Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen, 29.06.2004 - 2 NB 859/04   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2004,5367
OVG Niedersachsen, 29.06.2004 - 2 NB 859/04 (https://dejure.org/2004,5367)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 (https://dejure.org/2004,5367)
OVG Niedersachsen, Entscheidung vom 29. Juni 2004 - 2 NB 859/04 (https://dejure.org/2004,5367)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2004,5367) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de

    Ohne Bestimmungen über die Studienanforderungen können Dienstleistungen für ein anderes Studienfach nicht als Minderung des Lehrangebotes berücksichtigt werden.

  • Entscheidungsdatenbank Niedersachsen

    Ohne Bestimmungen über die Studienanforderungen können Dienstleistungen für ein anderes Studienfach nicht als Minderung des Lehrangebotes berücksichtigt werden.

  • Judicialis

    GG Art. 12; ; HRG § 48 I; ; KapVO § 7 III; ; LWO § 4 I Nr 1; ; NHG § 30 II 2; ; NHG § 30 IV 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    (Vorläufige) Zulassung zum Studium der Humanmedizin nach den Rechtsverhältnissen des Wintersemesters 2003/2004 auf einen Teilstudienplatz; Berechnung der zur Verfügung stehenden Vollstudienplätze auf Grundlage der durchschnittlichen Abgangsquote nach der Ärztlichen ...

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (28)

  • VG Sigmaringen, 17.03.2005 - NC 6 K 396/04

    Zulassung zum Studium der Humanmedizin an der Universität Ulm zum Wintersemester

    Er muss sich nach drei Beschäftigungsjahren einer Evaluation stellen und bis dahin sein wissenschaftliches Profil schärfen (vgl. zu alledem OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, NJOZ 2004, 3095; Knopp / Gutheil, NJW 2002, 2828, 2829).

    Eine derart erfahrene Lehrperson wird aber auch in stärkerem Maße als ein wissenschaftlicher Assistent in der Lage sein, Lehrverpflichtungen zu übernehmen (so auch OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, a.a.O.).

    Die Kammer hält jedoch eine Lehrverpflichtung von zumindest sechs SWS - von Anbeginn der Beschäftigung an - für in jedem Falle angemessen (so auch OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, a.a.O.).

    Daraus wird deutlich, dass die Frage der Angemessenheit der Lehrverpflichtung von Juniorprofessoren von verschiedenen Stellen unterschiedlich beurteilt wird (wieder abweichend etwa die bereits zitierte Rechtsprechung des OVG Niedersachsen, Beschlüsse vom 30.11.2004 - 2 NB 430/03 - und vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 - VG Magdeburg, Beschluss vom 14.12.2004 - 5 C 510/04 MD -).

    Dass die ZVS nach Inkrafttreten der neuen Approbationsordnung für Ärzte auf die Erstellung eines aktualisierten Beispielstudienplans (Humanmedizin) verzichtet, steht dem nicht entgegen (vgl. dazu OVG Niedersachsen, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, NJOZ 2004, 3095).

  • OVG Niedersachsen, 27.02.2009 - 2 NB 154/08

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Humanmedizin: Zulässigkeit der

    In dem von dem Verwaltungsgericht genannten Beschluss vom 29. Juni 2004 - 2 NB 859/04 - (bestätigt durch Beschl. d. Senats v. 21.1.2008 - 2 NB 283/07 -) hat der Senat im Einzelnen ausgeführt, dass im Fall der Zulassung weiterer Studienplatzbewerber durch die Hochschule über die ihr durch den Verordnungsgeber vorgegebenen Zulassungszahlen hinaus etwa noch vorhandene (verborgene) Studienplätze belegt und die vorhandenen Kapazitäten daher wegen des Bestandsschutzes der Studienplatzinhaber insoweit ausgeschöpft worden seien (vgl. zudem OVG Greifswald, Beschl. v. 18.6.2008 - 1 N 1/07 -, juris Langtext Rdnr. 5 ff. m. w. N.).
  • VG Göttingen, 07.11.2008 - 8 C 601/08

    VG entscheidet in Hochschulzulassungsverfahren

    Das Nds. Oberverwaltungsgericht hat die Rechtmäßigkeit derartiger Deputatreduzierungen durch Beschluss vom 29.08.2000 (10 N 2277/00 u.a.) und erneut durch Beschluss vom 29.06.2004 (2 NB 859/04 u.a.) bestätigt.

    Gegen die "Überbuchung" hat die Kammer keine rechtlichen Bedenken (vgl. zur Anrechenbarkeit "überbuchter" Vollstudienplätze Nds. OVG, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -).

