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   OVG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2014 - 14 A 1648/12   

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https://dejure.org/2014,5962
OVG Nordrhein-Westfalen, 20.03.2014 - 14 A 1648/12 (https://dejure.org/2014,5962)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20.03.2014 - 14 A 1648/12 (https://dejure.org/2014,5962)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 20. März 2014 - 14 A 1648/12 (https://dejure.org/2014,5962)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Antrag auf Teilerlass der Grundsteuer für das Jahr 2009 wegen erheblicher Minderung des tatsächlich erzielten Rohertrags durch den Wegfall eines gewerblichen Mieters

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Schätzungsgrundlage für Jahresrohmiete ist die vereinbarte Miete

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OVG Sachsen, 12.06.2014 - 3 A 674/12

    Nichtvertretenmüssen einer Ertragsminderung

    Der Begriff ist unter Heranziehung des § 79 BewG zu interpretieren, da § 33 Abs. 1 Satz 4 GrStG keine gesetzliche Definition enthält (OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris Rn. 31; Troll/Eisele, GrStG, 10. Aufl. 2010, § 33 Rn. 11).

    Bewegt sich die vereinbarte Miete innerhalb der von § 79 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 BewG vorgegebenen Spanne von bis zu 20 % Abweichung gegenüber der sich etwa aus einem Mietspiegel ergebenden ortüblichen Miete, ist grundsätzlich davon auszugehen, dass die vereinbarte Miete der üblichen Miete i. S. v. § 79 Abs. 2 Satz 1 BewG entspricht (OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 a. a. O.).

    Im Übrigen handelt es sich um eine Frage des Einzelfalls (SächsOVG, Beschl. v. 12. Juli 2013 - 3 A 278/12 -, juris Rn. 3; OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 a. a. O. Rn. 53; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 27. Juni 2011 - 9 B 16.10 -, juris Rn. 22 und 23).

    Im Rahmen der gebotenen Einzelfallprüfung ist hinsichtlich des jeweiligen Objekts die Art seiner Nutzung, seine Größe, aber auch seine Lage zu berücksichtigen, weil sich daraus ermessen lässt, welcher potenzielle Interessentenkreis für eine Vermietung überhaupt in Frage kommt und damit auch, wer potenzieller Ansprechpartner für die entsprechenden Vermietungsangebote sein kann (SächsOVG, Beschl. v. 12. Juli 2013 a. a. O.; OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 - a. a. O.; OVG Berlin- Brandenburg a. a. O.).

  • OVG Sachsen, 12.06.2014 - 3 A 673/12
    Im Übrigen handelt es sich um eine Frage des Einzelfalls (SächsOVG, Beschl. v. 12. Juli 2013 - 3 A 278/12 -, juris Rn. 3; OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris Rn. 53; OVG Berlin- Brandenburg, Urt. v. 27. Juni 2011 - 9 B 16.10 -, juris Rn. 22 und 23).

    Im Rahmen der gebotenen Einzelfallprüfung ist hinsichtlich des jeweiligen Objekts die Art seiner Nutzung, seine Größe, aber auch seine Lage zu berücksichtigen, weil sich daraus ermessen lässt, welcher potenzielle Interessentenkreis für eine Vermietung überhaupt in Frage kommt und damit auch, wer potenzieller Ansprechpartner für die entsprechenden Vermietungsangebote sein kann (SächsOVG, Beschl. v. 12. Juli 2013 a. a. O.; OVG NRW, Urt. v. 20. März 2014 - a. a. O.; OVG Berlin-Brandenburg a. a. O.).

  • VG Münster, 14.10.2014 - 9 K 388/12

    Kein Anspruch auf Grundsteuererlass, wenn Steuerschuldner die Minderung des

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 22. Januar 2014 - 9 B 56/13 -, juris, Rn. 6; BVerwG, Urteil vom 25. Juni 2008 - 9 C 8/07 -, juris, Rn. 18; BVerwG, Urteil vom 15. April 1983 - 8 C 150/81 -, juris, Rn. 17; OVG NRW, Urteil vom 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris, Rn. 48; OVG NRW, Beschluss vom 10. Juni 2011 - 14 A 917/10 -, juris, Rn. 2.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris, Rn. 53; BVerwG, Beschluss vom 22. Januar 2014 - 9 B 56/13 -, juris, Rn. 6.

  • OVG Sachsen, 18.12.2014 - 3 A 355/12

    Grundsteuererlas, Vertretenmüssens des Steuerschuldners

    Bei Anlegung dieses Maßstabs kann etwa das Schalten von Zeitungsannoncen nicht generell als geeignet und zumutbar gefordert werden, um ein Vertretenmüssen im Normsinn zu verneinen (OVG NW, Urt. v. 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris Rn. 53 ff.; SächsOVG, Beschl. v. 12. Juli 2013 - 3 A 278/12 -, juris Rn. 3; OVG Berlin-Brandenburg, Urt. v. 27. Juni 2011 - 9 B 16.10 -, juris Rn. 22 f.).

    Die Klägerin hat damit ausreichend intensive Vermietungsbemühungen geltend gemacht, zumal angesichts der bereits 2007 weitreichenden Erschließung durch das Internet und der offensichtlichen technischen Vorteile einer Bewerbung durch dieses Medium kein Anhalt dafür besteht, dass eine zusätzliche Bewerbung durch Printmedien weitere Interessentenkreise erschlossen hätte (vgl. dazu näher OVG NW, Urt. v. 20. März 2014 a. a. O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.07.2018 - 14 A 1106/16

    Ermittlung des mit dem normalen Rohertrag ins Verhältnis zu setzenden

    Das Verwaltungsgericht hat zutreffend zugrunde gelegt, dass im Falle der Eigennutzung einer Teilfläche des Objekts eine übliche Miete zu schätzen ist, vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. März 2014 - 14 A 1648/12 -, juris, Rdnr. 1 und 46 im Anschluss an VG Köln, Urteil vom 12. Juni 2012 - 17 K 6465/10 -, juris, Rdnr. 24: Hinzurechnung eines fiktiven Rohertrags bei eigengenutzter Teilfläche, und dass diese im vorliegenden Fall unbeschadet ihrer konkreten Höhe die Annahme einer Minderung des normalen Rohertrags des Hauses M. Straße in I. um 100 Prozent ersichtlich ausschließt.
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