Rechtsprechung
   OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 14.12.1989 - 6 C 23/88, 6 C 24/88, 6 C 26/88   

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https://dejure.org/1989,1510
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 14.12.1989 - 6 C 23/88, 6 C 24/88, 6 C 26/88 (https://dejure.org/1989,1510)
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 14.12.1989 - 6 C 23/88, 6 C 24/88, 6 C 26/88 (https://dejure.org/1989,1510)
OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, Entscheidung vom 14. Dezember 1989 - 6 C 23/88, 6 C 24/88, 6 C 26/88 (https://dejure.org/1989,1510)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BauGB § 1 Abs. 5 Nr. 5; BBauG § 1 Abs. 6

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Bauleitplanung; Planung; Denkmal; Abwägung

  • Wolters Kluwer

    Bauleitplanung; Planung; Denkmal; Abwägung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1990, 342
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Niedersachsen, 23.08.1993 - 6 K 3108/91

    Festsetzung eines Dorfplatzes mit Stellplätzen;; Anhörungspflicht

    Eine gleichsam automatische Priorität der öffentlichen Belange vor solchen privater Natur, namentlich des Eigentums, gibt es nicht (BVerwG, Urt. v. 1.11.1974 - 4 C 38.71 -, Buchholz 406.11, § 1 BBauG, Nr. 10; Urt. v. 14.2.1975 - 4 C 21.74 -, BVerwGE 48, 56 (68); OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 OVG C 23, 24 u. 26/88 -, OVGE 41, 455 ff.).

    Eine Verweisung der Betroffenen auf das Entschädigungsverfahren oder auf den freiwilligen Verkauf ist nur im Anschluß an eine als solche fehlerfreie Abwägung zulässig (BVerwG, Urt. v. 23.1.1981 - 4 C 4.78 - DVBl 1981, 932 (934); OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 aaO).

  • OVG Niedersachsen, 23.08.1993 - 6 K 1135/95

    Bauplanungsrecht, Normenkontrolle, Beplanungsplan, Gemeinbedarfsfläche,

    Insoweit ist auch das Rechtsschutzbedürfnis der Antragstellerin unzweifelhaft gegeben (vgl. BVerwG, Beschl. v. 25.5.1993 - 4 NB 50.92 - V.n.b.; OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 OVG C 23, 24 und 26/88 OVGE 41, 455 ff.).

    Eine gleichsam automatische Priorität der öffentlichen Belange vor solchen privater Natur, namentlich des Eigentums, gibt es nicht (BVerwG, Urt. v. 1.11.1974 - 4 C 38.71 -, Buchholz 406.11, § 1 BBauG , Nr. 10; Urt. v. 14.2.1975 - 4 C 21.74 BVerwGE 48, 56 (68); OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 OVG C 23, 24 u. 26/88 -, OVGE 41, 455 ff.).

    Eine Verweisung der Betroffenen auf das Entschädigungsverfahren oder auf den freiwilligen Verkauf ist nur im Anschluß an eine als solche fehlerfreie Abwägung- zulässig (BVerwG, Urt. v. 23.1.J.981 - 4 C 4.78 - DVBl 1981, 932 (934); OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 a.a.O.).

  • OVG Schleswig-Holstein, 23.01.1998 - 1 K 14/94

    Festsetzungen des Bebauungsplans; Zweckbestimmung zur Freizeitnutzung;

    Die darin zum Ausdruck kommende Gewichtung der von der Planung berührten Belange ist das wesentliche Element der planerischen Gestaltungsfreiheit, des der Gemeinde eingeräumten Planungsermessens, und (insoweit) einer verwaltungsgerichtlichen Kontrolle entzogen (OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 C 23, 24 u. 26/88 -, BRS 49 Nr. 38).
  • OVG Schleswig-Holstein, 11.12.2001 - 1 K 14/99

    Unzumutbare Lärm- und Schadstoffbelastungen; Recht auf körperliche

    Ferner darf und muss sie daraufhin überprüft werden, ob die Bedeutung der betroffenen privaten und öffentlichen Belange richtig erkannt und der Ausgleich zwischen den Belangen in einer Weise vorgenommen worden ist, die zur objektiven Gewichtigkeit anderer Belange in einem angemessenen Verhältnis steht (BVerwG, Urt. v. 12.12.1969 - 4 C 105.66 -, BVerwGE 34, 301, v. 05.07.1974 - 4 C 50.72 -, BVerwGE 45, 309, v. 01.11.1974 - 4 C 38.71 -, BVerwGE 47, 144 und v. 14.02.1975 - 4 C 21.74 -, BVerwGE 48, 56; OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 C 23, 24 und 26/88 -, BRS 49 Nr. 38).
  • OVG Berlin, 24.03.1995 - 2 A 4.94