  • OVG Niedersachsen, 30.11.2004 - 2 NB 430/03

    Beschwerdebegründung - neue Tatsachen; Zulassung zum Studium der Humanmedizin -

    In seinem Beschluss vom 29. Juni 2004 - 2 NB 859/04 - hat der beschließende Senat ausgeführt, dass bei Juniorprofessorinnen/Juniorprofessoren eine Regellehrverpflichtung von 8 LVS wie bei habilitierten Professorinnen/Professoren (vgl. § 4 Abs. 1 Nr. 1 LVVO) nicht angenommen werden kann, da ansonsten die zwischen den habilitierten Professoren, die sich bereits für einen Lehrstuhl qualifiziert haben und nur noch für den Ausbau ihres wissenschaftlichen Rufes, nicht aber für ihre Berufung arbeiten müssen, und den noch um ihre Berufung ringenden Juniorprofessoren die in der Lehrkapazität bestehenden Unterschiede in unzulässiger Weise eingeebnet würden.
  • OVG Niedersachsen, 24.09.2007 - 2 NB 1048/06

    Gebot der erschöpfenden Kapazitätsauslastung an einer Stiftungsuniversität

    Das Verwaltungsgericht hat in Übereinstimmung mit der Rechtsprechung des Senats (vgl. Beschl. v. 29.6.2004 - 2 NB 859/04 - unter Hinweis auf den Beschl. des zuvor zuständigen 10. Senats v. 9.7.2002 - 10 NB 61/02 -, NdsVBl. 2002, 264 m. w. N.) ausgeführt, die Verpflichtung zur Dienstleistung setze eine rechtlich verbindliche Regelung voraus, in der die Dienstleistungen nach Gegenstand, Art und Umfang der Studienanforderungen und damit die entsprechenden Lehrveranstaltungen entweder durch staatliche Prüfungsvorschriften oder durch hochschulrechtliche Prüfungsordnungen festgelegt seien.

    Der Senat hat in seinem (das Wintersemester 2003/2004 des Studiengangs Humanmedizin der Antragsgegnerin betreffenden) Beschluss vom 29. Juni 2004 - 2 NB 859/04 - ausgeführt, die Studienordnung der Antragsgegnerin für den Studiengang Zahnmedizin vom 27. März 2002 erfülle für sich genommen nicht die erforderlichen normativen Vorgaben.

  • VG Sigmaringen, 02.11.2004 - NC 6 K 241/04

    Kapazitätsberechnung - Lehrverpflichtung eines Juniorprofessors

    Er muss sich nach drei Beschäftigungsjahren einer Evaluation stellen und bis dahin sein wissenschaftliches Profil schärfen (vgl. zu alledem OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, NJOZ 2004, 3095; Knopp / Gutheil, NJW 2002, 2828, 2829).

    Eine derart erfahrene Lehrperson wird aber auch in stärkerem Maße als ein wissenschaftlicher Assistent in der Lage sein, Lehrverpflichtungen zu übernehmen (so auch OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, a.a.O.).

    Die Kammer hält jedoch eine Lehrverpflichtung von zumindest sechs SWS - von Anbeginn der Beschäftigung an - für in jedem Falle angemessen (so auch OVG Lüneburg, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 -, a.a.O.).

  • VG Göttingen, 07.05.2009 - 8 C 1599/08

    Verwaltungsgericht Göttingen findet 28 weitere Studienplätze

    Das Nds. OVG hat die Rechtmäßigkeit derartiger Deputatreduzierungen durch Beschluss vom 29.08.2000 (10 N 2277/00 u.a.), erneut durch Beschluss vom 29.06.2004 (2 NB 859/04 u.a.) und zuletzt durch Beschluss vom 27.02.2009 (a.a.O.., S. 21) bestätigt.

    Gegen die "Überbuchung" bei den Teilstudienplätzen hat die Kammer keine rechtlichen Bedenken (vgl. zur Anrechenbarkeit "überbuchter" Vollstudienplätze Nds. OVG, Beschluss vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04 - Beschluss vom 27.02.2009, a.a.O.., S. 37ff).

  • OVG Bremen, 16.03.2010 - 2 B 428/09

    Bestimmungen der Gruppengröße für Vorlesungen durch Bezugnahme auf die normativ

    Die Vergabe von Studienplätzen über die Zulassungszahl hinaus verletzt auch nicht die subjektiven Rechte der klagenden Studienbewerber, da die Bindung der Hochschule an die Zulassungszahl der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Hochschulbetriebes, mithin dem Schutz der Rechte von Hochschule, Hochschullehrern und der bereits immatrikulierten Studenten dient und deshalb die Besetzung von Studienplätzen jenseits der festgesetzten Kapazität keine Rechte der die Zulassung auf einen "außerkapazitären" Studienplatz begehrenden Bewerber verletzt, wenn die Hochschule diese Plätze im Nachrückverfahren nach den vergaberechtlichen Kriterien vergibt (VGH Baden-Württemberg, Urt. vom 29.10.2009 - 9 S 1611/09; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. vom 24.08.2009 - 5 Nc 7.09; OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschl. vom 18.08.2009 - 3 M 18/09 - [...]; OVG Berlin, Beschl. vom 26.07.2001 - 5 NC 13.01 - [...]; weiterhin: Nds. OVG, Beschl. vom 29.06.2004 - 2 NB 859/04).
  • OVG Niedersachsen, 20.02.2013 - 2 NB 386/12

