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   OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2015 - 10 D 91/13.NE   

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https://dejure.org/2015,42449
OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2015 - 10 D 91/13.NE (https://dejure.org/2015,42449)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01.12.2015 - 10 D 91/13.NE (https://dejure.org/2015,42449)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 01. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE (https://dejure.org/2015,42449)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Geltendmachung einer Verletzung des interkommunalen Abstimmungsgebots i.R. der Ausweisung eines Einkaufszentrums in einem Bebauungsplan; Erforderlichkeit einer städtebaulichen Rechtfertigung des Bebauungsplans; Zulassung von großflächigem Einzelhandel mit ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Geltendmachung einer Verletzung des interkommunalen Abstimmungsgebots i.R. der Ausweisung eines Einkaufszentrums in einem Bebauungsplan; Erforderlichkeit einer städtebaulichen Rechtfertigung des Bebauungsplans; Zulassung von großflächigem Einzelhandel mit ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Interkommunales Abstimmungsgebot schützt nicht vor Konkurrenz!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DÖV 2016, 577
  • BauR 2016, 964
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VGH Bayern, 17.12.2018 - 15 N 16.2373

    Erlass eines Bebauungsplans mit der Festsetzung von Einzelhandelsnutzungen

    zu verändern droht (im Fall des interkommunalen Abstimmungsgebots vgl. OVG Münster, U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 115).

    Ansätze, wonach Umsatzverluste regelmäßig erst dann städtebaulich relevant sind, wenn sie mehr als 10% betragen, bieten allenfalls einen groben Anhalt, der im Zusammenhang mit den sonstigen Einzelfallumständen bewertet werden muss; der Prüfungsmaßstab fordert vielmehr eine Gesamtbetrachtung aller städtebaulich relevanten Umstände (BVerwG, U.v. 11.10.2007 - 4 C 7.07 - BVerwGE 129, 307 = juris Rn. 24; U.v. 17.12.2009 - 4 C 1.08 - BVerwGE 136, 18 = juris Rn. 7 ff.; U.v. 17.12.2009 - 4 C 2.08 - BVerwGE 136, 10 = juris Rn. 10 ff.; B.v. 21.2.2011 - 4 BN 7.11 - ZfBR 2011, 569 = juris Rn. 4; VGH BW, U.v. 24.10.2017 - 5 S 1003/16 - juris Rn. 62; OVG Münster, U.v. 9.11.2012 - 2 D 63/11.NE - juris Rn. 128 ff.; U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 117 m.w.N.).

    - BauR 2014, 221 = juris Rn. 78; U.v. 2.10.2013 - 7 D 19/13.NE - juris Rn. 77; U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 121; U.v. 5.7.2018 - 7 D 11/16.NE - juris Rn. 57; U.v. 5.7.2018 - 7 D 28/16.NE -.juris Rn. 59).

    Insoweit beschränkt sich die gerichtliche Kontrolle der Untersuchung darauf, ob eine geeignete fachspezifische Methode gewählt wurde, ob die Prognose nicht auf unrealistischen Annahmen beruht und ob das Prognoseergebnis einleuchtend begründet worden ist (allgemein vgl. BVerwG, U.v. 8.7.1998 - 11 A 53.97 -BVerwGE 107, 142 = juris, Rn. 25; speziell für die Prognose von Kaufkraftabflüssen im Rahmen von Marktgutachten vgl. OVG Rh-Pf., U.v. 17.4.2013 - 8 C 10859/12 -ZfBR 2013, 576 = juris Rn. 97; VGH BW, U.v. 24.10.2017 - 5 S 1003/16 - BauR 2018, 636 = juris Rn. 63; OVG NRW, U.v. 7.12.2000 - 7a D 60/99.NE - openJur Rn. 143; U.v. 6.6.2005 - 10 D 145/04.NE - juris Rn. 149; U.v. 2.10.2013 - 7 D 18/13.NE - BauR 2014, 221 = juris Rn. 80; U.v. 2.10.2013 - 7 D 19/13.NE - juris Rn. 79; U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 123 ff.; U.v. 1.12.2015 - 10 D 92/13.NE - juris Rn. 116 ff.; U.v. 5.7.2018 - 7 D 11/16.NE - juris Rn. 59; U.v. 5.7.2018 - 7 D 28/16.NE - juris Rn. 61).

