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   OVG Nordrhein-Westfalen, 04.06.2013 - 16 E 343/12   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 04.06.2013 - 16 E 343/12 (https://dejure.org/2013,12062)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04.06.2013 - 16 E 343/12 (https://dejure.org/2013,12062)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04. Juni 2013 - 16 E 343/12 (https://dejure.org/2013,12062)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Öffentlich-rechtliche Änderung des Familiennamens von Kindern aus geschiedenen Ehen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 2014, 315
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 31.05.2016 - 16 A 754/14

    Klagebefugnis; Elternrecht; Vater eines nichtehelichen Kindes; Nicht

    vgl. in diesem Zusammenhang OVG NRW, Beschlüsse vom 2. April 2012 - 16 E 303/12 -, juris, Rn. 9, und vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 13 f.; OVG Bbg., Beschluss vom 12. Oktober 2004 - 4 A 580/03.Z -, FamRZ 2005, 1119 = juris, Rn. 7; Hess. VGH, Beschluss vom 27. Juli 1994 - 11 UE 842/94 -, FamRZ 1995, 568 = juris, Rn. 3; zur Dokumentation der Abstammung: BVerfG, Urteil vom 30. Januar 2002 - 1 BvL 23/96 -, BVerfGE 104, 373 = juris, Rn. 45.

    Mit anderer Tendenz noch OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 13; allgemein zur Namenswahl: Institut für Demoskopie Allensbach/Rüdebusch, Motive der Vornamenwahl, StAZ 2014, 323 (327 f.); vgl. zur Wahl des Familiennamens des Vaters als weiteren Vornamen: BGH, Beschluss vom 30. April 2008 - XII ZB 5/08 -, NJW 2008, 2500 = juris, Rn. 14 ff.

    Letztlich offen gelassen in: OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 6 ff.; eine Klagebefugnis des nicht sorgeberechtigten Vaters bei Vornamensänderung ablehnend: OVG Bbg., Beschluss vom 12. Oktober 2004 - 4 A 580/03.Z -, FamRZ 2005, 1119 = juris, Rn. 7; OVG Berlin-Bbg., Beschluss vom 4. Juni 2013 - OVG 5 L19.13 -, Streit 2014, 172 = juris, Rn. 3; offen lassend: Hess. VGH, Beschluss vom 11. Dezember 1991 - 11 UE 3173/90 -, FamRZ 1992, 1100 = juris, Rn. 27 (in Bezug auf einen zum im Zeitpunkt der Vornamensänderung nicht zur Personensorge Berechtigten).

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 4. Juni 2004 - 8 A 945/04 -, vom 2. November 2009 - 16 A 2341/08 - und vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 23.

    Wie der Senat bereits im die Beschwerde gegen die Versagung von Prozesskostenhilfe in diesem Verfahren betreffenden Beschluss vom 4. Juni 2013 (16 E 343/12, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 25) ausgeführt hat, fehlt es hier daran.

    Das gilt sowohl für den Zeitpunkt des Erlasses des angegriffenen Bescheids als auch für den Zeitpunkt der mündlichen Verhandlung vor dem Senat, so dass es zur Frage, auf welchen Zeitpunkt die gerichtliche Beurteilung in den Fällen der Klage des nicht sorgeberechtigten Elternteils gegen einen die Namensänderung des Kindes gewährenden Bescheid abzustellen hat, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, StAZ 2014, 211 = juris, Rn. 37 f., keiner Entscheidung bedarf.

  • VG Gelsenkirchen, 01.06.2016 - 17 K 772/15

    Klagebefugnis; Namensänderung; Scheidungshalbwaisen; Straftat; sexueller

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 zu sog. Scheidungshalbwaisenfällen; OVG NRW, Beschlüsse vom 13. Juli 2007 - 16 B 224/07 -, 17. September 2012 - 16 E 1292/11 - und vom 04. Juni 2013 - 16 E 343/12 - u.a. zu Trennungshalbwaisenfällen; vgl. auch OVG Bremen, Beschluss vom 06. April 2005 - 1 A 29/05 -, sämtlich in juris.

    OVG NRW, Beschlüsse vom 17. September 2012- 16 E 1292/11 - und vom 04. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, m.w.N.

    vgl. BVerfG, Urteil vom 30. Januar 2002 - 1 BvL 23/96 -, juris, Rdnr. 41 ff. und OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, juris.

    vgl. zum Vorstehenden: OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 a.a.O..

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 a.a.O., juris, RdNr. 22 ff m.w.N.

  • VG Gelsenkirchen, 22.09.2016 - 17 K 3217/13

    Elternkonflikt; Fehlverhalten; Konflikt; Namensänderung; Namensrecht;

    vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, BVerwGE 116, 28 zu sog. Scheidungshalbwaisenfällen; OVG NRW, Beschlüsse vom 13. Juli 2007 - 16 B 224/07 -, 17. September 2012 - 16 E 1292/11 - und vom 04. Juni 2013 - 16 E 343/12 - u.a. zu Trennungshalbwaisenfällen; vgl. auch OVG Bremen, Beschluss vom 06. April 2005- 1 A 29/05 -, sämtlich in juris.

