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   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2011 - 20 A 2148/09   

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https://dejure.org/2011,2911
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2011 - 20 A 2148/09 (https://dejure.org/2011,2911)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.03.2011 - 20 A 2148/09 (https://dejure.org/2011,2911)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 (https://dejure.org/2011,2911)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Anspruch des Mitgliedes einer Gemeinschaft von Grundstückserben auf Aufhebung eines Planfeststellungsbeschlusses zum Ausbau eines Hafens um ein weiteres Hafenbecken; Erheblichkeit des Zustellungswillens bzgl. eines Planfeststellungsbeschlusses nach tatsächlichem Zugang ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Erheblichkeit des Zustellungswillens bzgl. eines Planfeststellungsbeschlusses nach tatsächlichem Zugang des Beschlusses beim Kläger hinsichtlich der Heilungsmöglichkeit von Zustellungsmängeln durch Zugang; Anforderungen an die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verhinderung ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 2011, 767
  • DÖV 2011, 618
 
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Wird zitiert von ... (12)

  • VG Düsseldorf, 18.03.2014 - 17 K 4661/13

    Erteilung einer wasserrechtlichen Genehmigung für die Errichtung von Gebäuden im

    Nicht zum Gewässer gehören die an die Uferlinie anschließenden landseitigen Flächen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris Rn. 99.

    Denn zum Ufer gehört - entsprechend der bereits dargestellten Definition in DIN 4049 - die zwischen der Uferlinie und Böschungsoberkante liegende Landfläche, vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris Rn. 109; OVG NRW, Urteil vom 23. Oktober 1975 - 9 A 91/74 -, ZfW 1976, S. 368; Czychowski/Reinhardt, WHG, 10. Auflage 2010, § 39 Rn. 7.

    § 67 Abs. 2 WHG definiert den Gewässerausbau nämlich ausschließlich als Maßnahmen, die das Vorhandensein und den Zustand des Gewässers betreffen und bezieht die mit dem Ausbau verfolgten Zwecke nicht ein, vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris Rn. 102; VG Aachen, Urteil vom 9. Oktober 2009 - 7 K 1417/09 -, juris Rn. 28.

    Wesentlich ist eine Umgestaltung, wenn sie den Zustand des Gewässers einschließlich seiner Ufer in einer für den Wasserhaushalt (Wasserstand, Wasserabfluss, Selbstreinigungsvermögen) für die Schifffahrt, für die Fischerei oder in sonstiger Hinsicht (z.B. auch für das äußere Bild) bedeutsamem Weise ändert, vgl. OVG NRW, Urteil vom 23. April 1986 - 20 A 24/84 -, NuR 1989, S. 90; OVG NRW, Urteil vom 22. Juli 1988 - 20 A 793/87 -, juris Rn. 5; OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris Rn. 100.

    Dies gilt auch dann, wenn sie - wie etwa Hafenflächen - in einem funktionalen Zusammenhang mit dem Gewässer bzw. Ufer stehen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris 116 ff.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2011 - 20 A 2147/09

    Westfalen bestätigt Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses für den Ausbau des

    22 Außerdem hat das Verwaltungsgericht auf den Antrag des Klägers im Parallelverfahren 20 A 2148/09 die aufschiebende Wirkung der Klage wiederhergestellt.

    60 Wegen der weiteren Einzelheiten des Sach und Streitstandes wird auf den Inhalt der Gerichtsakte, die zum Verfahren 20 A 2148/09 beigezogenen Verwaltungsvorgänge des Beklagten und die von den Beteiligten vorgelegten Unterlagen Bezug genommen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.2015 - 20 A 975/14

    Wesentlichkeit der Umgestaltung eines Gewässers; Errichtung eines Gebäudes durch

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, DVBl. 2011, 767; Riese in: Landmann/.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, a. a. O.; siehe auch BVerwG, Urteil vom 19. Februar 2015 - 7 C 11.12 -, NWVBl.

    Dieser Maßstab, von dem das Verwaltungsgericht ausgegangen ist, entspricht auch bezogen auf die Vorgängerregelung des § 31 WHG a. F. seit langem der gefestigten Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteile vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, a. a. O., vom 25. September 1997 - 20 A 974/96 -, juris, und vom 22. Juli 1988 - 20 A 793/87 - ZfW 1989, 113, anderer Verwaltungsgerichte - vgl. etwa VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 28. März 2012 - 3 S 150/12 -, NuR 2012, 570; OVG Schl.-H., Urteil vom 1. Juli 1997 - 2 L 101/94 -, ZfW 1998, 509 - und der Meinung im Schrifttum.

  • OLG Schleswig, 09.11.2017 - 2 Ss OWi 126/17

    Genehmigungsbedürftigkeit von auf die bahnfremde Nutzung eines Bahnhofes

    Denn die eisenbahnrechtliche Regelungskompetenz ist begrenzt auf die Eisenbahnbetriebsanlagen und deren Verkehrsfunktion für die Eisenbahn (Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris, Rn. 155).

    Dazu zählt etwa bezogen auf bahnfremde Nutzungen eines auch zu Bahnzwecken in Anspruch genommenen Geländes das Bauplanungsrecht (Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris, Rn. 163), für Gebäude zudem das Bauordnungsrecht.

    Für eine Alleinzuständigkeit des Eisenbahnbundesamts besteht demgegenüber keine Notwendigkeit und auch keine gesetzliche Grundlage (vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, juris, Rn. 165ff).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.02.2014 - 16 A 1014/11

    Anwendung des Eisenbahnkreuzungsgesetzes auf Kreuzungen von Schienenstrecken

    Die rechtliche Einordnung von Anlagen der von der Beklagten betriebenen Art werfe nicht abschließend geklärte Rechtsfragen auf; dies habe das OVG NRW in seinem Urteil vom 15. März 2011 (20 A 2148/09) zu den Anforderungen und zum Umfang von Eisenbahnbetriebsanlagen ausgeführt.

    Die von der Beklagten zitierte Entscheidung des OVG NRW (Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, DVBl 2011, 767 = juris, Rn. 143 ff.) ist für den hier zu beurteilenden Fall nicht ergiebig.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.06.2014 - 2 A 2757/12

    Rechtsschutzbedürfnis gegen die Sanierung einer auf einer Grundstücksgrenze

    Auf die von ihr unter Bezugnahme auf die Entscheidung des OVG NRW vom 15. März 1974 - X B 32/74 -, OVGE MüLü 29, 245 ff., aufgeworfene Frage, nach welchem Rechtsregime eine solche bauliche Anlage errichtet werden könnte, vgl. zur Abgrenzung der Zuständigkeit von Eisenbahnbundesamt und Baugenehmigungsbehörde z. B. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, DVBl. 2011, 767 = juris Rn. 145 ff., Beschluss vom 8. Februar 2010 - 8 B 1652/09.AK -, NVwZ-RR 2010, 475 = juris Rn. 33 ff., Urteil vom 27. April 1998 - 7 A 3818/96 -, BRS 60 Nr. 165 = juris Rn. 3 ff.; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 10. Dezember 2001 - 5 S 2274/01 -, BRS 64 Nr. 176 = juris Rn. 22 f., kommt es im vorliegenden Zusammenhang nicht an.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.12.2016 - 13 A 3080/15

    Verpflichtung des Betreibers der Eisenbahninfrastruktur zum Aufstellen von

    Schon deshalb ist es für die Qualifizierung als Güterterminal im Sinne von Anlage 2 Nr. 2 Satz 1 lit. b) ERegG unerheblich, dass trimodale Umschlagsanlagen, weil sie nicht allein oder nicht überwiegend eisenbahnbetriebsbezogen sind, nicht insgesamt der Planfeststellung nach § 18 AEG unterliegen, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -, DVBl. 2011, 767 = juris, Rn. 149 ff., sowie Beschluss vom 29. Juli 2010 - 20 B 1320/09 -, DVBl. 2010, 1512 = juris, Rn. 57 ff., und hier nur die im Eigentum der E1.
  • OVG Schleswig-Holstein, 28.08.2018 - 1 MB 5/18

    Bauordnungsverfügung; Antrag nach § 80 Abs. 7 VwGO, hier: Beschwerde

    Kap., Rn 31 - 34, 72 - 74, zum sog. Trennungsmodell; OLG Schleswig, 2. Senat für Bußgeldsachen, Beschluss vom 09.11.2017 - 2 SsOWi 126/17 -, SchlHA 2018, 73, Rn 17 bei juris; OVG NRW, Urteil vom 27.04.1998 - 7 A 3818/96 -, BauR 1999, 383; Rn 22, 27; OVG NRW, Urteil vom 15.03.2011 - 20 A 2148/09 -, DVBl. 2011, 770, Rn 143 ff. bei juris; ebenso OVG NRW, Urteil vom 15.03.2011 - 20 A 2147/09 -, Rn 139 ff. bei juris; OVG NRW, Beschluss vom 29.07.2010 - 20 B 1320/09 -, DVBl. 2010, 1512, Rn 61 ff. bei juris; VG Potsdam, Beschluss vom 14.09.2000 - 4 L 1039/00 -, Rn 29 ff. bei juris; zweifelnd im Hinblick auf schwierige Abgrenzungsfragen bei Parallelgenehmigungen Vallendar/Wurster, in: Hermes/Sellner, Beck"scher AEG Kommentar, 2. Aufl. 2014, § 18 Rn 61, 31, 10f.).
  • VG Köln, 29.11.2011 - 14 K 8139/09

    Klagemöglichkeiten eines von einem Änderungsplanfeststellungsbeschluss

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 12. Februar 1996 - 4 A 38/95 - juris Rdnr. 27; OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 -juris Rdnr. 80-85; Stelkens/Bonk/Sachs, VwVfG, 7. Auflage 2008, § 73 Rdnr. 96; Kopp/Ramsauer a.a.O., § 73 Rdnr. 86, 93.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 15. März 2011 - 20 A 2148/09 - juris Rdnr. 90.

  • OVG Niedersachsen, 10.03.2015 - 1 KN 42/13

    Bauleitplanung für den Inselversorgungshafen Norden-Norddeich

    An das Gewässer angrenzende Landflächen sind unabhängig von ihrer Nutzung nicht in die Planfeststellung einzubeziehen (vgl. OVG NRW, Urt. v. 15.3.2011 - 20 A 2148/09 -, juris Rn. 98 ff. = DVBl. 2011, 767; bestätigt von BVerwG, Urt. v. 19.2.2015 - 7 C 10.12 und 7 C 11.12 -, Pressemitteilung).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 13.06.2014 - 2 L 159/12

    Planfeststellungsbeschluss für Hochwasserschutzmaßnahmen; Ausschluss nicht

  • VG Düsseldorf, 09.05.2012 - 1 K 2321/10

    Aufnahme von Kunstwerken Oskar Schlemmers in das Verzeichnis national wertvollen

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