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   OVG Nordrhein-Westfalen, 21.09.1999 - 23 A 875/97   

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https://dejure.org/1999,12042
OVG Nordrhein-Westfalen, 21.09.1999 - 23 A 875/97 (https://dejure.org/1999,12042)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21.09.1999 - 23 A 875/97 (https://dejure.org/1999,12042)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 (https://dejure.org/1999,12042)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Verfahrensgang

  • VG Köln - 11 K 1455/96
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.09.1999 - 23 A 875/97

Papierfundstellen

  • NJW 2000, 754
  • NVwZ 2000, 450 (Ls.)



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Wird zitiert von ... (8)  

  • VG Mainz, 20.03.2019 - 3 K 532/18

    Eigenschutz bei Starkregen

    Dass hingegen von dem Ahornbaum infolge des Laubfalls Beeinträchtigungen ausgehen, die entweder zu ernsthaften, nicht anderweitig behebbaren Schäden an privaten Nachbargrundstücken führen bzw. solche Schäden hinreichend konkret zu befürchten sind oder aber die Nutzung dieser Grundstücke in einem unter keinem vernünftigen Gesichtspunkt mehr zumutbaren Maße beeinträchtigt wird (vgl. OVG NW, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, NJW 2000, 754 = juris Rn 20), haben die Kläger nicht substantiiert dargetan.
  • VG Minden, 03.03.2016 - 9 K 529/15

    Anspruch von Grundstückseigentümern gegenüber einer Gemeinde auf einen kräftigen

    OVG NRW, Urteil vom 21.09.1999 - 23 A 875/97 - NJW 2000, 754 = juris Rn. 3; BVerwG, Urteil vom 06.09.1988 - 4 C 26.88 - juris Rn. 9. VG Hannover, Urteil vom 10.07.2012 - 7 A 5059/11 - juris Rn. 38.

    OVG NRW, Urteil vom 21.09.1999 - 23 A 875/97 - juris Rn. 11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 18.09.2000 - 9 U 67/00 - juris Rn. 31.

    OVG NRW, Urteil vom 21.09.1999 - 23 A 875/97 - juris Rn. 20; VG Köln, Urteil vom 24.06.2015 - 18 K 1266/15 - juris Rn. 33; VG Hannover, Urteil vom 10.07.2012 - 7 A 5059/11 - juris, Rn. 40.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 25.01.2017 - 11 A 1701/16

    Anforderungen an die Duldung von Straßenbäumen nach Maßgabe des § 32 Abs. 2 S. 1

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, NWVBl. 2000, 142 (143) = juris, Rn. 11; OLG Düsseldorf, Urteil vom 18. September 2000 - 9 U 67/00 -, NVwZ 2001, 594 (595) = juris, Rn. 31.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, NWVBl. 2000, 142 (144) = juris, Rn. 20, m. w. N.

  • VG Köln, 24.06.2015 - 18 K 1266/15

    Straßenbaum; Äste; Wurzeln; Beseitigung; Duldung; Honigtau; Verunreinigungen;

    Zu den Grenzen der Duldungspflicht bezüglich eines im öffentlichen Straßenland gepflanzten Baums (im Anschluss an OVG NRW, Urteil vom 21.9.1999 - 23 A 875/97 -, NWVBl. 2000, 142).

    OVG NRW, Urteil vom 21.9.1999 - 23 A 875/97 -, NWVBl.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 21.9.1999 - 23 A 875/97 - a. a. O.

  • VG Frankfurt/Oder, 27.03.2018 - 5 K 1083/13

    Naturschutzrecht, Landschaftsschutzrecht einschl. Artenschutzrecht

    Diese Duldungspflicht verstößt nicht gegen höherrangiges Recht, insbesondere nicht gegen die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen zur vergleichbaren Vorschrift in NRW, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, NJW 2000, S. 754 m.w.N. und juris).

    Dies dürfte dann der Fall sein, wenn die Bepflanzung im Laufe der Zeit aufgrund natürlichen Wuchses einen Umfang erreicht hat, der entweder zu ernsthaften, nicht anderweitig behebbaren Schäden an privaten Nachbargrundstücken führt bzw. solche Schäden hinreichend konkret zu befürchten sind oder aber die Nutzung dieser Grundstücke in einem unter keinem vernünftigen Gesichtspunkt mehr zumutbaren Maße beeinträchtigt wird (so Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, Rn. 20, juris).

    23 Denn Art. 14 GG verbietet auch im nachbarlichen Verhältnis von öffentlicher Straße und Anliegergrundstück übermäßige - unmittelbare und mittelbare - Einwirkungen und verlangt eine angemessene Rücksichtnahme der Straße auf schutzwürdige Interessen des Anliegers (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 21. September 1999, a.a.O. Rn. 21).

  • OVG Niedersachsen, 10.12.2013 - 7 LA 179/12

    Beeinträchtigung der Zugänglichkeit eines Grundstücks durch einen Straßenbaum

    Ob ein Anspruch auf die Beseitigung eines die Zugänglichkeit eines Grundstücks von und zu öffentlichen Straßen beeinträchtigenden Straßenbaumes besteht, beurteilt sich nach den Grundsätzen des sog. straßenrechtlichen Anliegergebrauchs (abw. OVG Münster, Urt. v. 21.09.1999 - 23 A 875/97 -, NJW 2000, 754f.).

    Es fehlt bereits an einem relevanten Eingriff in das private Grundeigentum der Klägerin (a.A. offenbar OVG Nordrh-Westf., Urt. v. 21.09.1999 - 23 A 875/97 -, juris).

  • VG Hannover, 10.07.2012 - 7 A 5059/11

    Pflicht des Anliegers zur Duldung von Straßenbäumen

    Diese Duldungspflicht verstößt nicht gegen höherrangiges Recht, insbesondere nicht gegen die Eigentumsgarantie des Art. 14 Abs. 1 GG (OVG Münster zur vergleichbaren Vorschrift in Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 21.09.1999 - 23 A 875/97 -, NJW 2000, S. 754 = NuR 2001, S. 708 mwN); denn die Duldungspflicht wird von vernünftigen Gemeinwohlgedanken getragen.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.12.2015 - 8 E 1150/15

    Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs hinsichtlich Beeinträchtigung von Bäumen auf

    vgl. LG Aachen, Urteil vom 7. Oktober 1987 - 4 O 39/86 -, NVwZ 1988, 189, (zu Immissionen in Folge privatrechtlicher Überlassung an Dritte), bestätigt durch OLG Köln, Urteil vom 11. Mai 1988 - 13 U 246/87 -, NVwZ 1989, 290; Ehlers/Schneider, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: März 2015, § 40 Rn. 429; Sodan, in: Sodan/Ziekow, 4. Auflage 2014, § 40 Rn. 416; Hufen, Verwaltungsprozessrecht, 5. Auflage 2003, § 11 Rn. 54; zur besonderen Rechtslage bei Straßenbegleitgrün vgl. OVG NRW, Urteil vom 21. September 1999 - 23 A 875/97 -, NJW 2000, 754.
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