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   OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2002 - 7 A 2139/00   

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https://dejure.org/2002,12468
OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2002 - 7 A 2139/00 (https://dejure.org/2002,12468)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18.11.2002 - 7 A 2139/00 (https://dejure.org/2002,12468)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 (https://dejure.org/2002,12468)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (9)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2002 - 7 A 2127/00

    Wieviel Lärm ist Nachbarn von Windenergieanlagen zuzumuten?

    Hier steht das Wohnhaus der Kläger wie auch das Wohnhaus der Kläger I. , die sich im Parallelverfahren 7 A 2139/00 gleichfalls gegen die Baugenehmigung für die Windenergieanlage der Beigeladenen wenden.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 26.02.2003 - 7 B 2434/02

    Bauplanungsrechtl. Rücksichtnahmegebot: Unzumutbarkeit

    Vgl.: OVG NRW, Urteil vom 18.11.2002 - 7 A 2139/00 - zur Veröffentlichung vorgesehen.

    zu alledem: OVG NRW, Urteil vom 18.11.2002 - 7 A 2139/00 - S. 34/35, zur Veröffentlichung vorgesehen.

    Zu dem gemeinsamen Kriterium der "Auffälligkeit" für diese Lästigkeitskomponenten vgl.: OVG NRW, Urteil vom 18.11.2002 - 7 A 2139/00 - zur Veröffentlichung vorgesehen.

    zur Überdeckung der Geräusche einer Windenergieanlage durch Windnebengeräusche: OVG NRW, Urteil vom 18.11.2002 - 7 A 2139/00 - S. 32/33 der Urteilsausfertigung.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2002 - 7 A 2140/00

    Rechtmäßigkeit der Erteilung einer Baugenehmigung für die Errichtung einer

    Hier steht das Wohnhaus der Kläger I. und I. , die sich in den Parallelverfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 gleichfalls gegen die Baugenehmigung für die Windenergieanlage der Beigeladenen wenden.

    Hinsichtlich der von den Klägern in den Parallelverfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 vorgetragenen Blitzeinschläge kann dahinstehen, ob Überspannungserscheinungen im Strom- bzw. Telefonnetz, die als Folge von Blitzeinschlägen in eine Windenergieanlage auftreten und zu Schäden führen, überhaupt in den bauordnungs- bzw. bauplanungsrechtlich relevanten Verantwortungsbereich des Betreibers der Windenergieanlage fallen oder dem jeweiligen Netzbetreiber zuzuweisen sind.

    Fehl geht auch der Einwand der Kläger in den Verfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00, aus der von ihnen auszugsweise vorgelegten Studie "Entwicklung einer Messtechnik zur physiologischen Bewertung von Lärmeinwirkungen unter Berücksichtigung der psychoakustischen Eigenschaften des Menschlichen Gehörs" aus dem Jahr 1997 (Beiakte Heft 8 zu 7 A 2127/00) folge, dass in die Zumutbarkeitsbewertung auch psychoakustische und kognitive Aspekte einfließen müssten.

    Die seitens der Kläger in der Verfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 vorgelegte Studie "Schallabstrahlung von Windkraftanlagen in orographisch komplexem Gelände" der Hochschule Mittweida (FH) vom Dezember 1998 (Beiakte Heft 9 zu 7 A 2127/00) gibt keinen Anlass, von der Anwendung dieses Verfahrens abzuweichen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.11.2002 - 7 A 2141/00

    Rechtmäßigkeit der Erteilung einer Baugenehmigung für die Errichtung einer

    Hier steht das Wohnhaus der Kläger I. und I. , die sich in den Parallelverfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 gleichfalls gegen die Baugenehmigung für die Windenergieanlage der Beigeladenen wenden.

    Hinsichtlich der von den Klägern in den Parallelverfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 vorgetragenen Blitzeinschläge kann dahinstehen, ob Überspannungserscheinungen im Strom- bzw. Telefonnetz, die als Folge von Blitzeinschlägen in eine Windenergieanlage auftreten und zu Schäden führen, überhaupt in den bauordnungs- bzw. bauplanungsrechtlich relevanten Verantwortungsbereich des Betreibers der Windenergieanlage fallen oder dem jeweiligen Netzbetreiber zuzuweisen sind.

    Fehl geht auch der Einwand der Kläger in den Verfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00, aus der von ihnen auszugsweise vorgelegten Studie "Entwicklung einer Messtechnik zur physiologischen Bewertung von Lärmeinwirkungen unter Berücksichtigung der psychoakustischen Eigenschaften des Menschlichen Gehörs" aus dem Jahr 1997 (Beiakte Heft 8 zu 7 A 2127/00) folge, dass in die Zumutbarkeitsbewertung auch psychoakustische und kognitive Aspekte einfließen müssten.

    Die seitens der Kläger in der Verfahren 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 vorgelegte Studie "Schallabstrahlung von Windkraftanlagen in orographisch komplexem Gelände" der Hochschule Mittweida (FH) vom Dezember 1998 (Beiakte Heft 9 zu 7 A 2127/00) gibt keinen Anlass, von der Anwendung dieses Verfahrens abzuweichen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.03.2003 - 22 B 2061/02

    Erteilung einer Baugenehmigung unter Einhaltung der Nachbarrechte;

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 -, Beschlüsse vom 3. September 1999 - 10 B 1283/99 -, NVwZ 1999, 1360, 1361, vom 26. Februar 2003 - 21 B 2091/02 -.

    vgl. hierzu etwa Urteil vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 - und Beschluss vom 6. August 2002 - 10 B 939/01 -.

    vgl. in diesem Zusammenhang auch OVG NRW, Urteil vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 - S. 33f.

    vgl. zur Frage eines Zuschlags für sog. Rotorblattschlagen OVG NRW, Urteil vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 - S. 43.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 07.01.2004 - 22 B 1288/03

    Vorläufiger Rechtsschutz gegen die Genehmigung einer Windenergieanlage;

    Auch wenn für die Lärmimmissionsprognose von Windenergieanlagen der Schallleistungspegel bei Nennleistung maßgeblich ist (im Anschluss an OVG NRW, Urteile vom 18.11.2002 - 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 -), schließt dies bei summarischer Prüfung nicht die Befugnis aus, die bei 95 % der Nennleistung gemessene Schallemission in die Prognose einzustellen.

    OVG NRW, Urteile vom 18.11.2002 - 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 -.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.10.2005 - 8 B 158/05

    Nachbarschaftsrechtlicher Streit über die Erteilung einer Baugenehmigung für zwei

    Für seine Auffassung beruft sich der Antragsteller zu Unrecht auf die Entscheidung des OVG NRW vom 18. November 2002 - 7 A 2139/00 -, die im Wesentlichen inhaltsgleich mit der Entscheidung vom selben Tag mit dem Az.: 7 A 2127/00 ist.
  • VG Ansbach, 21.05.2008 - AN 11 K 08.00390

    Windkraftanlagen; TA-Lärm anwendbar; keine Zuschläge vorliegend veranlasst

    Eine Festschreibung der Immissionshöchstwerte im Genehmigungsbescheid sei auf jeden Fall dann rechtswidrig, wenn die Prognose zuvor durch die Genehmigungsbehörde nicht ordnungsgemäß durch entsprechende Einholung unabhängiger Sachverständigengutachten belegt worden sei (OVG NRW vom 18.11.2002, 7 A 2139/00).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.01.2004 - 22 B 2111/03
    vgl. OVG NRW, Urteile vom 18. November 2002 - 7 A 2127/00 und 7 A 2139/00 -.
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