Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2010 - 13 A 567/10   

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https://dejure.org/2010,6544
OVG Nordrhein-Westfalen, 12.10.2010 - 13 A 567/10 (https://dejure.org/2010,6544)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12.10.2010 - 13 A 567/10 (https://dejure.org/2010,6544)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 12. Januar 2010 - 13 A 567/10 (https://dejure.org/2010,6544)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Schutz des Verbrauchers vor Täuschung durch das Inverkehrbringen eines Fleischerzeugnisses unter der Bezeichnung Geflügel-Fleischwurst Spitzenqualität; Abweichung der Beschaffenheit von Geflügelfleischprodukten von der Verkehrsauffassung; Schutz vor mittelbaren Eingriffen in Geschäftsbeziehungen durch die Vorschriften des Lebensmittelgesetzbuches und Futtermittelgesetzbuches (LFGB); Ermittlung der Erwartung eines Durchschnittsverbrauchers bei Produkten; Verstoß gegen das Irreführungsverbot bei fehlender Kennzeichnung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Schutz des Verbrauchers vor Täuschung durch das Inverkehrbringen eines Fleischerzeugnisses unter der Bezeichnung Geflügel-Fleischwurst Spitzenqualität; Abweichung der Beschaffenheit von Geflügelfleischprodukten von der Verkehrsauffassung; Schutz vor mittelbaren Eingriffen in Geschäftsbeziehungen durch die Vorschriften des Lebensmittelgesetzbuches und Futtermittelgesetzbuches (LFGB); Ermittlung der Erwartung eines Durchschnittsverbrauchers bei Produkten; Verstoß gegen das Irreführungsverbot bei fehlender Kennzeichnung

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2010 - 13 A 637/10

    Gewährung von subjektiv-öffentlichen Rechten an einen einzelnen

    vgl. zu einer entsprechenden Konstellation: OVG NRW, Beschluss vom 12. Oktober 2010 - 13 A 567/10 -.

    vgl. zur Annahme einer nicht nur unerheblichen Betroffenheit: OVG NRW, Beschluss vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , vgl. darüber hinaus zur berufsregelnden Tendenz bei einer Rufnummernabschaltung nach dem TKG: OVG NRW, Beschlüsse vom 25. März 2010 13 B 226/10 -, NVwZ-RR 2010, 595, und vom 5. August 2010 13 B 690/10 u. a. -, juris.

    vgl. hierzu Erwägungsgrund (18) der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005; Wehlau, LFGB, Kommentar, 2010, § 11 Rdnr. 24, 117; vgl. im Übrigen zu dem bisher vertretenen Begriff des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers: EUGH, Urteil vom 16. Juli 1998 C210/96 -, Gut Springheide, Slg. I 1998, 4657, www.curia.europa.eu = juris; BVerwG, Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 , LRE 40, 166 = juris; vgl. hierzu auch: OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , und vom 15. März 2010 - 13 A 1038/07 -, LRE 60, 124 = juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 10. Dezember 1987 3 C 18.87 -, Buchholz 418.711 LMBG Nr. 24 = juris, und Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 -, a. a. O; OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , vom 15. März 2010 13 A 1038/07 - a. a. O., und vom 30. März 2009 13 B 1910/08 -, juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.04.2013 - 13 B 238/13

    Information der Öffentlichkeit über Überschreitungen von Grenzwerten,

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 29. Oktober 2008 - 13 B 1317/08 -, LRE 57, 387 = www.nrwe.de, Rn. 10 bis 15, 23, und vom 12. Oktober 2010 - 13 A 567/10 -, LRE 61, 378 = www.nrwe.de, Rn. 85.
  • VGH Bayern, 13.03.2013 - 9 B 09.2135

    Spitzenqualität: es geht um die Wurst

    Insofern kann aber bezogen auf die Qualität des Endprodukts nicht mehr von der Verwendung von bestem oder besonders ausgewähltem Ausgangsmaterial bei der Herstellung gesprochen werden (wie hier auch OVG NRW, B.v. 12.10.2010 - 13 A 567/10 - juris Rn. 51).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2010 - 13 A 615/10

