Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 03.11.2014 - 16 B 694/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,33350
OVG Nordrhein-Westfalen, 03.11.2014 - 16 B 694/14 (https://dejure.org/2014,33350)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03.11.2014 - 16 B 694/14 (https://dejure.org/2014,33350)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 03. November 2014 - 16 B 694/14 (https://dejure.org/2014,33350)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Fehlende Kraftfahreignung wegen nicht der nicht erfolgten Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    FeV § 11 Abs. 8 S. 1; FeV § 13 S. 1 Nr. 2c
    Fehlende Kraftfahreignung wegen nicht der nicht erfolgten Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Alkoholfahrt im Ausland und die MPU

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Vorlage eines medizinisch-psychologischen Gutachtens bei einer im Ausland begangenen und festgestellten Zuwiderhandlungen

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2015, 267
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • VG Cottbus, 15.06.2017 - 1 K 2073/15

    Entziehung der Fahrerlaubnis

    41 Erforderlich aber auch ausreichend ist bei dem Verdacht einer Fahrt unter Alkohol im Ausland, dass die aus dem betreffenden europäischen Staat stammenden Erkenntnisse einen hinreichend gesicherten Schluss auf das Überschreiten einer nach inländischem Recht bestehenden Eingriffsschwelle zulassen (OVG NW, Urt. v. 25. Oktober 2016 - 16 A 1237/14 -, juris Rn. 30 m. w. N. und Beschl. v. 03. November 2014 - 16 B 694/14 -, juris Rn. 9).

    43 Im Ausland begangene und festgestellte Zuwiderhandlungen gegen Verkehrsvorschriften können den deutschen Behörden grundsätzlich Veranlassung geben, die Fahreignung eines Erlaubnisinhabers zu verneinen oder jedenfalls klären zu lassen, sofern diese Zuwiderhandlungen "hinreichend entsprechend einer Inlandstat" nachgewiesen sind (Bayerischer VGH, Beschlüsse v. 16. August 2012 - 11 CS 12.1624 -, juris Rn. 12 u. v. 09. Juni 2010 - 11 CS 10.786 -, juris Rn. 22; VG Ansbach, Beschl. v. 27. Februar 2012 - AN 10 S 12.00140 -, juris Rn. 30; VG Augsburg, Beschl. vom 27. November 2001 - Au 3 S 01.1522 -, juris Rn. 24; VG München, Beschl. v. 01. März 2010 - M 6b S 10.419 -, juris Rn. 20; OVG NW, Urt. v. 25. Oktober 2016 - 16 A 1237/14 -, juris Rn. 26 ff. und Beschl. v. 03. November 2014 - 16 B 694/14 -, juris Rn. 5 ff. im Nachgang zu VG Münster, Beschl. v. 16. Mai 2014 - 10 L 320/14 -, juris [und Urt. v. 16. Mai 2014 - 10 K 841/14 -, juris]; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Beschl. v. 27. März 2008 - 1 M 204/07 -, juris Rn. 26; Urt. d. Kammer v. 05. Dezember 2012 - VG 1 K 640/12 -, UA S. 6 m. w. N.); lässt sich demgegenüber nicht nachweisen, dass bei der AAK-Bestimmung im Ausland jedenfalls von vergleichbaren Voraussetzungen wie im Bundesgebiet ausgegangen wurde, kann eine Maßnahme der deutschen Fahrerlaubnisbehörde nicht auf ein entsprechendes Messprotokoll gestützt werden (so Geiger: Verwertung von Erkenntnissen über Drogen- und Alkoholauffällige im Ausland durch deutsche Fahrerlaubnisbehörden" in DAR 2004, S. 184 ff., 185; vgl. auch Kalus: Fahrerlaubnisrecht in der Praxis, 1. Aufl. 2011, S. 165 Rn. 305: "Dabei ist auch entscheidend, dass die im Gutachten des Bundesgesundheitsamtes ... enthaltenen Verfahrensvorschriften eingehalten wurden.").

  • VG Cottbus, 07.08.2015 - 1 L 261/15
    Auch können im Ausland begangene und festgestellte Zuwiderhandlungen gegen Verkehrsvorschriften den deutschen Behörden grundsätzlich Veranlassung geben, die Fahreignung eines Erlaubnisinhabers zu verneinen oder jedenfalls klären zu lassen, sofern diese Zuwiderhandlungen hinreichend entsprechend einer Inlandstat nachgewiesen sind (Bayerischer VGH, Beschlüsse v. 16. August 2012 - 11 CS 12.1624 - juris Rn. 12 u. v. 09. Juni 2010 - 11 CS 10.786 - juris Rn. 22; VG Ansbach, Beschl. v. 27. Februar 2012 - AN 10 S 12.00140 - juris Rn. 30; VG Augsburg, Beschl. vom 27. November 2001 - Au 3 S 01.1522 - juris Rn. 24; VG München, Beschl. v. 01. März 2010 - M 6b S 10.419 - juris Rn. 20; OVG f. d. Ld. NW, Beschl. v. 03. November 2014 - 16 B 694/14 - juris Rn. 5 ff. im Nachgang zu VG Münster, Beschl. v. 16. Mai 2014 - 10 L 320/14 - juris (und Urt. v. 16. Mai 2014 - 10 K 841/14 - juris); OVG M-V, Beschl. v. 27. März 2008 - 1 M 204/07 - juris Rn. 26; Urt. d. Kammer v. 05. Dezember 2012 - VG 1 K 640/12 - UA S. 6 m. w. N.).
  • VG Sigmaringen, 04.11.2016 - 7 K 550/16
    Jedenfalls ist zu berücksichtigen, dass das Fahrerlaubnisrecht besonderes Gefahrenabwehrrecht ist (vgl. z. B. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss v. 03.11.2014 - 16 B 694/14 - NJW 2015, 267-269) und dem Schutz hochrangiger Rechtsgüter wie Leib und Leben der Verkehrsteilnehmer dient (vgl. z. B. VGH Baden-Württemberg, Beschluss v. 08.10.2015 - 10 S 1491/15 - ).
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