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   OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2015 - 19 A 254/13   

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https://dejure.org/2015,37083
OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2015 - 19 A 254/13 (https://dejure.org/2015,37083)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10.12.2015 - 19 A 254/13 (https://dejure.org/2015,37083)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 10. Dezember 2015 - 19 A 254/13 (https://dejure.org/2015,37083)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Volle gerichtliche Überprüfung der Entziehung eines Doktorgrades wegen Verstoßes gegen die wissenschaftliche Redlichkeit in der Dissertation; Leistungsbewertung im Sinne des § 110 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 des Gesetzes über die Justiz im Land Nordrhein-Westfalen (JustG NRW); ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Volle gerichtliche Überprüfung der Entziehung eines Doktorgrades wegen Verstoßes gegen die wissenschaftliche Redlichkeit in der Dissertation; Leistungsbewertung im Sinne des § 110 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 des Gesetzes über die Justiz im Land Nordrhein-Westfalen (JustG NRW); ...

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Prof. Dr. Margarita Mathiopoulos verliert Doktorgrad

Besprechungen u.ä.

  • lto.de (Entscheidungsbesprechung, auf der Grundlage der Pressemitteilung)

    Wissenschaftsplagiat: Die unendliche Geschichte der (Dr.) Margarita Mathiopoulos

In Nachschlagewerken

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2016, 926
  • DÖV 2016, 656
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • VG Freiburg, 25.09.2019 - 1 K 5443/18

    Zur Rücknahme einer Habilitation wegen Plagiats

    Zweifel hieran könnten bestehen, weil diese satzungsrechtlichen Vorschriften unmittelbar nur ihnen, nicht aber dem Rechtsträger Land Baden-Württemberg zuzurechnen sein könnten (vgl. zu § 1 Abs. 2 Satz 1 VwVfG Schmitz, in: Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 9. Auflage 2018, § 1 Rn. 211; a.A. für die vorrangige Anwendung einer Promotionsordnung vor dem NRWVwVfG OVG NRW, Urteil vom 10.12.2015 - 19 A 254/13 -, DVBl. 2016, 926 sowie Urteil vom 10.02.2016 - 19 A 991/12 -, juris Rn. 49; wegen Irrevisibilität offengelassen von BVerwG, Urteil vom 21.06.2017 - 6 C 3/16 -, NVwZ 2017, 1786).

    Indes spricht § 1 Abs. 1 LVwVfG von "landesrechtlichen Vorschriften", während § 1 Abs. 2 Satz 1 VwVfG von "Rechtsvorschriften des Bundes" spricht, weshalb es für einen Anwendungsvorrang ausreichen könnte, wenn die betreffende satzungsrechtliche Norm ihre hinreichende Ermächtigungsgrundlage in einem formellen Landesgesetz findet (so wohl OVG NRW, Urteil vom 10.12.2015 - 19 A 254/13 -, DVBl. 2016, 926; Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 9. Auflage 2018, § 48 Rn. 48).

    In der obergerichtlichen Rechtsprechung wird die Auffassung vertreten, die Entziehung eines akademischen Grades wegen Täuschung sei von der Ermächtigungsgrundlage zum Erlass von Vorschriften über die Folgen von Verstößen gegen Prüfungsvorschriften gedeckt (so OVG NRW, Urteil vom 10.12.2015 - 19 A 254/13 -, DVBl. 2016, 926 zu § 64 Abs. 2 Nr. 9 HG NRW; offen gelassen von BVerwG, Urteil vom 21.06.2017 - 6 C 3/16 -, NVwZ 2017, 1786, das das irrevisible Normverständnis des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen als mit dem Bestimmtheitsgebot vereinbar erachtet).

  • VG Hamburg, 24.06.2016 - 2 K 2209/13

    Entziehung der Promotion - Rückforderung der Promotionsurkunde

    Der rechtstaatliche Vorbehalt des Gesetzes verlangt nicht, die Ermächtigungsgrundlage für die Entziehung eines Doktorgrads in einem förmlichen Parlamentsgesetz zu regeln (OVG Münster, Urt. v. 10.12.2015, 19 A 254/13, juris Rn. 75 ff.).

    Bei der Entziehung der Promotion steht nicht eine inhaltliche Bewertung der Dissertation in Rede, sondern die Klärung der Frage, ob die Dissertation wissenschaftlichen Mindeststandards genügt (BVerwG, Beschl. v. 20.10.2006, 6 B 67/06, Buchholz 316 § 48 VwVfG Nr. 116, juris Rn. 5), ohne dass ein prüfungsspezifischer Beurteilungsspielraum bestünde (OVG Münster, Urt. v. 10.12.2015, 19 A 254/13, juris Rn. 28; VG Karlsruhe, Urt. v. 4.3.2013, 7 K 3335/11, juris Rn. 28).

    Mangels gesetzlicher Anordnung besteht insbesondere keine Höchstfrist wie nach § 45 Abs. 3 SGB X. Eine zwingend zu beachtende Entziehungsfrist ist nicht verfassungsrechtlich geboten (OVG Münster, Beschl. v. 24.3.2015, 19 A 1111/12, juris Rn. 29 ff.; Urt. v. 10.12.2015, 19 A 254/13, juris Rn. 95 ff.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.10.2017 - 6 A 1586/16

    Täuschung eines Studenten durch wörtliche oder sinngemäße Übernahme von fremden

    vgl. BVerwG, Urteil vom 21. Juni 2017 - 6 C 3.16 -, juris, Rn. 42 ff.; OVG NRW, Urteil vom 10. Dezember 2015 - 19 A 254/13 -, NWVBl. 2016, 334 = juris, Rn. 101; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 9. Februar 2015 - 9 S 327/14 -, NJW 2015, 2518 = juris, Rn. 7.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 10. Dezember 2015 - 19 A 254/13 -, a. a. O., Rn. 104.

    vgl. entsprechend VGH Bad-Württ., Beschluss vom 9. Februar 2015 - 9 S 327/14 -, a. a. O., Rn. 7; OVG NRW, Urteil vom 10. Dezember 2015 - 19 A 254/13 -, a. a. O., Rn. 104.

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