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   OVG Nordrhein-Westfalen, 18.10.2006 - 1 B 1432/06   

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https://dejure.org/2006,84764
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.10.2006 - 1 B 1432/06 (https://dejure.org/2006,84764)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18.10.2006 - 1 B 1432/06 (https://dejure.org/2006,84764)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18. Januar 2006 - 1 B 1432/06 (https://dejure.org/2006,84764)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

  • VG Arnsberg - 2 L 394/06
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.10.2006 - 1 B 1432/06
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2015 - 1 B 1327/14

    Unzulässigkeit eines der Sicherung eines Bewerbungsverfahrensanspruchs dienendem

    vgl. die Senatsbeschlüsse vom 12. Juli 2013- 1 B 1/13 -, juris, Rn. 6, vom 9. März 2010- 1 B 1472/09 -, juris, Rn. 6 f., vom 16. November 2007 - 1 B 1605/07 -, BA S. 2 f., n.v., vom 13. Juni 2007 - 1 B 646/07 -, BA S. 2 f., n.v., vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 -, BA S. 3 f., n.v., vom 12. Oktober 2001 - 1 B 1221/01 -, juris, Rn. 6 f., vom 4. September 2001 - 1 B 205/01 -, BA S. 3, n.v., und vom 3. Juli 2001 - 1 B 670/01 -, NVwZ-RR 2002, 362 = juris, Rn. 2.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.05.2008 - 1 B 1786/07
    Denn für eine solche Erstreckung ist nach der Rechtsprechung des Senats, vgl. Senatsbeschlüsse vom 13. Juni 2007 - 1 B 646/07 -, vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 - und vom 16. November 2004 - 1 B 1605/07 -, von vornherein ein Anordnungsgrund nicht ersichtlich, da es dem Antragsteller nach einer erneuten Bescheidung der Bewerbung durch die Antragsgegnerin zuzumuten ist, um Rechtsschutz nachzusuchen, wenn er dies auch nach einer erneuten Auswahlentscheidung noch für erforderlich halten sollte.
  • VG Arnsberg, 18.12.2013 - 2 L 628/13

    Eilantrag gegen die Besetzung der Stelle des Präsidenten des Landgerichts Detmold

    Sein Bewerbungsverfahrensanspruch ist, soweit sich dies im Rahmen der im vorliegenden Eilverfahren nicht nur summarisch, sondern umfassend durchzuführenden Prüfung, vgl. dazu etwa BVerfG, Beschlüsse vom 9. Juli 2007 - 2 BvR 206/07 -, ZBR 2008, 169 (170), und vom 24. September 2002 - 2 BvR 857/02 -, juris Rn. 10; BVerwG, Urteil vom 21. August 2003 - 2 C 14.02 -, juris Rn. 16; OVG NRW, Beschlüsse vom 6. August 2009 - 1 B 447/09 -, juris Rn. 6, und vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 -, S. 7 d. amtl.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.02.2016 - 1 B 1216/15

    Besetzung der ausgeschriebenen Stelle "Vorsitzender Richter am LG" mit einem

    Er ist in materiell nicht zu beanstandender Weise um zwei Teilnotenstufen schlechter beurteilt worden als die sich in demselben Statusamt befindende Beigeladene, vgl. zur Bedeutung und Berücksichtigungsfähigkeit von Teilnotenstufen BVerwG, Urteil vom 27. Februar 2003 - 2 C 16.02 -, NVwZ 2003, 1397 = juris, Rn. 12 ff.; Nds. OVG, Beschluss vom 18. August 2011 - 5 ME 209/11 -, juris, Rn. 7; OVG NRW, Beschlüsse vom 1. August 2011 - 1 B 186/11 -, juris, Rn. 11, vom 16. April 2007 - 1 A 1789/06 -, IÖD 2008, 54 = juris, Rn. 41 f. und vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 -, juris, Rn. 8 ff., die damit einen deutlichen Qualifikationsvorsprung aufweist.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.11.2007 - 1 B 1605/07

    Nachweis einer fehlerhaften Auswahlentscheidung im Hinblick auf eine zu

    Dies entspricht der Rechtsprechung des Senats, vgl. Senatsbeschlüsse vom 13. Juni 2007 - 1 B 646/07 - und vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 -, und findet seine Berechtigung darin, dass es dem Antragsteller nach einer erneuten Bescheidung der Bewerbung durch den Antragsgegner ohne weiteres zuzumuten ist, um Rechtsschutz nachzusuchen, wenn er dies nach einer erneuten Auswahlentscheidung noch für erforderlich halten sollte.
  • VG Köln, 28.09.2010 - 19 L 1154/10

    Antrag auf einstweilige Anordnung bzgl. der Untersagung eines Besetzungsvorgangs

    Dem gegenüber weist die Beigeladene eine deutlich günstigere Leistungsentwicklung vgl. zu diesem Aspekt: OVG NRW, Beschluss vom 18. Oktober 2006 - 1 B 1432/06 - (n.v.) - auf als der Antragsteller, da sie im statusrechtlichen Amt einer Justizhauptsekretärin nach Beurteilungen mit dem Leistungsgrad "gut" und dem Eignungsgrad "besonders geeignet (untere Grenze)" schon in 2007 mit dem Eignungsgrad "besonders geeignet" und seit 2009 mit dem Gesamturteil "gut (obere Grenze") und der Eignungsaussage "besonders geeignet (obere Grenze)" beurteilt wurde; dies hat sich in der Anlassbeurteilung vom 26. April 2010 bestätigt.
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