Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2000 - 8 A 3458/96   

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https://dejure.org/2000,9913
OVG Nordrhein-Westfalen, 12.05.2000 - 8 A 3458/96 (https://dejure.org/2000,9913)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12.05.2000 - 8 A 3458/96 (https://dejure.org/2000,9913)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 (https://dejure.org/2000,9913)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Genehmigung zur Änderung eines Familiennamens mit dem zusätzlichen Adelsprädikat "Gräfin von"; Rechtsgrundlage für die Änderung von Familiennamen und Vornamen; Anforderungen an das Vorliegen eines wichtigen Grundes zur Namensänderung; Auslegung des § 3a Namensänderungsgesetz (NÄG)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • OVG Sachsen, 21.06.2017 - 3 A 755/16

    Vorname; Änderung; wichtiger Grund; Reihenfolge; seelische Belastung

    Liegt danach ein wichtiger Grund vor, so bleibt kein Raum mehr für eine zusätzliche Ermessensbetätigung (SächsOVG, Urt. v. 4. Mai 2017 - 3 A 122/16 -, juris Rn. 18-20; OVG NRW, Urt. v. 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 -, juris Rn. 17 f.; Urt. v. 8. Dezember 2000 - 8 A 3628/00 -, juris Rn. 64 ff. jeweils m. w. N.).
  • OVG Sachsen, 04.05.2017 - 3 A 122/16

    Namensänderung, Vornamensortierung, wichtiger Grund, Namensortierung,

    Liegt danach ein wichtiger Grund vor, so bleibt kein Raum mehr für eine zusätzliche Ermessensbetätigung (OVG NRW, Urt. v. 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 -, juris Rn. 17 f.; Urt. v. 8. Dezember 2000 - 8 A 3628/00 -, juris Rn. 64 ff. jeweils m. w. N.).
  • VG Würzburg, 28.01.2015 - W 6 K 14.625

    Keine Aufnahme von akademischen oder kirchlichen Titeln und Graden in Namen

    Der bloße Wunsch, einen Adelstitel zu führen, genügt nicht (VG Oldenburg, U.v. 28.11.2006 - 12 A 3371/05 - juris; OVG NRW, U.v. 20.5.2000 - 8 A 3458/96 - NWVBl. 2001, 33).

    Denn nach den Grundsätzen der deutschen Rechtsordnung ist Zurückhaltung geboten, weil Adelsbezeichnungen nur noch als Teil des Namens gelten und nicht mehr verliehen werden dürfen, so dass Familiennamen mit Adelsbezeichnungen in einem Namensänderungsverfahren nur noch ausnahmsweise zu gewähren sind (OVG NRW, U.v. 12.5.2000 - 8 A 3458/96 - NWVBl. 2001, 33; BayVGH, B.v. 15.2.1995 - 5 B 94.2487 - juris; BVerwG, B.v. 17.5.1993 - 6 B 13/93 - Buchholz 402.10, § 3 NÄG Nr. 67; U.v. 11.3.1966 - VII C 85.63 - BVerwGE 23, 344).

  • VG Gelsenkirchen, 22.09.2016 - 17 K 3217/13

    Elternkonflikt; Fehlverhalten; Konflikt; Namensänderung; Namensrecht;

    vgl. OVG Münster, Urteil vom 12. Mai 2000- 8 A 3458/96 -, juris, RdNr. 16, 17.
  • VG Minden, 19.05.2005 - 2 K 6400/03

    Änderung des Familiennamens gem. § 3 Abs. 1 Namensänderungsgesetz (NÄG);

    vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 04. Februar 1964 - 1 BvR 463/92 -, BVerfGE 17 Nr. 21; OVG NRW, Urteil vom 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 -, NWVBl 2001, 33 ff.
  • VGH Bayern, 10.03.2005 - 5 ZB 04.2941

    Namensänderung; wichtiger Grund; Hinderung der früheren Namensführung; Ableitung;

    Durch die Anknüpfung dieser Vorschrift an der Regelung des Absatzes 1 - und damit auch dessen Tatbestandsvoraussetzungen - reicht es für einen Anspruch aus Absatz 2 aber nicht aus, dass irgendein Vorfahre von dem Namensführungsverbot betroffen war; die Bezugsperson muss zumindest als eingebürgerter Deutscher antragsberechtigt i.S. des § 3a Abs. 1 NAG gewesen sein (OVG Münster, U.V. 12.5.2000 - 8 A 3458/96, NWVBl. 2001, 33/35 f. m.w.N.; Loos, Namensänderungsgesetz, 1970, § 3a Erläuterungen III., S. 107).
  • VG Düsseldorf, 29.11.2000 - 18 K 4424/00

    Antrag auf Vornamensänderung bei Vorliegen eines der Namensänderung

    Diese Vorschrift privilegiert allein die Angehörigen einer deutschen Minderheit, die vor ihrer Einbürgerung von einem Namensführungsverbot ihres Heimatstaates betroffen waren, vgl. Bundesverwaltungsgericht, Urteil vom 18. Mai 1993 6 C 33/92 -, DVBl 1993, Seite 1310 f.; OVG Münster, Urteil vom 12. Mai 2000 - 8 A 3458/96 -.
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