    Bauplanungsrecht, Normenkontrollverfahren, Entwicklungsgebot, Abwägungsgebot,

    Aus dem vom Bundesverwaltungsgericht entwickelten Grundsatz, daß die der Planung zugrundeliegenden allgemeinen Belange um so gewichtiger sein müssen, je stärker die Festsetzungen eines Bebauungsplans die Befugnisse des Eigentümers einschränken oder gar Grundstücke von der Privatnützigkeit gänzlich ausschließen, folgt aber zwingend, daß auch zur Verwirklichung derartiger städtebaulicher Ziele wie einer Schulerweiterung private Grundstücke nur in Anspruch genommen werden dürfen, wenn für dieses Planvorhaben geeignete Grundstücke der öffentlichen Hand nicht zur Verfügung stehen (vgl. BGH, Urteil vom 16. März 1978, BRS 33 Nr. 9 S. 39; BVerwG, Urteil vom 20. August 1982, BVerwGE 66, 133, 137; Normenkontrollurteile des Senats vom 22. April 1988, BRS 48 Nr. 16 und vom 1. Oktober 1993, a.a.O., S. 19; vgl. auch OVG Lüneburg, Urteil vom 14. Dezember 1989, BRS 49 Nr. 38; ferner Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Söfker, a.a.O., § 1 Rdnr. 209).
  • OVG Berlin, 19.04.1991 - 2 B 11.88

    Bauplanungsrecht, - Nachbarklage gegen eine während der Planaufstellung erteilte

    Die Belange des Denkmalschutzes, die in die Bauleitplanung einzubeziehen sind (vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 22. März 1973, ESVGH 23, 188; BayVGH, Urteil vom 9. November 1981, BRS 38 Nr. 39; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27. Mai 1987, NVwZ 1988 S. 371 = ZfBR 91 S. 77; HessVGH, Beschluß vom 13. März 1987, ZfBR 1987, S. 214; OVG Lüneburg, Urteil vom 14. Dezember 1989, BRS 49 Nr. 38 = NVwZ-RR 1990, S. 342; aus der Literatur zuletzt Stich, ZfBR 91, 52 ff.), überwiegen die Belange des Klägers.
  • OVG Schleswig-Holstein, 06.12.1999 - 1 M 91/99

    Unzumutbare Lärm- und Schadstoffbelastungen; Recht auf körperliche

    Die Entscheidung ist nur darauf überprüfbar, ob in die Abwägung Belange nicht eingestellt worden sind, die nach Lage der Dinge in sie hätten eingestellt werden müssen, ob - umgekehrt - in sie Belange eingestellt worden sind, die in sie nicht hätten eingestellt werden dürfen und ob der Ausgleich zwischen den von der Planung berührten Belangen in einer Weise vorgenommen worden ist, die zur objektiven Gewichtigkeit anderer Belange außer Verhältnis steht (BVerwG, Urteile vom 12.12.1969 - 4 C 105.66 -, BVerwGE 34, 301, vom 05.07.1974 - 4 C 50.72 -, BVerwGE 45, 309, vom 01.11.1974 - 4 C 38.71 -, BVerwGE 47, 144 und vom 14.02.1975 - 4 C 21.74 -, BVerwGE 48, 56; OVG Lüneburg, Urteil vom 14.12.1989 - 6 C 23, 24 und 26/88 -, BRS 49 Nr. 38).
  • OVG Schleswig-Holstein, 07.05.1998 - 1 L 66/96

    Ausschluß von Betrieben des Einzelhandels im Gewerbegebiet)

    Die darin zum Ausdruck kommende Gewichtung der von der Planung berührten Belange ist das wesentliche Element der planerischen Gestaltungsfreiheit, des der Gemeinde eingeräumten Planungsermessens, und (insoweit) einer verwaltungsgerichtlichen Kontrolle entzogen (OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 C 23, 24 u. 26/88 -, BRS 49 Nr. 38).
  • OVG Schleswig-Holstein, 25.04.2002 - 1 K 17/00

    Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans; Anlage eines Lärmschutzwalls; Abwägung und

    Die darin zum Ausdruck kommende Gewichtung der von der Planung berührten Belange ist das wesentliche Element der planerischen Gestaltungsfreiheit, des der Gemeinde eingeräumten Planungsermessens, und (insoweit) einer verwaltungsgerichtlichen Kontrolle entzogen (OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 C 23, 24 und 26/88 -, BRS 49 Nr. 38; vgl. auch u.a. Urt. des Senats v. 23.01.1998 - 1 K 14/94 -).
  • OVG Schleswig-Holstein, 14.12.2000 - 1 K 5/97
    Die darin zum Ausdruck kommende Gewichtung der von der Planung berührten Belange ist das wesentliche Element der planerischen Gestaltungsfreiheit, des der Gemeinde eingeräumten Planungsermessens, und (insoweit) einer verwaltungsgerichtlichen Kontrolle entzogen (OVG Lüneburg, Urt. v. 14.12.1989 - 6 C 23, 24 u. 26/88 -, BRS 49 Nr. 38).
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