Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 20.04.2009 - 1 KN 79/05   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2009,5575
OVG Niedersachsen, 20.04.2009 - 1 KN 79/05 (https://dejure.org/2009,5575)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 20.04.2009 - 1 KN 79/05 (https://dejure.org/2009,5575)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 20. April 2009 - 1 KN 79/05 (https://dejure.org/2009,5575)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Abwägungsrelevanz der Einbeziehung eines Grundstücks in einen Bebauungsplanbereich

  • Judicialis

    Einbeziehung eines Grundstücks in einen Bebauungsplanbereich

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Einbeziehung eines Grundstücks in Bebauungsplanbereich

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Bestehen einer Normenkontrollantragsbefugnis durch den Wunsch eines Eigentümers zur Einbeziehung eines benachbarten Grundstücks in ein Baugebiet; Anforderungen an die Begründung des Normenkontrollantrages in einem solchen Fall; Anforderungen an die Bestimmtheit einer ...

Papierfundstellen

  • BauR 2009, 1337
  • BauR 2009, 1425
  • ZfBR 2009, 596 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Niedersachsen, 25.11.2009 - 1 KN 141/07

    Überplanung einer Bundesstraße mit Autobahnanschluss durch einen Bebauungsplan

    Die Aussparung von Flächen darf allerdings nicht zur Folge haben, dass bewältigungsbedürftige Probleme ungelöst bleiben (vgl. Senatsur t. v. 20.4.2009 - 1 KN 79/05 -, BauR 2009, 1337).
  • VGH Baden-Württemberg, 27.10.2015 - 8 S 2207/13

    Baurechtliche Nachbarstreitigkeit über geplante Errichtung eines

    Der Begriff der "Weißen Ware" knüpft ebenso wie derjenige der "Braunen Ware" an ihre einst herkömmliche Farbe (Weiß = elektrische Haushaltsgeräte; Furnier = braune Ware als Geräte der Unterhaltungselektronik) an (vgl. Niedersächsisches OVG, Urteil vom 20.04.2009 - 1 KN 79/05 - BauR 2009, 1425).
  • OVG Schleswig-Holstein, 22.10.2009 - 1 KN 15/08

    Rechtschutzbedürfnis trotz fehlender rechtlicher Möglichkeit zur Verbesserung der

    Der Wunsch eines im "Umfeld" eines Plangebietes ansässigen Grundstückseigentümers, in das Plangebiet (mit) einbezogen zu werden, ist in aller Regel nicht abwägungserheblich, vermag also auch keine Antragsbefugnis nach § 47 Abs. 2 VwGO zu begründen (OVG Lüneburg, Urt. v. 20.04.2009, 1 KN 79/05, BauR 2009, 1425; Urt. des Senats v. 11.10.2006, 1 KN 1/05, NordÖR 2007, 507).
  • OVG Niedersachsen, 27.04.2011 - 1 KN 19/09

    Planänderung wegen neuen Einzelhandelskonzepts

    Das kann dann geschehen, wenn durch das Aussparen von Flächen konkurrierende Nutzungen aufeinander stoßen und dadurch ein Konflikt entsteht, der im Rahmen der Abwägung entsprechend dem Gebot zur Problem- und Konfliktbewältigung hätte gelöst werden müssen (Beschl. d. Sen. v. 13.04.2011 - 1 MN 30/11 -, a.a.O. und Urt. v. 20.04.2009 - 1 KN 79/05 -, BauR 2009, 1425).
  • VGH Bayern, 15.09.2009 - 1 N 05.917

    Normenkontrollantrag gegen Bebauungsplan; Antragsbefugnis; Rechtsschutzbedürfnis;

    Das bloße Interesse, zur Verbesserung des bauplanungsrechtlichen status quo mit einer bisher nicht bebaubaren, außerhalb des Plangebiets gelegenen Grundstücksfläche in den Geltungsbereich eines Bebauungsplans einbezogen zu werden und zusätzliches Baurecht zu erhalten, ist allerdings auch bei einem vom angegriffenen Bebauungsplan unmittelbar betroffenen Grundstückseigentümer regelmäßig kein die Antragsbefugnis vermittelnder abwägungserheblicher Belang, sondern eine nicht schutzwürdige und damit auch nicht abwägungserhebliche Erwartung (BVerwG vom 30.4.2004 NVwZ 2004, 1120; vom 15.6.2004 NordÖR 2004, 284; vom 27.6.2007 ZfBR 2007, 685; VGH BW vom 2.5.2005 UPR 2006, 356; NdsOVG vom 20.4.2009 BauR 2009, 1337).
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