    Verbreitung eines Lebensmittels unter irreführender Bezeichnung als Distelöl

    vgl. hierzu Erwägungsgrund (18) der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005; Wehlau, LFGB, Kommentar, 2010, § 11 Rdnr. 24, 117; vgl. im Übrigen zu dem bisher vertretenen Begriff des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers: EUGH, Urteil vom 16. Juli 1998 C210/96 -, Gut Springheide, Slg. I 1998, 4657, www.curia.europa.eu = juris; BVerwG, Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 , LRE 40, 166 = juris; vgl. hierzu auch: OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , und vom 15. März 2010 - 13 A 1038/07 -, LRE 60, 124 = juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 10. Dezember 1987 3 C 18.87 -, Buchholz 418.711 LMBG Nr. 24 = juris, und Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 -, a. a. O; OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , vom 15. März 2010 13 A 1038/07 - a. a. O., und vom 30. März 2009 13 B 1910/08 -, juris.

  • VGH Bayern, 13.03.2013 - 9 B 09.2162

    Spitzenqualität: es geht um die Wurst

    Insofern kann aber bezogen auf die Qualität des Endprodukts nicht mehr von der Verwendung von bestem oder besonders ausgewähltem Ausgangsmaterial bei der Herstellung gesprochen werden (wie hier auch OVG NRW, B.v. 12.10.2010 - 13 A 567/10 - juris Rn. 51).
  • VG Berlin, 06.07.2011 - 14 A 7.08

    Jagdwurst ist nicht immer Spitze

    Es kann dahinstehen, ob für die Beurteilung, ob die betreffende Angabe geeignet ist, den Käufer unter Verstoß gegen die genannte Norm irrezuführen, darauf abzustellen ist, wie ein durchschnittlich informierter, aufmerksamer und verständiger Durchschnittsverbraucher die Angabe wahrscheinlich auffassen werde (so etwa BVerwG, Beschluss vom 5. April 2011, 3 B 79/10, juris, Rdnr. 4) oder aber auf die mutmaßliche Erwartung eines Durchschnittsverbrauchers, der angemessen gut unterrichtet und angemessen aufmerksam und kritisch ist, unter Berücksichtigung sozialer, kultureller und sprachlicher Faktoren (so etwa OVG Münster, Beschluss vom 12. Oktober 2010, 13 A 567/10, juris, Rdnr. 30 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 7. April 2011, 13 LA 58/10, juris, Rdnr. 9, jeweils mit Hinweis auf Erwägungsgrund 18 zur Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005).

    Diese Voraussetzung erfüllt das von der Klägerin bei der Herstellung verwandte Ausgangsmaterial insofern nicht, als es sich dabei teilweise um das bereits gebrühte Erzeugnis handelt, also gerade nicht mehr um rohes Fleisch (so auch OVG Münster, Beschluss vom 12. Oktober 2010, Geschäftszeichen 13 A 567/10, juris, Rdnrn. 49 ff.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2010 - 13 A 616/10

    Schutz des Verbrauchers vor Täuschung durch das Inverkehrbringen von Distelöl

    vgl. hierzu Erwägungsgrund (18) der Richtlinie 2005/29/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11. Mai 2005; Wehlau, LFGB, Kommentar, 2010, § 11 Rdnr. 24, 117; vgl. im Übrigen zu dem bisher vertretenen Begriff des durchschnittlich informierten, aufmerksamen und verständigen Durchschnittsverbrauchers: EUGH, Urteil vom 16. Juli 1998 C210/96 -, Gut Springheide, Slg. I 1998, 4657, www.curia.europa.eu = juris; BVerwG, Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 , LRE 40, 166 = juris; vgl. hierzu auch: OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , und vom 15. März 2010 - 13 A 1038/07 -, LRE 60, 124 = juris.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 10. Dezember 1987 3 C 18.87 -, Buchholz 418.711 LMBG Nr. 24 = juris, und Beschluss vom 18. Oktober 2000 1 B 45.00 -, a. a. O; OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 13 A 567/10 , vom 15. März 2010 13 A 1038/07 - a. a. O., und vom 30. März 2009 13 B 1910/08 -, juris.

