Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2010 - 13 C 408/09   

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https://dejure.org/2010,4952
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.01.2010 - 13 C 408/09 (https://dejure.org/2010,4952)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.01.2010 - 13 C 408/09 (https://dejure.org/2010,4952)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. Januar 2010 - 13 C 408/09 (https://dejure.org/2010,4952)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Anspruch auf Zulassung zum Psychologiestudium trotz Annahme eines Studienplatzes an einer anderen Universität bei Möglichkeit zur Erlangung des gleichen Abschlusses; Schwerwiegender Nachteil durch fehlende Möglichkeit zur Absolvierung des Studiums an der ...

  • datenbank.flsp.de

    Hochschulzulassung - Endgültige Studienplatzzuteilung und Bachelorstudiengang eigener Wahl

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Anspruch auf Zulassung zum Psychologiestudium trotz Annahme eines Studienplatzes an einer anderen Universität bei Möglichkeit zur Erlangung des gleichen Abschlusses; Schwerwiegender Nachteil durch fehlende Möglichkeit zur Absolvierung des Studiums an der ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • DVBl 2010, 463
  • DÖV 2010, 449
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OVG Hamburg, 15.08.2013 - 3 Nc 16/13

    Kein Anordnungsgrund für ein Zulassungsbegehren zum Studium der

    Soweit die Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Münster zu den hier betroffenen Fallgruppen (vgl. etwa OVG Münster, Beschl. v. 19.7.2011, 13 C 56/11, juris, Rn. 7, betr. Rechtswissenschaft; Beschl. v. 21.1.2010, 13 C 408/09, juris, zum Bachelorstudiengang Psychologie) in einem anderen (gegenüber den Antragstellern strengeren) Sinn gemeint sein sollte, würde das Beschwerdegericht dem aus den o. g. Gründen nicht folgen.

    Insbesondere kann es in diesem Zusammenhang nicht ausreichen, allein auf die Vergleichbarkeit der von den Bewerbern angestrebten und bei verschiedenen Hochschulen angebotenen Studien abschlüsse abzustellen (so aber wohl OVG Münster, Beschl. v. 21.1.2010, a. a. O., Rn. 11).

    dd) Zur Abgrenzung und Klarstellung im Hinblick auf künftige Verfahren weist das Beschwerdegericht allerdings darauf hin, dass es ihm in Verfahren nach § 123 VwGO, die auf eine vorläufige Zulassung zu einem Bachelor- und Masterstudiengang gerichtet sind, als zweifelhaft erscheint, bei einer beschränkungsfreien Zulassungsmöglichkeit an einer anderen deutschen Hochschule zu einem solchen Studium mit gleichem Abschluss das Vorliegen des Anordnungsgrundes daran zu knüpfen, dass der jeweilige Antragsteller eine besondere persönliche Bindung an den Wunschstudienort glaubhaft macht (anders wohl OVG Münster, Beschl. v. 21.1.2010, a. a. O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.03.2010 - 13 C 120/10

    Ablehnung der vorläufigen Zulassung zum Studium Englisch und Deutsch LA

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 20. März 1984 - 13 A 1422/83 -, Beschlüsse vom 3. Juni 1996 - 13 C 40/96 -, vom 13. Juni 1996 - 13 C 39/96-, vom 10. Juni 1999 - 13 C 16/99 -, und vom 21. Januar 2010 13 C 408/09 -, juris; vgl. auch VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 27. September 2006 - NC 9 S 77/06 -.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 21. Januar 2010 13 C 408/09 -, a. a. O.

  • VG Darmstadt, 23.04.2014 - 3 L 368/14.DP.S4

    Numerus clausus

    Auf dieser Grundlage ist in der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte anerkannt, dass ein Studienbewerber seinen Anspruch auf Zulassung zum Studium an einer bestimmten Hochschule regelmäßig nicht mehr mit Erfolg geltend machen kann und dementsprechend auch kein Rechtsschutzinteresse für einen Antrag nach § 123 VwGO besteht, wenn er einen entsprechenden Studienplatz an einer anderen Hochschule erlangt hat oder einen solchen ohne Zulassungsbeschränkungen erlangen kann (vgl. OVG NRW, Beschl. v. 21.01.2010 - 13 C 408/09 -, juris; VGH Bad.-Württ., Beschl. v. 27.09.2006 - NC 9 S 77/06 -, juris; VG B-Stadt, Beschl. v. 30.10.2007 - 3 A 609.07 -, juris; Zimmerling/Brehm, Hochschulkapazitätsrecht, Bd. 1, Rdnr. 170 m. w. Nw.).

    Angesichts des Hintergrunds und der Zielsetzung, dass bei Bachelorstudiengängen eine Gleichwertigkeit der Ausbildungen erreicht werden soll, besteht zudem eine Vermutung, dass dies regelmäßig auch der Fall ist (OVG NRW, Beschl. v. 21.01.2010 - 13 C 408/09 -, juris).

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