    Für den Fall, dass sich die planende Kommune auf die Ergebnisse eines vorgelegten Marktgutachtens stützt, muss dieses als Auswirkungsanalyse die durch das Vorhaben zu erwartenden Umsatzverlagerungen im Einzugsgebiet aufzeigen und dabei in sich schlüssig und in Bezug auf seine Methodik und die Parameter, die der abschließenden Prognose der Umsatzverteilung zugrunde liegen, grundsätzlich hinreichend transparent sein (vgl. vgl. z.B. OVG Münster U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 123 ff.; U.v. 1.12.2015 - 10 D 92/13.NE - juris Rn. 116 ff.).

    Ließe man derart absehbare Entwicklungen unberücksichtigt, könnte die Prognose ihren Zweck, eine bestimmte Marktsituation für einen bestimmten Zeitpunkt einigermaßen realistisch vorherzusagen, nicht erfüllen (OVG Münster U.v. 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE - BauR 2016, 964 = juris Rn. 132).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2018 - 2 A 1676/17

    Stadt Werl hat keinen Anspruch auf Genehmigung ihres Flächennutzungsplans für ein

    Im Ergebnis wie hier für NRW OVG NRW, Urteile vom 28. September 2016 - 7 D 89/14.NE -, juris Rn. 44, und vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, BRS 83 Nr. 33 = juris Rn. 58 ff.

    Dass solche Auswirkungen regelmäßig festzustellen sein werden, ergibt sich nicht nur aus der vorstehend zitierten Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts sowie der - soweit ersichtlich - einhelligen obergerichtlichen Rechtsprechung, vgl. OVG NRW, Urteile vom 28. September 2016 - 7 D 89/14.NE -, juris Rn. 44, und vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, BRS 83 Nr. 33 = juris Rn. 58 ff.; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 22. November 2013 - 3 S 3356/11 -, juris; Hess. VGH, Urteil vom 15. September 2015 - 4 C 2000/12.N -, juris, sondern folgt auch unmittelbar aus § 11 Abs. 3 BauNVO selbst, der in Nr. 2, 1. Alt nur solche großflächigen Einzelhandelsbetriebe erfasst, die sich nach Art, Lage oder Umfang auf die Verwirklichung der Ziele der Raumordnung und Landesplanung nicht nur unwesentlich auswirken können.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 1 Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, BRS 83 Nr. 33 = juris Rn. 58 ff., und vom 8. Oktober 2018 - 10 D 56/18.NE -, juris Rn. 22 ff.

    vgl. dazu auch OVG NRW, Urteil vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, BRS 83 Nr. 33 = juris Rn. 58.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2017 - 10 D 97/15

    Zunahme der Lärmbelastung der Bewohner eines Wohngebiets bzgl.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. März 2013 - 9 B 30.12 -, juris, Rn. 10; OVG NRW, Urteile vom 24. Februar 2016 - 7 D 87/14.NE -, juris, Rn. 61, und vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, juris, Rn. 123; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. November 2015 - 8 S 2322/12 -, juris, Rn. 101.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2020 - 7 D 49/16
    vgl. OVG NRW, Urteile vom 1.12.2015 - 10 D 91/13.NE -, BRS 83 Nr. 33 = BauR 2016, 964, und vom 8.10.2018 - 10 D 56/18.NE -, BRS 86 Nr. 45 = BauR 2019, 206.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2015 - 10 D 92/13

    Städtebauliche Erforderlichkeit eines Bebauungsplans bezweckend die bauliche und

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstandes wird Bezug genommen auf den Inhalt der Gerichtsakte, der Gerichtsakte in dem Verfahren 10 D 91/13.NE und der in diesem Verfahren beigezogenen Verwaltungsvorgänge (dortige Beiakten Hefte 1 bis 17) sowie der von den Beteiligten übersandten Anlagen (Beiakten Hefte 1 und 2).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2018 - 10 D 51/16

    Erfolgsaussichten eines Normenkontrollantrags gegen einen Bebauungsplan über die

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. März 2013 - 9 B 30.12 -, juris, Rn. 10; OVG NRW, Urteile vom 24. Februar 2016 - 7 D 87/14.NE -, juris, Rn. 61, und vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, juris, Rn. 123; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 18. November 2015 - 8 S 2322/12 -, juris, Rn. 101.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.04.2016 - 10 D 44/14

    Verbesserung der Wohn- und Versorgungsangebot für pflegebedürftige Menschen durch

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. März 2013 - 9 B 30.12 -, juris, Rn. 10; OVG NRW, Urteile vom 24. Februar 2016 - 7 D 87/14.NE -, juris, Rn. 61, und vom 1. Dezember 2015 - 10 D 91/13.NE -, juris, Rn. 123; VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 18. November 2015 - 8 S 2322/12 -, juris, Rn. 101.
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