Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 17.05.2011 - 2 A 1202/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,12360
OVG Nordrhein-Westfalen, 17.05.2011 - 2 A 1202/10 (https://dejure.org/2011,12360)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 17.05.2011 - 2 A 1202/10 (https://dejure.org/2011,12360)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 17. Mai 2011 - 2 A 1202/10 (https://dejure.org/2011,12360)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nutzungsverbot ggü. Pächter: Verpächter klagebefugt?

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Eine bloße Wahrscheinlichkeit oder nur die nicht auszuschließende Möglichkeit einer späteren eigenen Betroffenheit reichen für die Bejahung der Klagebefugnis einer Dritt-Anfechtungsklage nicht aus; Anforderungen an die Bejahung der Klagebefugnis der Dritt-Anfechtungsklage eines Nachbarn; Rechtsstellung des Nachbarn bei einer Bauordnungsverfügung im Hinblick auf die Durchsetzung nachbarschützender Vorschriften

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Keine Klagebefugnis des Eigentümers hinsichtlich einer betriebs- und anlagenbezogenen Nutzungsuntersagung

Besprechungen u.ä.

  • mek-law.de (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Keine Klagebefugnis des Eigentümers hinsichtlich einer betriebs- und anlagenbezogenen Nutzungsuntersagung

Papierfundstellen

  • DVBl 2011, 1180
  • DÖV 2011, 860
  • BauR 2011, 1793
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Hessen, 01.12.2014 - 3 B 1633/14

    Rechtsnachfolge in bauordnungsrechtliche Verfügungen

    Der Senat folgt der Rechtsauffassung des Antragstellers auch unter Auswertung der von ihm zitierten sowie dem Senat vorliegenden obergerichtlichen Rechtsprechung, wozu insbesondere die Entscheidungen des Thüringer OVG (Beschluss vom 20.12.2013 - 1 EO 312/13 - juris), des OVG Münster (Beschluss vom 17.05.2011 - 2 A 1202/10 - juris), des Bayerischen VGH (Beschluss vom 14.02.2011 - 9 ZB 10.240 - juris), des OVG Sachsen-Anhalt (Beschluss vom 2.07.2002 - 2 L 307/01- juris), des OVG Hamburg (Urteil vom 14.12.1995 - Bf II 16/94 - juris), des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs (Beschluss vom 12.07.1985 - 4 TH 530/85 - sowie Beschluss vom 17.06.1997 -14 TG 2673/95 - jeweils juris), des OVG Bremen (Beschluss vom 30.03.1999 - 1 BB 501/98 - juris) sowie des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 22.01.1971 - IV C 62.66- juris) gehören, nicht.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.12.2016 - 15 B 1526/16

    Versammlungsteilnahme; Anfechtung eines an einen Dritten gerichteten

    vgl. zum Erfordernis der Klagebefugnis bei der Anfechtung eines unmittelbar nur einen Dritten belastenden Verwaltungsakts auch OVG NRW, Beschluss vom 17. Mai 2011 - 2 A 1202/10 -, juris Rn. 10.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 13.02.2014 - 2 A 984/13

    Zulässigkeit der Klage eines Miteigentümers gegen eine an andere Miteigentümer

    vgl. hierzu: OVG NRW, Beschluss vom 17. Mai 2011 - 2 A 1202/10 -, BRS 78 Nr. 199 = juris Rn. 19 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.03.2012 - 2 A 2753/11

    Erfolgsaussichten eines Antrags auf Zulassung der Berufung bzgl. des

    - 2 A 1202/10 -, BauR 2011, 1793 = juris Rn. 13.
  • VG Aachen, 05.01.2016 - 9 L 1026/15

    Unterricht; Teilnahme; Jugendhilfe; Therapie

    Denn abgesehen davon, dass die Konstellationen des § 80a Abs. 1 und 2 VwGO bei einem ausschließlich belastend wirkenden Verwaltungsakt nicht einschlägig sind, würde es an der in Drittkonstellationen grundsätzlich erforderlichen Möglichkeit einer Verletzung subjektiv-öffentlicher Rechte auf Antragstellerseite fehlen, vgl. zu diesem Erfordernis auch bei der Anfechtung ausschließlich belastender Verwaltungsakte durch einen Nichtadressaten: OVG NRW, Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 13 A 637/10 - sowie vom 17. Mai 2011 - 2 A 1202/10 -, beide juris, in die das Hausverbot eingreifen könnte.
  • VG Aachen, 05.01.2016 - 9 L 977/15

    Unterricht; Teilnahme; Jugendhilfe; Therapie

    Denn abgesehen davon, dass die Konstellationen des § 80a Abs. 1 und 2 VwGO bei einem ausschließlich belastend wirkenden Verwaltungsakt nicht einschlägig sind, würde es an der in Drittkonstellationen grundsätzlich erforderlichen Möglichkeit einer Verletzung subjektiv-öffentlicher Rechte auf Antragstellerseite fehlen, vgl. zu diesem Erfordernis auch bei der Anfechtung ausschließlich belastender Verwaltungsakte durch einen Nichtadressaten: OVG NRW, Beschlüsse vom 26. Oktober 2010 - 13 A 637/10 - sowie vom 17. Mai 2011 - 2 A 1202/10 -, beide juris, in die das Hausverbot eingreifen könnte.
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