Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2012 - 10 A 2037/11   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2012,8640
OVG Nordrhein-Westfalen, 08.03.2012 - 10 A 2037/11 (https://dejure.org/2012,8640)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08.03.2012 - 10 A 2037/11 (https://dejure.org/2012,8640)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 08. März 2012 - 10 A 2037/11 (https://dejure.org/2012,8640)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Erteilung einer Baugenehmigung unter Missachtung der Belange des Denkmalschutzes (hier: bzgl. eines in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden denkmalgeschützten Kirchengebäudes); Rechtmäßigkeit der Erteilung einer Baugenehmigung zur Aufstockung des auf einem Grundstück ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erteilung einer Baugenehmigung unter Missachtung der Belange des Denkmalschutzes (hier: bzgl. eines in unmittelbarer Nachbarschaft liegenden denkmalgeschützten Kirchengebäudes); Rechtmäßigkeit der Erteilung einer Baugenehmigung zur Aufstockung des auf einem Grundstück ...

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Wie ist der individuelle Denkmalwert zu ermitteln?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BauR 2012, 1781
  • BauR 2013, 274
 
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Wird zitiert von ... (53)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.10.2014 - 7 A 1739/13

    Berücksichtigung der Belange des Denkmalschutzes einer Windmühle als Baudenkmal

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -, BRS 79 Nr. 210, m. w. N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -, BRS 79 Nr. 210.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -, BRS 79 Nr. 210.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -, BRS 79 Nr. 210.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.12.2012 - 7 D 64/10

    Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans i.R.d. Einhaltung des Gebots der

    Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach- und Streitstands wird auf den Inhalt der Gerichtsakte, der beigezogenen Akten der rechtskräftig abgeschlossenen Verfahren OVG NRW - 10 A 2037/11 - (VG Köln - 4 K 3146/10 -) und OVG NRW - 10 B 1118/10 - (VG Köln - 4 L 735/10 -) einschließlich der zu diesen Verfahren beigezogenen Verwaltungsvorgänge, der vorgelegten Aufstellungsvorgänge zum streitgegenständlichen Bebauungsplan und dem Bebauungsplan Nr. 6644 Na 1/04 (Nr. 66457/04), der Verwaltungsakten, die die denkmalrechtliche Unterschutzstellung von St. H1.

    vgl. hierzu BVerwG, Urteil vom 21. April 2009 4 C 3.08 -, BRS 74 Nr. 220 und OVG NRW, Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -.

    Diese Möglichkeit der Rechtsverletzung hat der 10. Senat des Oberverwaltungsgerichts in seiner rechtskräftig gewordenen Berufungsentscheidung vom 8. März 2012 im Verfahren - 10 A 2037/11 - für die Antragstellerin mit Blick auf die Baugenehmigung für die auf der Grundlage von Höhenfestsetzungen des Bebauungsplans genehmigte Aufstockung und Umgestaltung des der Basilika St. H1.

    Ob eine solche erhebliche Beeinträchtigung der in Rede stehenden Rechte tatsächlich vorliegt - dies hat der 10. Senat des erkennenden Gerichts im Urteil vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 - in dem genannten Zusammenhang letztlich verneint - ist für die Frage der Antragsbefugnis nicht maßgeblich.

    Die Beigeladene macht zur Begründung ihrer gegenteiligen Annahme geltend, die allein in den Blick zu nehmende Bestimmung des § 9 Abs. 1 lit. b) DSchG NRW vermittele der Antragstellerin kein subjektives Recht und nimmt hierzu Bezug auf das Urteil des Oberverwaltungsgerichts vom 8. März 2012 - 10 A 2037/11 -.

  • OVG Niedersachsen, 23.08.2012 - 12 LB 170/11

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung für 6 Windkraftanlagen; Nachbarklage

    Einer Norm kommt Drittschutz zu, wenn sich aus ihrem Wortlaut, ihrem Sinn und Zweck oder aus der Gesetzessystematik ergibt, dass sie nicht nur öffentlichen Interessen, sondern auch Individualinteressen Dritter oder deren Ausgleich dient und sich dabei ein zu schützender Personenkreis bestimmen lässt, der sich von der Allgemeinheit unterscheidet (vgl. BVerwG, Urt. v. 7.5.1996 - 1 C 10.95 -, BVerwGE 101, 157; Urt. v. 19.9.1986 - 4 C 8.84 -, BRS 46 Nr. 173; OVG NRW, Urt. v. 8.3.2012 - 10 A 2037/11 -, juris Rdn. 43).

    Private Interessen des Eigentümers können eine Unterschutzstellung nach dem Denkmalschutzgesetz mit den sich daraus ergebenden rechtlichen Folgen nicht rechtfertigen (vgl. auch zu den in den wesentlichen Punkten vergleichbaren Regelungen des DSchG NRW ausführlich OVG NRW, Urt. v. 8.3.2012 - 10 A 2037/11 -, juris Rdn. 45 ff.).

    Letzteres kann auch etwa dann der Fall sein, wenn die Beziehung zwischen dem Denkmal und seiner engeren Umgebung für den Wert des Denkmals von einigem Gewicht ist und das umstrittene Bauvorhaben geeignet ist, den Denkmalwert wesentlich herabzusetzen (vgl. OVG NRW, Urt. v. 8.3.2012 - 10 A 2037/11 -, juris Rdn. 62).

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