    Zulassung zum Bachelorstudiengang "Psychologie" zum ersten Fachsemester im

    Für einen Zuteilungsanspruch des Studienplatzbewerbers müsste deshalb vom Gericht das Vorhandensein einer über die bereits vorgenommenen Überbuchungen hinaus bestehenden freien Kapazität festgestellt werden (vgl. Senatsbeschl. v. 29.6.2004 - 2 NB 859/04 -, juris; OVG Berlin-Brandenburg, Beschl. v. 24.8.2009 - 5 NC 7.09 -, juris Langtext Rdnr. 10 m. w. N.).
  • VG Osnabrück, 06.11.2009 - 1 C 13/09

    Außerkapazitäre Zulassung zum Bachelorstudiengang Psychologie (WS 2009/2010)

    Die auf Grund der aktualisierten Kapazitätsberechnung erfolgte Vergabe der weiteren 6 Studienplätze durch die Antragsgegnerin ist wie die Inanspruchnahme einer festgesetzten Kapazität zu berücksichtigen, da im gerichtlichen Verfahren grundsätzlich - auch bei Überbuchungen - nur die im universitären Vergabeverfahren tatsächlich noch nicht ausgeschöpfte Kapazität zur Verfügung steht (vgl. Nds. OVG, B. v. 29.06.2004, 2 NB 859/04, juris Rn. 13; Zimmerling / Brehm, Hochschulzulassungsrecht, Rn. 383-389).

    Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat zwar in seinem Beschluss vom 29.04.2004 (2 NB 859/04, juris Rn. 15-18) ausgeführt, dass es insoweit rechtliche Bedenken habe und, solange die Lehrdeputatshöhe noch nicht normativ festgelegt sei, zu 6 LVS neige; letztlich hat es diese Frage jedoch offen gelassen.

  • VG Göttingen, 09.05.2008 - 8 C 6/08

    VG entscheidet in NC-Zulassungsverfahren

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.06.2008 - 1 N 1/07

    Besetzung von Studienplätzen außerhalb der festgesetzten Kapazität

  • OVG Niedersachsen, 25.08.2017 - 2 NB 247/16

    Zulassung zum Studium Humanmedizin Wintersemester 2016/17- Beschwerde im

  • OVG Mecklenburg-Vorpommern, 18.11.2009 - 1 M 182/09

    Hochschulrecht; Zulassung zum Studium: Recht auf Zulassung auf einen

  • VG Göttingen, 04.11.2011 - 8 C 708/11

    Einstweiliger Rechtsschutz im Hochschulzulassungsverfahren

  • VG Göttingen, 04.11.2010 - 8 C 565/10

    VG entscheidet in Hochschulzulassungsverfahren

  • VG Osnabrück, 02.11.2011 - 1 C 15/11

    Außerkapazitäre Zulassung zum Bachelorstudiengang Psychologie im WS 2011/2012 an

  • VG Göttingen, 09.05.2008 - 8 C 24/08

    VG entscheidet in NC-Zulassungsverfahren

  • OVG Niedersachsen, 11.04.2014 - 2 NB 20/14

    Zulassung zum Studiengang Zahnmedizin im Wintersemester 2013/2014; Weiterbildung

  • VG Osnabrück, 27.10.2010 - 1 C 7/10

    Außerkapazitäre Zulassung zum Studiengang Psychologie (Bachelor) im

  • VG Braunschweig, 24.11.2015 - 6 C 518/15

    Außerkapazitäre Zulassung zum Studiengang Psychologie (Bachelor und Master) an

  • VG Göttingen, 11.12.2006 - 8 C 709/06

    Stellenkürzungen bei der Berechnung der Hochschulzulassungskapazität

  • VG Braunschweig, 22.12.2016 - 6 C 297/16

    Außerkapazitäre Zulassung zum Studiengang Psychologie (Bachelor und Master) an

  • VG Braunschweig, 22.12.2014 - 6 C 255/14

    Außerkapazitäre Zulassung zum Bachelorstudiengang Psychologie an der TU

  • VG Osnabrück, 26.10.2012 - 1 C 10/12

    Studienplatzvergabe: Anspruch auf außerkapazitäre Zulassung zum

  • VG Oldenburg, 06.02.2015 - 12 C 3151/14

    Zulassung zum Studium (hier: Soziale Arbeit)

  • VG Braunschweig, 15.11.2005 - 6 C 579/05

    Zulassung zum Studium der Psychologie WS 2005/06

  • VG Braunschweig, 10.12.2004 - 6 C 407/04

    Vorläufige Zulassung zum Studium der Psychologie unter Korrektur der Berechnung

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht