Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 14.05.2003 - 8 A 4229/01   

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https://dejure.org/2003,3094
OVG Nordrhein-Westfalen, 14.05.2003 - 8 A 4229/01 (https://dejure.org/2003,3094)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 14.05.2003 - 8 A 4229/01 (https://dejure.org/2003,3094)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 14. Mai 2003 - 8 A 4229/01 (https://dejure.org/2003,3094)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtsschutz gegen die Einordnung fortstwirtchaftlicher Nutzflächen als Schutzgebiete nach Art. 4 Abs. 1 FFH-RL; Feststellungsfähiges Rechtsverhältnis; Nationale Auswahl der Meldegebiete nach Maßgabe der FFH-Richtlinie als verwaltungsinterne Maßnahme; Auswahlermessen der Kommission bei Aufnahme eines Gebietes in die Gemeinschaftsliste; Entstehung eines potenziellen FFH-Gebietes; Unmittelbare Betroffenheit Einzelner durch einen an die Mitgliedstaaten gerichteten Rechtsakt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • BAG, 10.06.2010 - 2 AZR 541/09

    "Fall Emmely" - Fristlose Kündigung - unrechtmäßiges Einlösen aufgefundener

    Stets ist konkret zu prüfen, ob nicht objektiv die Prognose berechtigt ist, der Arbeitnehmer werde sich jedenfalls nach einer Abmahnung künftig wieder vertragstreu verhalten (vgl. auch Erman/Belling BGB 12. Aufl. § 626 Rn. 62; KR/Fischermeier 9. Aufl. § 626 BGB Rn. 264; Preis AuR 2010, 242, 244; Reichel AuR 2004, 252; Schlachter NZA 2005, 433, 437).
  • VG Düsseldorf, 15.12.2016 - 6 K 7687/15

    Durchführung einer Geschwindigkeitskontrolle; fiskalische Interessen;

    BVerwG, Urteile vom 28. Mai 2014 - 6 A 1.13 -, BVerwGE 149, 359-373 = juris, Rn. 20 und vom 23. Januar 1992 - 3 C 50.89 -, BVerwGE 89, 327-334 = juris, Rn. 29; OVG NRW, Beschluss vom 8. Dezember 2014 - 13 A 1505/14 -, juris, Rn. 6 und Urteil vom 14. Mai 2003 - 8 A 4229/01 -, juris, Rn. 7; Sodan, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Aufl. 2014, § 43, Rn. 7; Pietzcker, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: 29. EL Oktober 2015, § 43, Rn. 5.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.01.2008 - 8 A 154/06

    Rechtsschutzbedürfnis einer Klage auf Feststellung des Nichtunterliegens der

    BVerwG, Urteile vom 28.11.1975 - 7 C 47.43 -, BVerwGE 50, 19, vom 7.5.1987 - 3 C 53.85 -, BVerwGE 77, 207 (211), und vom 23.8.2007 - 7 C 13.06 -, NVwZ 2007, 1311; OVG NRW, Urteil vom 14.5.2003 - 8 A 4229/01 -, OVGE 49, 142.

    BVerwG, Beschluss vom 7.4.2006 - 4 B 58.05 -, UPR 2006, 351, und Urteil vom 1.4.2004 - 4 C 2.03 -, BVerwGE 120, 276; OVG NRW, Urteil vom 14.5.2003 - 8 A 4229/01 -, OVGE 49, 142; OVG Bremen, Urteil vom 31.5.2005 - 1 A 346/02 -, NuR 2005, 654; Nds. OVG, Beschluss vom 21.3.2006 - 8 LA 150/02-, ZUR 2006, 315.

    OVG NRW, Urteil vom 14.5.2003 - 8 A 4229/01 -, a.a.O.; OVG Bremen, Urteil vom 31.5.2005 - 1 A 346/02 -, a.a.O.

  • VG Minden, 06.12.2005 - 1 K 229/04

    Klage gegen Meldung des Schutzgebiets "Sennebäche" abgewiesen

    Ein Unterschied zu der vom OVG NRW im Urteil vom 14.05.2003 - 8 A 4229/01 - entschiedenen Verwaltungsrechtssache ergebe sich auch nicht daraus, dass die Klägerin keine Privatperson, sondern eine Kommune sei.

    vgl. etwa BVerwG, Urteil vom 28.01.1996 - 8 C 19.94 -, BVerwGE 100, 262 m.w.N.; OVG NRW, Urteil vom 14.05.2003 - 8 A 4229/01 -.

    So OVG NRW, Urteil vom 14.05.2003 - 8 A 4229/01 -.

    Das hat das OVG NRW, Urteil vom 14.05.2003 - 8 A 4229/01 -, für private Grundstückseigentümer, die sich durch die Meldung einer potenziellen FFH-Fläche durch das Land beeinträchtigt sahen, entschieden.

  • VG Oldenburg, 29.06.2004 - 1 A 4193/99

    Rechtsschutz gegen die Meldung eines FFH-Gebietes

    Über die Rechtmäßigkeit der Aufnahme eines Grundstücks in die Vorschlagsliste für ein FFH-Gebiet kann nicht mit der Feststellungsklage nach § 43 VwGO entschieden werden (wie OVG Münster Urt. v. 14. Mai 2003, 8 A 4229/01).

    Feststellungsfähige Rechtsverhältnisse sind die rechtlichen Beziehungen, die sich aus einem konkreten Sachverhalt auf Grund einer öffentlich-rechtlichen Norm für das Verhältnis von natürlichen oder juristischen Personen untereinander oder einer Person zu einer Sache ergeben, kraft deren eine der beteiligten Personen etwas Bestimmtes tun muss, kann oder darf oder nicht zu tun braucht (OVG Münster, Urt. v. 14. Mai 2003 - 8 A 4229/01 - Natur und Recht 2003, 706).

    Rechtliche Konsequenzen ergeben sich erst aus der Aufnahme eines Gebietes in die Liste der Kommission (OVG Münster, Urt. .v. 14. Mai 2003, 8 A 4229/01, Natur und Recht 2003, 706 mwN).

    Nach der Umsetzung der FFH-Richtlinie in das innerstaatliche Recht werden die in der VwGO vorgesehenen Rechtsschutzmöglichkeiten eröffnet (OVG Münster, Urt. v. 14. Mai 2003, 8 A 4229/01, Natur und Recht 2003, 706).

  • OVG Bremen, 31.05.2005 - 1 A 346/02

    Rechtsschutz gegen Meldung von FFH-Gebieten und Vogelschutzgebieten - FFH-Gebiet;

    Die in Phase 1 erfolgenden nationalen Meldungen (Länder an Bund und Bund an Kommission) begründen nach ganz überwiegender Auffassung in Rechtsprechung und Literatur noch kein Rechtsverhältnis zwischen den Eigentümern, deren Grundstücke in einem gemeldeten Gebiet liegen, und dem Rechtsträger, der die Meldung veranlasst (vgl. OVG Münster, U. v. 14.03.2003 - 8 A 4229/01 - NuR 2003, S. 706); Spreen, Bundeskompetenzen bei fehlender Umsetzung des Europarechts, 2004, S. 250; Gassner u. a.; BNatSchG, 2. Aufl. 2003, § 33 Rdnr. 24; Gellermann, Natura 2000, 2.
  • OVG Niedersachsen, 17.04.2013 - 4 LC 46/11

    Erteilung des Einvernehmens nach Art. 4 Abs 2 Unterabs 1 EWGRL 43/92 -

    Zudem ist anerkannt, dass im Rahmen solcher verwaltungsgerichtlicher Verfahren im Falle der Entscheidungserheblichkeit über die Prüfung der streitgegenständlichen Maßnahme nach Maßgabe der nationalen naturschutzrechtlichen Bestimmungen hinaus auch zu klären ist, ob die betreffende nationale Umsetzungsmaßnahme mit dem nationalen Verfassungsrecht und der FFH-Richtlinie und die Aufnahme des Gebiets in die Gemeinschaftsliste mit den Bestimmungen der FFH-Richtlinie und höherrangigem Unionsrecht zu vereinbaren ist (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 29.9.2006 - 8 LC 217/04 - und 21.3.2006 - 8 LA 150/02 - m.w.N.; OVG Bremen, Urteil vom 31.5.2005 - 1 A 346/02 -, NuR 2005, 654; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 14.5.2003 - 8 A 4229/01 -, NuR 2003, 706).
  • OVG Niedersachsen, 17.04.2013 - 4 LC 34/11

    Außenems, Unterems; Erteilung des Einvernehmens nach Art. 4 Abs 2 Unterabs 1

    Zudem ist anerkannt, dass im Rahmen solcher verwaltungsgerichtlicher Verfahren im Falle der Entscheidungserheblichkeit über die Prüfung der streitgegenständlichen Maßnahme nach Maßgabe der nationalen naturschutzrechtlichen Bestimmungen hinaus auch zu klären ist, ob die betreffende nationale Umsetzungsmaßnahme mit dem nationalen Verfassungsrecht und der FFH-Richtlinie und die Aufnahme des Gebiets in die Gemeinschaftsliste mit den Bestimmungen der FFH-Richtlinie und höherrangigem Unionsrecht zu vereinbaren ist (vgl. Nds. OVG, Beschlüsse vom 29.9.2006 - 8 LC 217/04 - und 21.3.2006 - 8 LA 150/02 - m.w.N.; OVG Bremen, Urteil vom 31.5.2005 - 1 A 346/02 -, NuR 2005, 654; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 14.5.2003 - 8 A 4229/01-, NuR 2003, 706).
  • OVG Niedersachsen, 21.03.2006 - 8 LA 150/02

    Rechtsschutz gegen den Vorschlag eines FFH-Gebiets

    In der Rechtsprechung und der Literatur zu der hier streitigen Frage der Meldung bzw. des Vorschlags eines FFH-Gebietes durch ein Land an den Bund gemäß § 19 b Abs. 1 Satz 1 BNatSchG a.F. (= § 33 Abs. 1 Satz 1 BNatSchG n.F.) ist aber zu Recht anerkannt, dass sich - vorbehaltlich in Niedersachsen nicht bestehender, abweichender landesrechtlicher Bestimmungen über den besonderen Schutz von nur gemeldeten, aber noch nicht in die Gemeinschaftsliste aufgenommenen Gebieten (vggl. dazu Schumacher/Palme, Eu UP 2005, 175, 177) - allein aus dieser Meldung bzw. dem Vorschlag noch keine solchen Rechtsfolgen für die Nutzung des betroffenen Gebiets ergeben können (vgl. bereits Beschl. d. erkennenden Gerichts v. 24.3.2000 - 3 M 439/00 -, NuR 2000, 298 f., und v. 12.7.2000 - 3 M 1605/00 -, NuR 2000, 711 f.) und es deshalb an dem für eine Feststellungsklage notwendigen Rechtsverhältnis mangelt (vgl. jeweils für Klagen von privaten Grundstückseigentümern: OVG Münster, Urt. v. 14.5.2003 - 8 A 4229/01 -, NuR 2003, 706 ff., OVG Bremen, Urt. v. 31.5.2005 - 1 A 346/02 -, NuR 2005, 654 ff., sowie ergänzend VGH Kassel, Beschl. v. 20.3.2001 - 4 TZ 822/01 -, NVwZ 2001, 1178 f.; OVG Schleswig, Beschl. v. 26.4.2002 - 1 L 162/01 -, NordÖR 2002, 317 f., m. w. N, und für die Klage einer Gemeinde: VG Minden, Urt. v. 6.12.2005 - 1 K 229/04 - im Ergebnis ebenso: Fischer-Hüftle/Herter/Kratsch/Schumacher/BNatSchG, Kommentar, § 32 Rn. 53 f.; Spreen, UPR 2005, 8 f.; Schumacher, EurUP 2005, 258, 263, jeweils m. w. N; Antwort der Bundesregierung v. 17.10.2003, BT-Drs.
  • VG Düsseldorf, 26.01.2010 - 17 K 2959/09

    Vorliegen von "Abfällen zur Verwertung" bei für den menschlichen Verzehr nicht

    Die Eigenschaft einer Sache als solche ist nicht feststellungsfähig, da es sich lediglich um eine Vorfrage oder ein Element eines Rechtsverhältnisses handelt, vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Urteil vom 14. Mai 2003 - 8 A 4229/01 -, NuR 2003, 706, 707; Sodan, in: Sodan/Ziekow, a.a.O., § 3, Rn. 32.
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