Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.1997 - 3 A 3508/92   

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https://dejure.org/1997,1682
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.1997 - 3 A 3508/92 (https://dejure.org/1997,1682)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.04.1997 - 3 A 3508/92 (https://dejure.org/1997,1682)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 (https://dejure.org/1997,1682)
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Volltextveröffentlichungen (4)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1998, 584
 
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Wird zitiert von ... (19)

  • BVerwG, 24.02.2010 - 9 C 1.09

    Erschließungsbeitrag; bereits hergestellte Erschließungsanlage; räumliche

    Der Verdacht eines Missbrauchs rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten kann sich im Erschließungsbeitragsrecht insbesondere dann aufdrängen, wenn ein nicht selbstständig bebaubarer und somit auch wirtschaftlich kaum selbstständig verwertbarer Grundstücksteil in zeitlicher Nähe zu einer Beitragserhebung von einem Anliegergrundstück abgetrennt wird und - gegebenenfalls sogar unentgeltlich und an nahe Angehörige - übertragen und damit einzig die Vermeidung (oder Verminderung) einer Erschließungsbeitragspflicht verfolgt wird (vgl. OVG Münster, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 - NVwZ-RR 1998, 584 ; VGH Mannheim, Urteil vom 28. Februar 2008 - 2 S 1946/06 - ZKF 2008, 237 = VBlBW 2009, 26 f.; Driehaus, Erschließungs- und Ausbaubeiträge, 8. Aufl. 2007, § 17 Rn. 103 m.w.N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.01.2005 - 15 A 548/03

    Beitragspflicht eines Hinterliegergrundstücks

    BFH, Urteil vom 17.1.1991 - IV R 132/85 -, BFHE 163, 449 (454); OVG NRW, Urteil vom 21.4.1997 - 3 A 3508/92 -, NWVBl.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 18.04.2018 - 15 A 270/16

    Beweislast der Gemeinde für das Vorliegen eines Missbrauchs rechtlicher

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 1991 - IV R 132/85 -, BFHE 163, 449, 454 = juris Rn. 18; OVG NRW, Urteile vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, juris Rn. 24, und vom 25. Januar 2005 - 15 A 548/03 -, juris Rn. 62; Drüen, in: Tipke/Kruse, AO/FGO, Stand: November 2017, § 42 AO Rn. 39.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 24. Februar 2010 - 9 C 1/09 -, juris Rn. 36; OVG NRW, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, juris Rn. 24; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 28. Februar 2008 - 2 S 1946/06 -, juris Rn. 21 f.; Driehaus, Erschließungs- und Ausbaubeiträge, 9. Aufl. 2012, § 17 Rn. 103.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, juris Rn. 25; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 28. Februar 2008 - 2 S 1946/06 -, juris Rn. 26; Driehaus, Erschließungs- und Ausbaubeiträge, 9. Aufl. 2012, § 17 Rn. 103; Fischer/Korbmacher, in: Hoppenberg/de Witt, Handbuch des öffentlichen Baurechts, Stand Februar 2014, F 326, 348c; vgl. ebenfalls Drüen, in: Tipke/Kruse, AO/FGO, Stand: November 2017, § 42 AO Rn 50.

  • VG Sigmaringen, 27.09.2005 - 5 K 2380/04

    Grundstücksteilung als Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten

    Der Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten gemäß § 42 AO ist in Fällen wie diesen, also der Abtrennung eines Hinterliegergrundstücks und der anschließenden Übertragung des Eigentums, dann zu bejahen, wenn mit dieser Vorgehensweise einzig die Vermeidung oder Verhinderung einer Erschließungsbeitragspflicht verfolgt wird (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21.4.1997 - 3 A 3508/92 -, NVwZ-RR 1998, 584; OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.9.1996 - 2 L 126/95 - OVG Niedersachsen, Beschluss vom 18.2.2000 - 9 M 4526/99 - Driehaus, a.a.O., § 17 RdNr. 84; vgl. auch Klein, AO, 7. Aufl., § 42 RdNr. 11 mit zahlreichen Nachweisen aus der finanzgerichtlichen Rechtsprechung), wobei indes die Feststellung einer solchen Vermeidungs-/Verhinderungsabsicht regelmäßig problematisch ist.

    Allerdings dürfte kein Fall vorliegen, in dem der Gestaltungsmissbrauch bereits deswegen zu bejahen ist, weil die selbständige Bebaubarkeit des abgetrennten Hinterliegergrundstücks wegen seiner Größe oder seines sonstigen Zuschnitts ausgeschlossen ist (vgl. zu dieser Konstellation: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21.4.1997, a.a.O.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.04.2014 - 15 A 1766/13

    Kreisstraße als abrechenbare kommunale Erschließungsanlage bei eigener

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 1991 - IV R 132/85 -, BFHE 163, 449 (454); OVG NRW, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, NWVBl.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.01.2014 - 15 A 1179/11

    Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten im Sinne des § 42 Abs. 1 AO bei

    vgl. BFH, Urteil vom 17. Januar 1991 - IV R 132/85 -, BFHE 163, 449 (454); OVG NRW, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, NWVBl.

    vgl. VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 28. Februar 2008 - 2 S 1946/06 -, ZKF 2008, 237 (238); OVG NRW, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, NWVBl.

  • VGH Hessen, 16.06.2004 - 5 UE 1701/02

    Anschlussbeitrag; Verteilungsregelung; Geschossfläche; Baubeschränkungen;

    Der Klageantrag, den angefochtenen Bescheid insgesamt aufzuheben, umfasst das Begehren einer Änderung des Beitragsbescheides im Sinne des § 113 Abs. 2 Satz 1 VwGO ebenso, wie der Berufungsantrag der Beklagten auf vollständige Abweisung der Anfechtungsklage (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. April 1997 - 3 A 3508/92 -, NVwZ-RR 1998, 584 = HSGZ 1998, 114).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.03.2006 - 3 A 1082/02

    Erschließung eines Hinterliegergrundstücks

    Dass in diesem Zusammenhang den Gesichtspunkten der Identität des Eigentümers von Anlieger- und Hinterliegergrundstück einerseits und - bei Eigentümerverschiedenheit - eines Anspruchs des Eigentümers des Hinterliegergrundstücks gegen den Eigentümer des Anliegergrundstücks auf Verschaffung des Eigentums - vgl. BVerwG, Urteil vom 26.2.1992 - 8 C 45.91 -, a.a.O.; Driehaus, a.a.O., § 17 Rdn. 79, § 23 Rdn. 13 - oder auf Beseitigung von Zugangshindernissen, etwa durch Einräumung einer Baulast - vgl. OVG NRW, Urteil vom 21.4.1997 - 3 A 3508/92 -, insoweit in NWVBl. 1998, 245 nicht abgedruckt; Beschluss vom 25.1.2001 - 3 B 1825/99 - Beschluss vom 24.2.1992 - 3 B 2334/90 -, NWVBl. 1992, 402 - ausschlaggebende Bedeutung beigemessen wird, beruht darauf, dass die Berechtigung verschiedener Personen an Anlieger- und Hinterliegergrundstück regelmäßig mit Interessenunterschieden oder -gegensätzen hinsichtlich der Nutzung dieser Grundstücke, insbesondere der Nutzung des Anliegergrundstücks als Zuwegung zum Hinterliegergrundstück verbunden ist.
  • VG Osnabrück, 06.12.2005 - 1 A 257/05

    Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten im Straßenbaubeitragsrecht;

    Dabei tritt die Unangemessenheit der gewählten Rechtsgestaltung stets dann zu Tage, wenn sie überhaupt keinem wirtschaftlichen Zweck dient, mithin ein vernünftiger wirtschaftlicher Grund nicht zu entdecken ist und verständige Parteien in Anbetracht des wirtschaftlichen Sachverhalts und des erstrebten wirtschaftlichen Ziels die konkrete rechtliche Ausgestaltung des Übertragungsakts als unpassend nicht wählen würden (BFH, Urteil vom 20.03.2002, I R 63/99, BFHE 198, 506 ff.; Urteil vom 17.01.1991, IV R 132/85, BFHE 163, 449 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 18.02.2000, a.a.O.; OVG Münster, Urteil vom 25.01.2005, 15 A 548/03; ZKF 2005, 118 f.; Urteil vom 21.04.1997, 3 A 3508/92, NVwZ-RR 1998, 584 ff.; VG Augsburg, Urteil vom 22.07.1999, a.a.O.).

    Anzuführen ist zum einen der zeitliche Zusammenhang (OVG Lüneburg, Beschluss vom 18.02.2000, a.a.O.; OVG Münster, Urteil vom 21.04.1997, a.a.O.), in dem die Teilung des damaligen Flurstücks S. und die Übertragung des hieraus entstandenen Flurstücks Q. mit der Straßenausbaumaßnahme steht.

  • VG Sigmaringen, 21.06.2006 - 5 K 2384/04

    Erschließungsbeitragssatzung; Tiefenbegrenzung; Innenbereichssatzung

    Der Missbrauch rechtlicher Gestaltungsmöglichkeiten gemäß § 42 AO ist in Fällen wie den hier gegebenen, also der Abtrennung eines Hinterliegergrundstücks und der anschließenden Übertragung des Eigentums dann zu bejahen, wenn mit dieser Vorgehensweise einzig die Vermeidung oder Verhinderung einer Erschließungsbeitragspflicht verfolgt wird (OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21.4.1997 - 3 A 3508/92 -, NVwZ-RR 1998, 584; OVG Schleswig-Holstein, Urteil vom 19.9.1996 - 2 L 126/95 - OVG Niedersachsen, Beschluss vom 18.2.2000 - 9 M 4526/99 - Driehaus, a.a.O., § 17 Rdnr. 84; vgl. auch Klein, AO, 7. Aufl., § 42 Rdnr. 11 mit zahlreichen Nachweisen aus der finanzgerichtlichen Rechtsprechung).
  • VG Minden, 23.06.2006 - 5 K 476/05

    Abgabenrechtliche Folgen einer zur Vermeidung einer Beitragspflicht vorgenommenen

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.03.2013 - 15 A 2569/12

    Heranziehung eines Hinterliegergrundstücks mit bestandsgeschützter Bebauung zu

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.06.2002 - 3 A 23/00

    Merkmal der Erschlossenheit eines Hinterliegergrundstücks für die Verteilung der

  • VG Köln, 22.03.2011 - 17 K 7622/09

    Herbeiführung einer Eigentümerverschiedenheit von zwei Flurstücken zur

  • VG Aachen, 22.03.2007 - 4 K 2593/05
  • VG Minden, 07.03.2003 - 5 K 844/01

    Kosten für naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahmen in Paderborn derzeit nicht

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.09.2001 - 3 B 1371/00
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 30.07.1999 - 3 B 92/99

    Bauplanungsrechtliche Voraussetzungen der Bildung einer Erschließungseinheit

  • VG Regensburg, 29.09.2008 - RO 8 K 08.834

    Herstellungsbeitrag für gemeindliche Entwässerungseinrichtung; fiktive

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