  • VG Gelsenkirchen, 19.03.2012 - 19 L 145/12

    Lebensmittel; Beschaffenheit; Bezeichnung; Kennzeichnung; Irreführung; Gouda;

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 5. April 2011 - 3 B 79/10 - OVG NRW, Beschlüsse vom 12. Oktober 2010 - 13 A 567/10 - und 15. März 2010 - 13 A 1038/07 - Nds. OVG, Beschluss vom 7. April 2011 - 13 LA 58/10 - jeweils unter juris, sowie Erwägungsgrund 18 der Richtlinie 2005/29/EG vom 11. Mai 2005 über unlautere Geschäftspraktiken.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.10.2010 - 13 A 929/10

    Zulässigkeit der Bezeichnung eines Erzeugnisses als "Wickie Chicken Nuggets, aus

    vgl. hierzu den bereits zitierten Beschluss des Senats vom 29. Oktober 2008 - 13 B 1317/08 -, a. a. O., und Beschluss des Senats vom 12. Oktober 2010 - 13 A 567/10 -, unter Hinweis auf die Rechtsprechung des EuGH, Urteil vom 10. April 2003 C276/01 , Joachim Steffensen, Slg. 2003, I3735, www.
  • VG Saarlouis, 23.03.2011 - 1 L 82/11

    Rechtsschutz eines Dritten gegen einen für ihn nachteiligen Verwaltungsakt, der

    BVerwG, Urteile vom 23.01.1992 - 3 C 33/89 -, BVerwGE 89, 320 (Anspruch auf Widerruf einer Erklärung); 10.09.1992 - 3 C 19/90 BVerwGE 91, 1 (Unzumutbarkeit des Abwartens einer entsprechenden Verbotsverfügung); 23.05.2002 - 3 C 28/01 -, NVwZ 2003, 354 ("Darüber hinaus hat die Klägerin auch ein berechtigtes Interesse daran, sich von dem Vorwurf, nicht verkehrsfähige weinhaltige Produkte vertrieben zu haben, zu exculpieren, da hierdurch die Geschäftsbeziehung zu der Ladenkette der Firma L. erheblich gestört worden ist."); Beschluss vom 05.02.2010 - 3 B 60/097 -, juris, unter Bezug auf OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 07.10.1986 - A 48/86 -, NVwZ 1987, 425 (Ein Bescheid kann einen Dritten allein wegen seiner Begründung in seinen Rechten verletzen, sofern dieser Dritte die Begründung als diskriminierend ansehen oder infolge der Begründung mit mittelbaren beruflichen Nachteilen rechnen muss.); OVG Nordrhein - Westfalen, Beschlüsse vom 12.10.2010 - 13 A 567/10 -, juris; 26.10.2010 - 13 A 637/10 -, juris (Es bleibt offen, ob die Lieferantin eines Lebensmittels als Nichtadressatin einer dieses Lebensmittel betreffenden, aber gegen einen anderen an der Lebensmittelkette beteiligten Unternehmer gerichteten Ordnungsverfügung klagebefugt ist. Die Feststellungsklage ist unzulässig, wenn sich die Behörde gegenüber der Lieferantin als Nichtadressatin einer lebensmittelrechtlichen Ordnungsverfügung weder irgendwelcher verwaltungsrechtlicher Eingriffsbefugnisse berühmt noch die Einleitung eines Bußgeldverfahrens gegen sie angedroht hat.); VGH Hessen Beschluss vom 10.11.1995 - 14 TH 2919/94 -, DVBl 1996, 573 ("dass der nicht an sie gerichtete Verwaltungsakt von ihnen auch nicht angefochten werden kann; und zwar selbst dann nicht, wenn die mittelbare Wirkung des Verwaltungsaktes für Dritte, die mit dessen Adressaten in privat-rechtlichen Geschäftsbeziehungen stehen und Eigentümer betroffener Sachen sind, eine wirtschaftliche Existenzbedrohung begründen kann").
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.11.2010 - 13 A 2108/10

    Zulässigkeit der Bezeichnung "Vorderschinken-Erzeugnis" für ein Fleischerzeugnis

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.11.2010 - 13 A 2109/10

    Inverkehrbringen eines Fleischerzeugnisses unter der Bezeichnung

  • OVG Berlin-Brandenburg, 15.05.2014 - 5 B 4.11

    "Jagdwurst"; Brühwursterzeugnis; Wiederverarbeitung von Brühwurstbrät (so

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