    OVG NRW, Beschlüsse vom 17. September 2012- 16 E 1292/11 -, juris, RdNr. 9 ff und vom 04. Juni 2013- 16 E 343/12 -, juris, m.w.N.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 a.a.O., juris, RdNr. 35.

  • VG Münster, 01.07.2014 - 1 K 3335/12

    Vorname; Namensänderung Namensführungspflicht

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. März 2003 - 6 C 26.02 -, juris, Rn. 14; OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, juris, Rn. 21.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, juris, Rn. 23; BVerfG, Beschluss vom 10. Oktober 1989 - 1 BvR 358/89 -, juris.

  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.05.2019 - 7 A 10074/19

    Aussagepsychologische Begutachtung; Aussagetüchtigkeit; Eltern-Kind-Beziehung;

    Für Kinder, deren Eltern - wie hier - nicht verheiratet waren, ist die Interessenlage keine andere, so dass auch bei ihnen diese Maßstäbe anzuwenden sind (vgl. zu diesen sog. Trennungshalbwaisenfällen: OVG NRW, Beschluss 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, juris, Rn. 31; SaarlOVG, Beschluss vom 13. Dezember 2018 - 2 A 867/17 -, juris, Rn. 10).
  • VG München, 17.02.2016 - M 7 K 15.4401

    Über das Unglück der Namensidentität in Vietnam

    Das öffentliche Interesse tritt noch weiter zurück, wenn es nicht darum geht, einen Vornamen zu ersetzen, sondern die Namensänderung nur einen weiteren Vornamen betrifft und ein bereits registrierter Vorname - hier der Rufname - und mit ihm seine Kennzeichnungsfunktion erhalten bleibt (vgl. OVG NW, B. v. 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 - juris Rn. 21 f.; BVerwG, a. a. O., Rn. 19).

    Dennoch hat auch die Änderung des Vornamens Ausnahmecharakter (OVG NW, B. v. 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 - juris Rn. 23).

  • VG München, 30.09.2015 - M 7 K 14.5157

    Ausnahmecharakter einer Vornamensänderung

    Das öffentliche Interesse tritt noch weiter zurück, wenn es nicht darum geht, einen Vornamen zu ersetzen, sondern die Namensänderung nur einen weiteren Vornamen betrifft und ein bereits registrierter Vorname - hier der bisher einzige Vorname - und mit ihm seine Kennzeichnungsfunktion erhalten bleibt (vgl. OVG NW, B. v. 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 - juris Rn. 21 f.; BVerwG, a. a. O., Rn. 19).

    Dennoch hat auch die Änderung des Vornamens Ausnahmecharakter (OVG NW, B. v. 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 - juris Rn. 23).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2014 - 16 E 117/14

    Vorliegen eine wichtigen Grundes für die Änderung des Familiennamens

    vgl. zu einem solchen Begründungsansatz ausführlich: OVG NRW, Beschlüsse vom 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 -, juris, Rdnr. 29 ff. (= StAZ 2014, 211) und vom 17. September 2012 - 16 E 1292/11 -, juris, Rdnr. 9 ff. (= NWVBl. 2013, 149), jeweils m.w.N.
  • VG München, 05.11.2014 - M 7 K 14.2146

    Antrag von Kindeseltern auf Berichtigung eines Vornamens

    Dennoch hat auch die Änderung des Vornamens Ausnahmecharakter (OVG NW, B. v. 4. Juni 2013 - 16 E 343/12 - juris Rn 23).
  • VG Köln, 04.06.2014 - 10 K 3802/13

    Klagebefugnis des namensgebenden Elternteils bei der öffentlich-rechtlichen

    In der Rechtsprechung ist zwar bislang nicht geklärt, auf welchen Zeitpunkt die gerichtliche Beurteilung, ob ein wichtiger Grund in dem oben dargelegten Sinn vorliegt, bei der Anfechtungsklage des namensgebenden Elternteils gegen eine behördlich verfügte Namensänderung abzustellen hat, vgl. BVerwG, Urteil vom 20. Februar 2002 - 6 C 18.01 -, juris, Rdnr. 41 (= BVerwGE 116, 28); offen gelassen auch in OVG NRW, Beschluss vom 04.06.2013 - 16 E 343/12 - juris; für den Zeitpunkt der letzten Behördenentscheidung OVG Bbg., Urteil vom 20. November 2003 - 4 A 277/02 -, juris, Rdnr. 39 (= FamRZ 2004, 1399); VGH Bad.-Württ., Urteil vom 22. Februar 2001 - 1 S 929/00 -, juris, Rdnr. 26 (= FamRZ 2001, 1551); OVG Bremen, Beschluss vom 13. April 2000 - 1 A 51/00 -, juris, Rdnr. 3; für den Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung in der Tatsacheninstanz Bay. VGH, Urteil vom 6. Juni 2008 - 5 B 06.832 -, juris, Rdnr. 31.
  • VG München, 24.07.2013 - M 7 K 12.1584
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