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   OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 894/17   

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https://dejure.org/2020,41741
OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 894/17 (https://dejure.org/2020,41741)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 05.10.2020 - 8 A 894/17 (https://dejure.org/2020,41741)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 05. Januar 2020 - 8 A 894/17 (https://dejure.org/2020,41741)
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2020 - 8 A 4256/19
    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. September 2019 - 7 C 5.18 -, juris Rn. 42 f.; OVG NRW, Urteile vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen), vom 4. Juli 2018 - 8 A 47/17 -, juris Rn. 44 ff. (zum Teilverzicht auf eine Genehmigung für die Errichtung mehrerer Windenergieanlagen), und vom 25. Februar 2015 - 8 A 959/10 -, juris Rn. 88 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen) und vom 4. Juli 2018 - 8 A 47/17 -, juris Rn. 46; ebenso für die Anwendung von § 2 Abs. 5 UVPG auch auf ältere Verfahren: Nds. OVG, Beschluss vom 11. März 2019 - 12 ME 105/18 -, juris Rn. 36; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 25. Januar 2018 - 10 S 1681/17 -, juris Rn. 15; Winkler, in: Hoppe/Beckmann/Kment, UVPG, UmwRG, 5. Aufl. 2018, § 74 UVPG Rn. 6.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen).

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen) und vom 18. Mai 2017 - 8 A 870/15 -, juris Rn. 69 (insoweit von BVerwG, Urteil vom 26. September 2019 - 7 C 5.18 -, nicht beanstandet).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Mai 2018 - 4 C 4.17 -, juris Rn. 18; OVG NRW, Beschluss vom 27. November 2018 - 8 B 1170/17 -, juris Rn. 70 ff., m. w. N.; ferner OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen).

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 - (zur Veröffentlichung vorgesehen) und Beschluss vom 27. Juli 2015 - 8 B 390/15 -, juris Rn. 12 f., m. w. N.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 240/17
    Dass der maßgebliche Immissionsrichtwert am Wohnhaus des Klägers eingehalten werde, belegten auch die ergänzende Schallberechnung nach dem sog. Interimsverfahren von Mai 2020 (in den Verfahren 8 A 893/17 und 8 A 894/17) und eine weitere in der mündlichen Verhandlung vor dem Senat vorgelegte Berechnung vom 5. Oktober 2020.

    Hinsichtlich der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf die Gerichtsakte dieses Verfahrens sowie der Verfahren 8 A 241/17, 8 A 893/17, 8 A 894/17, 8 B 1108/15 und 8 B 594/16, der Verfahren des Verwaltungsgerichts Minden 11 L 1135/126 und 11 L 1139/16 sowie die in dem vorliegenden und den anderen genannten Verfahren beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Beklagten verwiesen.

    Dazu, dass die UVP-Vorprüfung vom 2. Juni 2016 rechtlich nicht zu beanstanden ist und der Kläger daraus keinen Aufhebungsanspruch herleiten kann, hat der Senat in seinem Urteil vom heutigen Tage im Verfahren 8 A 894/17 Folgendes ausgeführt:.

    " keinen unzumutbaren Lärmimmissionen ausgesetzt ist, ergibt sich aus den Entscheidungsgründen des Senatsurteils vom heutigen Tage im Verfahren 8 A 894/17, die auch hier gelten.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.10.2020 - 8 A 893/17
    Die Beigeladene hat ergänzende Schallimmissionsprognosen der s. GmbH & Co. KG vom 27. Januar 2016 und vom 3. März 2016 für das Wohnhaus des Klägers im Parallelverfahren 8 A 894/17 vorgelegt, in der in Anlehnung an die Vorgaben des sog. Interimsverfahrens teilweise weder eine Bodendämpfung noch eine meteorologische Korrektur berücksichtigt worden sind.

    Hinsichtlich des weiteren Sach- und Streitstandes wird auf die Gerichtsakte dieses Verfahrens, der Verfahren 8 A 894/17, 8 A 240/17, 8 A 241/17, 8 B 594/16, 8 B 1108/15, der Verfahren des Verwaltungsgerichts Minden 11 L 1135/126 und 11 L 1139/16 sowie der jeweils beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Beklagten verwiesen.

    Die Schallprognosen von Mai 2020 (vorgelegt im Parallelverfahren 8 A 894/17) und September 2020 auf der Grundlage des sog. Interimsverfahrens kommen - je nachdem, mit welchen Schallleistungspegeln die Vorbelastungsanlagen des Typs Nordex N 54 angesetzt werden - am früheren Wohnhaus der Klägerin zu Werten bis 42, 8 dB(A) und die Klägerin stellt die Belastbarkeit der Schallprognose unter mehreren nicht von vornherein von der Hand zu weisenden Gesichtspunkten in Frage, deren Klärung unter den hier gegebenen Umständen der Sachprüfung vorbehalten bleibt.

    Nach der ergänzenden Berechnung der s. GmbH & Co. KG vom 27. Januar 2016 nach dem sog. alternativen Verfahren beträgt der Immissionspegel ohne Berücksichtigung einer Bodendämpfung und ohne meteorologische Korrektur am Wohnhaus mit der Anschrift "Im U1.0" (Wohnhaus des Klägers im Parallelverfahren 8 A 894/17), das vom früheren Wohnhaus der Klägerin etwa 160 m entfernt in nordwestlicher Richtung und näher an den Windenergieanlagen steht, nachts 44, 87 dB(A).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2021 - 8 B 905/20

    Was ist ein Verfahrensfehler i.S. des UVP-Gesetzes?

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 26. März 2020 - 3 B 24.19 -, juris Rn. 9; OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 -, juris Rn. 136, 140, jeweils m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.12.2020 - 8 E 862/20
    vgl. dazu, dass das Interimsverfahren grundsätzlich eine hinreichend aussagekräftige Prognosemethode darstellt, etwa OVG NRW, Urteil vom 5. Oktober 2020 - 8 A 894/17 -, Urteilsabdruck, S. 43 f., 53 ff. (zur Veröffentlichung vorgesehen), und Beschluss vom 20. Februar 2018 - 8 B 840/17 -, juris Rn. 70.
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