Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2001 - 10 B 332/01   

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https://dejure.org/2001,7245
OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2001 - 10 B 332/01 (https://dejure.org/2001,7245)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04.09.2001 - 10 B 332/01 (https://dejure.org/2001,7245)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 04. September 2001 - 10 B 332/01 (https://dejure.org/2001,7245)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vereinbarkeit eines Bauvorhabens im emittierenden Bereich eines Schießstandes mit dem baurechtlichen Rücksichtnahmegebot; Bestand eines planungsrechtlichen Rücksichtnahmeanspruchs nach Nichteinhaltung mehrerer Auflagen in einer Schießstättenerlaubnis; Rücksichtslosigkeit einer Schallschutzwand eines Schießstandes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • VG Düsseldorf - 4 L 12/01
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.09.2001 - 10 B 332/01

Papierfundstellen

  • BauR 2002, 432
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VG Düsseldorf, 06.11.2008 - 9 K 2466/07

    Biergarten für 200 Gäste ist mit Wohnruhe unvereinbar

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 4. September 2001 - 10 B 332/01 -, BRS 64 Nr. 180 m.w.N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.05.2011 - 2 B 385/11

    Einstweiliger Rechtschutz gegen die Genehmigung des Neubaus eines

    - 10 B 332/01 -, BRS 64 Nr. 180 = juris Rn. 7, Urteil vom 9. August 1978 - VII A 981/76 -, BRS 33 Nr. 134, siehe auch OVG NRW, Beschluss vom 10. Juni 1999 - 7 B 827/99 - (zur baulich-konstruktiven Einheit zweier Anschüttungen), Urteil vom 27. November 1989 - 11 A 195/88 -, BRS 50 Nr. 185 = juris Rn. juris Rn. 20 (zur einheitlichen Beseitigung einer Anschüttung); OVG Rh.-Pf., Urteil vom 13. April 2005 - 8 A 12135/04 -, BRS 69 Nr. 151 = juris Rn. 18 (zur Genehmigungspflichtigkeit einer unselbständigen Aufschüttung); Johlen, in: Gädtke/Czepuck/Johlen/.
  • VG Magdeburg, 17.02.2017 - 4 A 337/15

    (Keine) Anwendbarkeit der Übergangsregelung des § 245 a Abs. 4 BauGB auf

    Ein in einem Genehmigungsantrag zusammengefasstes Vorhaben stellt regelmäßig ein einheitliches Ganzes dar, sei es, dass dessen einzelne Teile unter Nutzungsgesichtspunkten eine enge funktionale Verbindung aufweisen, sei es, dass der eine Bestandteil ohne den anderen baurechtlich nicht zulässig ist, oder sei es, dass die Einheitlichkeit des Vorhabens dem ausdrücklich geäußerten oder jedenfalls erkennbaren Willen des Vorhabenträgers entspricht (OVG Nordr.-Westf., Beschluss vom 04.09.2001 - 10 B 332/01 -, Urteil vom 17.01.2008 - 10 A 2795/05 -, juris).
  • VG Minden, 01.04.2011 - 9 K 2100/09

    Pflicht der Bauaufsichtsbehörde zum Tätigwerden bei Baurechtswidrigkeit einer

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 04.09.2001 - 10 B 332/10 -, BauR 2002, 432.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2003 - 7 B 1537/03

    Bestimmung der unzumutbaren Lärmimmissionen für Nachbarn

    OVG NRW, Urteil vom 12.12.1991 - 7 A 172/89 -, BRS 54 Nr. 180; Beschluss vom 4.9.2001 - 10 B 232/01 -, BauR 2002, 432.
  • OVG Schleswig-Holstein, 31.10.2016 - 1 LA 87/13

    Bauvorbescheid; hier: Antrag auf Zulassung der Berufung

    Damit stellt sie ein "einheitliches Ganzes" dar, zumal die einzelnen Teile der Gesamtanlage unter Nutzungsgesichtspunkten eine enge funktionale Verbindung aufweisen und die Einheitlichkeit des Vorhabens dem ausdrücklich geäußerten Willen des Bauherrn entspricht (vgl. OVG Münster, Beschl. v. 04.09.2001, 10 B 332/01, BauR 2002, 432).
  • VG Düsseldorf, 04.04.2011 - 25 K 4917/10

    Eine Baugenehmigung kann nicht nur hinsichtlich der mit einem Gebäude verbundenen

    Da die Baugenehmigung grundsätzlich das Vorhaben als einheitliches Ganzes genehmigt, ist eine nur teilweise Anfechtung grundsätzlich nicht möglich; dies gilt jedenfalls soweit die einzelnen Bestandteile des Vorhabens eine bautechnische Einheit bilden, wenn sie unter Nutzungsgesichtspunkten eine enge funktionale Verbindung aufweisen, wenn der eine Bestandteil ohne den anderen baurechtlich nicht zulässig ist oder wenn die Einheitlichkeit des Vorhabens dem ausdrücklich geäußerten Willen des Bauherrn entspricht; vgl. z.B. Schulte in Boeddinghaus/Hahn/Schulte, BauO NRW, § 75 Rdn. 87, 88; OVG NRW, Beschluss vom 4. September 2001 - 10 B 332/01 -, BRS 64 Nr. 180;.
  • VG Düsseldorf, 04.04.2011 - 25 K 4947/10

    Die teilweise Anfechtung einer ein Vorhaben als ganzes legitimierenden

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