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   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.2015 - 2 D 12/13.NE   

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https://dejure.org/2015,14140
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.04.2015 - 2 D 12/13.NE (https://dejure.org/2015,14140)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.04.2015 - 2 D 12/13.NE (https://dejure.org/2015,14140)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE (https://dejure.org/2015,14140)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Berücksichtigung einer Ausweisung als Mischgebiet im Lärmpegelbereich bei einer unmittelbaren Auswirkung eines Bebauungsplans auf ein Privatgrundstück

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OVG Schleswig-Holstein, 05.08.2021 - 1 KN 4/17

    Bebauungsplan Nr. 20 - 4. Änderung

    Gegen die Planungsentscheidung, diese Flächen von der 4. Änderung des Bebauungsplans Nr. 20 auszuklammern, gibt es angesichts des weiten planerischen Ermessens der Antragsgegnerin beim räumlichen Zuschnitt des Plangebiets (vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, Rn. 63, juris), nichts zu erinnern.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.10.2021 - 2 D 1/20
    vgl. BVerwG, Beschlüsse vom 17. Februar 2010 - 4 BN 59.09 -, juris Rn. 4, und vom 19. August 2015 - 4 BN 24.15 -, juris Rn. 4; OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 5, m. w. N; vgl. zur Problemstellung der Überplanung einer Gemengelage auch: Kuschnerus, Der sachgerechte Bebauungsplan, 4. Auflage, Rn. 442 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 113; OVG S.-H., Beschluss vom 28. August 2020 - 1 MR 4/20 -, juris Rn. 45.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 111.

    auf das Fehlen einer festen Grenze hinweisend: OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 111; zur Problemstellung allgemein: Kuschnerus, Der sachgerechte Bebauungsplan, 4. Auflage, Rn. 452 ff.

  • VGH Bayern, 18.01.2017 - 15 N 14.2033

    Fortwirken von Mängeln des ursprünglichen Bebauungsplans auf eine Ergänzungs-

    Die Festsetzung des Grundstücks eines Privaten als Fläche für den Gemeinbedarf in einem Bebauungsplan ist m.a.W. abwägungsdisproportional und daher im Abwägungsergebnis fehlerhaft, wenn zur Erreichung des Planungszwecks ebenso geeignete Grundstücke der öffentlichen Hand zur Verfügung stehen (BVerwG, U. v. 6.6.2002 a. a. O. juris Rn. 12 ff.; B. v. 14.6.2007 - 4 BN 21.07 - juris Rn. 10; BayVGH, U. v. 13.11.2013 - 1 N 11.2263 - juris Rn. 43; OVG Lüneburg, U. v. 22.6.2009 - 1 KN 127/06 - juris Rn. 27; OVG NRW, U. v. 21.4.2015 - 2 D 12/13.NE - juris Rn. 91 ff.; VGH BW, U. v. 25.3.2015 - 3 S 156/14 - juris Rn. 39; Söfker in Ernst/Zinkahn/Bielenberg/Krautzberger, BauGB, Stand: August 2016, § 1 Rn. 207).
  • OVG Schleswig-Holstein, 28.08.2020 - 1 MR 4/20

    Bebauungsplan Nr. 17, 9. Änderung - Antrag nach § 47 Abs. 6 VwGO

    Es ist zudem hinreichend bestimmt geregelt, welcher Lärmpegelbereich jeweils maßgeblich ist und welche Vorkehrungen des passiven Schallschutzes mit Blick auf die DIN 4109-1:2018 "Schallschutz im Hochbau" vorzusehen sind (vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, Rn. 78, juris).

    Die Anforderungen an gesunde Wohnverhältnisse sind jedoch im Regelfall gewahrt, wenn die Orientierungswerte der DIN 18005-1 für Dorf- oder Mischgebiete von 60 dB(A) tags und 50 dB(A) bzw. 45 dB(A) nachts unterschritten werden, da die genannten Baugebiete neben der Unterbringung von (nicht wesentlich) störenden Gewerbebetrieben auch dem Wohnen dienen und die Orientierungswerte hierauf zugeschnitten sind (OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, Rn. 111, juris).

