem Inkrafttreten des § 26 Abs. 4 Asylverfahrensgesetz (AsylVfG); Rechtmäßigkeit eines Abschiebungsbescheides; Antrag auf Feststellung eines Abschiebungsverbots; Umfang der Regelung über Familienabschiebungsschutz; Voraussetzungen für die Gewährung von Familienabschiebungsschutz; Fristen für eine hinreichende Antragstellung; Voraussetzungen für die Annahme der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (3)

  • VG Karlsruhe, 12.03.2008 - A 5 K 100/07

    Kostenverteilung im Asylrechtsstreit bei teilweisem Unterliegen bzw. Obsiegen

    Es ist anerkannt, dass § 26 Abs. 4 AsylVfG auch für die Fälle gilt, in denen das Vorliegen der Voraussetzungen des damals geltenden § 51 Abs. 1 AuslG beim Stammberechtigten vor dem 1. Januar 2005 unanfechtbar festgestellt wurde (vgl. etwa VG Bremen, Urt. v. 17.10.2007 - 1 K 1383/05.A - juris - nieders. OVG, Beschl. v. 07.12.2006 - 11 LA 347/06 - juris - VG Stuttgart, Urt. v. 14.8.2006 - A 9 K 11875/04 -, VG Freiburg, Urt. v. 23.02.2006 - A 1 K 10829/04 - juris - VG Schleswig, Urt. v. 2.2.2005 - 4 A 159/01 - juris).
  • VG Augsburg, 22.10.2010 - Au 6 K 09.30173

    Minderjähriger, im Bundesgebiet geborener Asylbewerber aus Syrien

    Nach VG Karlsruhe (Urteil vom 12. März 2008 ) ist anerkannt, dass § 26 Abs. 4 AsylVfG auch für die Fälle gilt, in denen das Vorliegen der Voraussetzungen des früher geltenden § 51 Abs. 1 AuslG beim Stammberechtigten vor dem 1. Januar 2005 unanfechtbar festgestellt wurde (vgl. etwa VG Bremen, Urteil vom 17.10.2007 - 1 K 1383/05.A - juris - NdsOVG, Beschluss vom 7.12.2006 - 11 LA 347/06 - juris - VG Stuttgart, Urteil vom 14.8.2006 - A 9 K 11875/04 -, VG Freiburg, Urteil vom 23.2.2006 - A 1 K 10829/04 - juris - VG Schleswig, Urteil vom 2.2.2005 - 4 A 159/01 - juris).
  • VG Düsseldorf, 19.10.2007 - 21 K 3887/06

    Anforderungen an das Vorliegen eines asylrechtlichen Anspruchs auf erneute

    Es gilt damit nichts anderes als für den zwischen dem 1. Januar 2005 - der Einführung des Familienabschiebungsschutzes - und dem 28. August 2007 - dem Inkrafttreten der derzeitigen Regelung - geltenden Rechtszustand: Auch die Zuerkennung von Familienabschiebungsschutz wurde - soweit ersichtlich - in der Rechtsprechung ganz überwiegend auch dann für möglich erachtet, wenn der Stammberechtigte nicht erst unter Geltung des zum 1. Januar 2005 in Kraft getretenen § 60 Abs. 1 AufenthG, sondern bereits nach 51 Abs. 1 AuslG als Flüchtling Anerkennung gefunden hatte, vgl. etwa Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, Beschluss vom 7. Dezember 2006 - 11 LA 347/06 - m.w.N.; VG Arnsberg, Urteil vom 29. September 2006 - 13 K 1632/06.A - m.w.N., jeweils zitiert nach juris.
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht