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   OVG Nordrhein-Westfalen, 15.06.2009 - 8 E 567/09   

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https://dejure.org/2009,31913
OVG Nordrhein-Westfalen, 15.06.2009 - 8 E 567/09 (https://dejure.org/2009,31913)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15.06.2009 - 8 E 567/09 (https://dejure.org/2009,31913)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 15. Juni 2009 - 8 E 567/09 (https://dejure.org/2009,31913)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Die Beschwerde gegen Beschlüsseüber Erinnerungen gegen die Festsetzung der Anwaltsvergütung unterliegt nicht dem Vertretungszwang

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vertretungszang für eine Beschwerde gegen Beschlüsse über Erinnerungen gegen die Festsetzung der Anwaltsvergütung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VGH Bayern, 23.08.2012 - 22 C 12.1418

    (Antrag auf Festsetzung der Rechtsanwaltsvergütung; Beachtlichkeit des Einwandes

    Nicht erforderlich ist es namentlich, dass die Einwendung oder Einrede schlüssig dargelegt wird (BayVGH vom 30.1.2008 Az. 10 C 07.2693 BayVBl 2009, 158; vom 30.1.2008 Az. 10 C 07.2676 RdNr. 7; vom 2.4.2009 Az. 13 M 09.322 RdNr. 14; OVG SH vom 2.6.2006 NJW 2007, 2204; HessVGH vom 19.7.2007 NJW 2007, 3738; OVG NRW vom 15.6.2009 Az. 8 E 567/09 RdNr. 23; NdsOVG vom 19.5.2010 NVwZ-RR 2010, 662; SächsOVG vom 29.12.2011 Az. 1 E 123/10 RdNr. 4).

    Anders verhält es sich nur, wenn der nichtgebührenrechtliche Einwand offensichtlich haltlos (gleichsam "aus der Luft gegriffen") ist (BayVGH vom 30.1.2008 Az. 10 C 07.2693, a.a.O.; vom 2.4.2009, a.a.O.; OVG SH vom 2.6.2006, a.a.O.; HessVGH vom 19.7.2007, a.a.O., S. 3739; OVG NRW vom 15.6.2009, a.a.O., RdNr. 25; SächsOVG vom 29.12.2011, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.07.2019 - 9 E 558/19

    Zulässigkeit einer Beschwerde in einem Asylverfahren; Nichterreichen des

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 15. Juni 2009 - 8 E 567/09 -, juris Rn. 3 ff.; Hess. VGH, Beschluss vom 7. März 2011 - 6 E 426/11 -, juris Rn. 3; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 17. Februar 2017 - OVG 3 K 16.17 -, juris Rn. 2; Mayer/Kroiß, RVG, 7. Aufl. 2018, § 11 Rn. 120.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.03.2019 - 6 E 1129/18

    Beschwerde gegen die Zurückweisung der Erinnerung gegen die Ablehnung der

    Das Verwaltungsgericht hat über die Erinnerung nach § 11 Abs. 3 Satz 2 RVG in Anwendung der vom beschließenden Gericht zu § 11 Abs. 5 Satz 1 RVG entwickelten Maßstäbe entschieden, vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 4. Februar 2016 - 4 E 813/15 -, juris Rn. 2 m. w. N., vom 20. November 2013 - 19 E 994/13 -, juris Rn. 2, vom 6. April 2010 - 17 E 145/10 -, juris Rn. 4 ff., vom 15. Juni 2009 - 8 E 567/09 -, juris Rn. 23 ff. m. w. N., und vom 28. Oktober 2008 - 12 E 1232/08 -, juris Rn. 4 ff., und zur (weiteren) Begründung auf den Beschluss der Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle vom 27. September 2018 Bezug genommen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.02.2016 - 4 E 813/15

    Ablehnung einer Vergütungsfestsetzung; Einstufung von außergebührenrechtlichen

    OVG NRW, Beschlüsse vom 20.11.2013 - 19 E 994/13 -, juris, Rn. 2 f., m. w. N., vom 7.8.2012 - 4 E 744/12 -, S. 2 f. des Beschlussabdrucks, vom 6.4.2010 - 17 E 145/10 -, juris, Rn. 6 ff., m. w. N., und vom 15.6.2009 - 8 E 567/09 -, juris, Rn. 23 ff., m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.11.2013 - 19 E 994/13

    Beschwerde gegen die Festsetzung der vom eigenen Mandanten zu erstattenden

    OVG NRW, Beschlüsse vom 2. Mai 2013 - 19 E 1279/11 -, vom 7. August 2012 - 4 E 744/12 -, S. 2 des Beschlussabdrucks, vom 17. Mai 2011 - 20 E 516/11 -, S. 2 des Beschlussabdrucks, und vom 15. Juni 2009 - 8 E 567/09 -, juris, Rdn. 3 f. m. w. N.; BayVGH, Beschluss vom 22. August 2012 - 22 C 22.1418 -, juris, Rdn. 18 m. w. N.; Hess. VGH, Beschluss vom 7. März 2011 - 6 E 426/11 -, juris, Rdn. 3.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 10.11.2016 - 3 K 97.16

    Vergütungsfestsetzung; Rechtsanwalt; Kostenfestsetzungsbeschluss; Beschwerde;

    Es kann offen bleiben, ob die Beschwerde innerhalb der Frist des § 147 Abs. 1 Satz 1 VwGO durch einen in § 67 Abs. 4 VwGO genannten Verfahrensbevollmächtigten hätte erhoben werden müssen und bereits aus diesem Grund unzulässig ist (den Vertretungszwang bejahend OVG Hamburg, Beschluss vom 19. Januar 2009 - 5 So 212/08 - juris Rn. 2 f.; N. Schneider, in: Schneider/Wolf, Anwaltskommentar, 7. Auflage, RVG § 11 Rn. 294; verneinend OVG Münster, Beschluss vom 15. Juni 2009 - 8 E 567/09 - juris Rn. 3 ff.; VGH Kassel, Beschluss vom 7. März 2011 - 6 E 426/11 - juris Rn. 3; offen gelassen VGH München, Beschluss vom 20. August 2013 - 3 S 13.1630 - juris Rn. 4).
  • VG München, 18.01.2012 - M 15 M 11.5806

    Antrag eines Rechtsanwalts auf Festsetzung der Vergütung; Erinnerung gegen einen

    Aber ein Kostenfestsetzungsantrag oder ein Vergütungsfestsetzungsantrag darf nicht abgelehnt werden, wenn die nicht gebührenrechtliche Einwendung ohne jeden konkreten tatsächlichen Anhaltspunkt "aus der Luft gegriffen" und offensichtlich haltlos ist (OVG Lüneburg v. 6.4.2010 Az. 17 E 145/10 - Juris; OLG Frankfurt v. 18.1.2006 Az. 11 W 27/05 - Juris; Hess. LAG v. 8.12.2005 Az. 13 Ta 577/05 - Juris; Hess. VGH v. 19.7.2007 Az. 7 TJ 1217/07 - Juris; LAG Rheinl.-Pf. V. 9.8.2011 Az. 11 Ta 139/11 - Juris; OVG NRW v. 15.6.2009 Az. 8 E 567/09 - Juris; LAG Rheinland-Pfalz v. 9.8.2011 Az. 11 Ta 139/11 - Juris) oder wenn sie erkennbar unrichtig, gänzlich halt- und substanzlos ist (LAG Rheinland-Pfalz v. 3.8.2011 Az. 10 Ta 1279/11 - Juris).
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