    Die Zumutbarkeit von Verkehrsgeräuschen, auf welche die 16. BImSchV nicht unmittelbar anwendbar ist, bleibt aber stets auch anhand einer umfassenden Würdigung aller Umstände des Einzelfalls und insbesondere der speziellen Schutzwürdigkeit des jeweiligen Baugebiets zu beurteilen (OVG NRW, Urteil vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, Rn. 113, juris).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 17.05.2017 - 2 K 51/15

    Normenkontrollverfahren gegen Bebauungsplan zum Schutz zentraler

    Unbeachtlich sind Belange (nur), wenn sie für die Gemeinde bei der Entscheidung über den Plan nicht erkennbar waren oder wenn sie keinen städtebaulichen Bezug haben, geringwertig oder makelbehaftet oder solche sind, auf deren Fortbestand kein schutzwürdiges Vertrauen besteht (vgl. OVG NW, Urt. v. 21.04.2015 - 2 D 12/13.NE -, juris RdNr. 84 m. w. N.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2015 - 2 D 41/14

    Städtebauliche Erforderlichkeit eines Bebauungsplans nach der Grundkonzeption der

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 78, und vom 20. Februar 2015 - 7 D 73/13.NE - Beschluss vom 14. Juli 2014 - 2 B 581/14.NE -, BauR 2014, 2031 = juris Rn. 123, Urteile vom 14. Februar 2014 - 7 D 102/12.NE -, juris Rn. 76, und vom 4. März 2013 - 2 D 51/12.NE -, juris Rn. 106.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.09.2017 - 15 A 1059/16

    Ausschussmitglied; Mitwirkungsverbot; Unmittelbarer Vorteil oder Nachteil;

    vgl. insoweit etwa OVG NRW, Urteile vom 24. Februar 2016 - 7 D 83/14.NE -, juris Rn. 96, vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 115, und vom13. März 2008 - 7 D 34/07.NE -, juris Rn. 52.
  • VG Münster, 04.03.2021 - 2 K 1905/16

    Klage gegen Schmitz Cargobull-Werkserweiterung in Vreden erfolglos

    Der Lärmschutzwall stellt vielmehr eine eigenständige Fläche im Sinne des § 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB dar, vgl. OVG NRW, Urt. v. 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn. 73 f. sowie Rixner/Biedermann/Charlier in: Rixner/Biedermann/Charlier, Systematischer Praxiskommentar BauGB/BauNVO, 3. Aufl. 2018, §  9 BauGB Inhalt des Bebauungsplans Rn. 132, die schädliche Umwelteinwirkungen durch das Gewerbegebiet auf das östlich angesiedelte Wohngebiet verhindern soll.
  • OVG Schleswig-Holstein, 18.05.2017 - 1 KN 7/15

    Bebauungsplan Nr. 66 "B-Straße / O-Weg"

    Unbeachtlich sind Belange nur, wenn sie für die Gemeinde bei der Entscheidung über den Plan nicht erkennbar waren oder wenn sie keinen städtebaulichen Bezug haben, geringwertig oder makelbehaftet oder solche sind, auf deren Fortbestand kein schutzwürdiges Vertrauen besteht (vgl. OVG Münster, Urteil v. 21.04.2015 - 2 D 12/13.NE -, juris Rn 84 m.w.N.).
  • VG Düsseldorf, 14.10.2019 - 11 K 8330/15

    Drittanfechtung; Rücksichtnahmegebot; Abwägungsgebot; Lärmbelastung;

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 19. November 2015 - 10 D 84/13.NE -, juris, Rn. 139; sowie vom 21. April 2015 - 2 D 12/13.NE -, juris, Rn. 123.
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