Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 15.07.2015 - 2 LB 363/13   

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https://dejure.org/2015,19945
OVG Niedersachsen, 15.07.2015 - 2 LB 363/13 (https://dejure.org/2015,19945)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 15.07.2015 - 2 LB 363/13 (https://dejure.org/2015,19945)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 15. Juli 2015 - 2 LB 363/13 (https://dejure.org/2015,19945)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Hannover, 03.11.2016 - 6 A 6114/13

    Entziehung des Doktorgrades und Rückforderung der Doktorurkunde

    Dieser sei ihnen auch in Bezug auf die Frage einzuräumen, ob eine Täuschung als Marginalie hingenommen werden könne oder über eine für jede Fallgestaltung besonders zu bestimmende Erheblichkeitsschwelle hinausgehe (Nds. OVG, Urteil vom 15. Juli 2015 - 2 LB 363/13 -, juris Rn. 105).

    Hierzu hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in seinem Urteil vom 15. Juli 2015 (2 LB 363/13 -, juris Rn. 109-110) ausgeführt:.

    Dabei setzt der Begriff der Täuschung ein vorsätzliches Handeln voraus, wobei auch Eventualvorsatz ausreicht (Nds. OVG, Urteil vom 15. Juli 2015 - 2 LB 363/13 -, juris Rn. 114; Hessischer VGH, Beschluss vom 20. Juni 1989 - 6 UE 2779/88 -, juris Rn. 5).

  • VG Braunschweig, 12.06.2018 - 6 A 102/16

    Entziehung des Doktorgrades wegen nicht gekennzeichneter teilweiser Übernahme

    Die Fähigkeit zu selbständiger wissenschaftlicher Arbeit setzt voraus, dass in einer schriftlichen Arbeit eigene und fremde intellektuelle Leistungen - wie Ideen oder Erhebungen - voneinander unterschieden und die fremden Leistungen durch Nachweise kenntlich gemacht werden (vgl. Nds. OVG, U. v. 15.07.2015 - 2 LB 363/13 -, juris Rn. 104; Becker, a.a.O., Rn. 74; Gärditz, WissR 2013, 3, 5 f.).

    Dies hat für die Entziehung des Doktorgrades keine maßgebliche rechtliche Bedeutung (vgl. auch Nds. OVG, U. v. 15.07.2015 - 2 LB 363/13 -, juris Rn. 104).

  • VG Würzburg, 19.07.2017 - W 2 K 15.668

    Betreuung, Ermessensfehler, geltungserhaltende Reduktion, Kennzeichnung,

    Ein Zitat darf beim Leser keine Fehlvorstellungen darüber hervorrufen, welchen Umfang es abdeckt (OVG Lüneburg, U.v. 15.7.2017 - 2 LB 363/13 - juris, Rnrn. 104 und 110).
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