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   OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2005 - 13 A 1181/02   

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https://dejure.org/2005,16321
OVG Nordrhein-Westfalen, 07.09.2005 - 13 A 1181/02 (https://dejure.org/2005,16321)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 07.09.2005 - 13 A 1181/02 (https://dejure.org/2005,16321)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 07. September 2005 - 13 A 1181/02 (https://dejure.org/2005,16321)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Streit über die Berechtigung zum Führen der Bezeichnung "Praktische Ärztin"; Ermessensnichtgebrauch im Rahmen eines Rücknahmebescheides; Verpflichtung zur Beachtung des Vertrauensschutzes

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (5)

  • VG Düsseldorf, 20.03.2014 - 15 K 2271/13

    Plagiatsaffäre: Schavan bleibt ohne Doktor-Titel

    vgl. auch OVG NRW, Beschluss vom 7. September 2005, 13 A 1181/02, juris (Rdnr. 26) im Zusammenhang mit der Rücknahme der Anerkennung zum Führen der Bezeichnung "Praktische Ärztin", wonach der Grundsatz des intendierten Ermessens auch im Hinblick auf eine nach § 48 Abs. 1 und 3 VwVfG NRW zu treffende Rücknahmeentscheidung lediglich zu Begründungserleichterungen führt.
  • VGH Baden-Württemberg, 22.12.2006 - 9 S 1977/06

    Rücknahme der Zuerkennung der Berechtigung, die Bezeichnung "Facharzt für

    Dieser Zeitpunkt ist auch für die Entscheidung des Senats maßgeblich, da sich diese an den Erfolgsaussichten der Anfechtungsklage gegen die Rücknahmeverfügung der Antragsgegnerin orientiert, für welche die Sach- und Rechtslage zu diesem Zeitpunkt entscheidend ist (ebenso etwa OVG Nordrhein-Westfalen, Beschl. vom 07.09.2005 - 13 A 1181/02 -, MedR 2006, 485).
  • VG Hannover, 27.06.2012 - 9 A 50/12

    "Widerruf" einer amtlichen Anerkennung und Nutzungsgenehmigung und Erteilung von

    Er vermag zudem den Fehler eines nicht erkannten und deshalb nicht ausgeübten Ermessens nicht zu beheben (zu beidem OVG Münster, Beschluss vom 07.09.2005 - 13 A 1181/02 -, juris), wenn die getroffene Entscheidung nicht die einzig sachgerechte und gebotene Maßnahme gewesen ist.
  • AG Erlangen, 14.06.2007 - 7 Ds 404 Js 45504/06

    Johannes Lerle

    auch OVG NRW, Beschluss vom 7. September 2005, 13 A 1181/02, juris (Rdnr. 26) im Zusammenhang mit der Rücknahme der Anerkennung zum Führen der Bezeichnung "Praktische Ärztin", wonach der Grundsatz des intendierten Ermessens auch im Hinblick auf eine nach § 48 Abs. 1 und 3 VwVfG NRW zu treffende Rücknahmeentscheidung lediglich zu Begründungserleichterungen führt.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.04.2006 - 13 A 1414/03
    - 8 C 12.98 -, NVwZ 2000, 73 f; Schoch/Schmidt-Aßmann/Pietzner, VwGO, Stand: Oktober 2005, § 130a Rdn. 13; Sodan/Ziekow, VwGO, Stand: Januar 2003, § 130a Rdn. 52; OVG NRW, Beschluss vom 7. September 2005 - 13 A 1181/02 -, Bezug auf den Tatbestand des Urteils des Verwaltungsgerichts vom 11. Februar 2003 und macht sich die Feststellungen des Verwaltungsgerichts in vollem Umfange mit der richtigstellenden Maßgabe zu Eigen, dass Widerspruch gegen den Bescheid der Beklagten vom 29. Mai 2002 durch den Kläger (und nicht, wie im Urteil des Verwaltungsgerichts versehentlich angegeben, durch die Beklagte) erhoben wurde.
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