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   OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2007 - 12 A 217/05   

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https://dejure.org/2007,9893
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.03.2007 - 12 A 217/05 (https://dejure.org/2007,9893)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.03.2007 - 12 A 217/05 (https://dejure.org/2007,9893)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 (https://dejure.org/2007,9893)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Verfahren zur Zuschussvergabe zu den Personalkosten für das Angebot sozialpädagogisch begleiteten Wohnens im Haushalt 2003; Entscheidung über die Art und Höhe einer beantragten Förderung einer jugendhilferechtlichen Maßnahme i.R.d. verfügbaren Haushaltsmittel nach ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.05.2009 - 12 A 605/08
    Dies bedeutet zugleich, dass der Behörde als Teil der vollziehenden Gewalt, die an die Vorgaben des Haushaltsgesetzgebers gebunden ist, grundsätzlich außerhalb der zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel, vgl. OVG NRW Urteile vom 15. Januar 1997 - 16 A 2389/96 -, FEVS 47, 394ff.; und vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, ein Ermessensspielraum für die Gewährung weiterer Fördermittel nicht zur Verfügung steht.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, m.w.N.

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 8. Juni 1988 - 2 BvL 9/85 u.a. -, BVerfGE 78, 249ff.; BVerwG, Urteile vom 8. April 1997 - 3 C 6.95 -, BVerwGE 104, 220ff. und vom 11. Mai 2006 - 5 C 10.05 -, BVerwGE 126, 33ff.; VGH BW, Urteile vom 12. Juni 1990 - 10 S 3081/89 -, a.a.O. und vom 10. April 2001 - 1 S 245/00 -, NVwZ 2001, 1428ff.; OVG NRW, Urteile vom 15. Januar 1997 - 16 A 2389/96 - und vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, a.a.O..m.w.N.

    Diese Hinweise haben angesichts der seit Jahren bekannten angespannten Haushaltslage des Landes ersichtlich keine bloß formelhaft wiederholten Hinweise ohne jeden Warnwert bedeutet, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 26. September 2003 - 12 B 1727/03 -, NVwZ-RR 2004, 501ff., Urteil vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, sondern stellen klar, dass im Vertrauen auf den Fortbestand ungekürzter Förderung getroffene Dispositionen keine Beachtung finden würden, also nicht vertrauensschutzwürdig sind.

    Eine derartige, dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz geschuldete Verpflichtung zum stufenweisen Abbau einer Subvention kann grundsätzlich nur dann bestehen, wenn bei dem Subventionsempfänger ein besonderer Vertrauenstatbestand geschaffen wurde, der über die langjährige Subventionierung hinausgeht, vgl. VGH BW, Urteil vom 12. Juni 1990 - 10 S 3081/89 -, a.a.O.; OVG NRW, Urteil vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, m.w.N., der ohne Übergangsfrist vorgenommene Eingriff also zu nahezu untragbaren Verhältnissen für den Subventionsempfänger führt, Vgl. BVerwG, Urteil vom 8. April 1997 - 3 C 6.95 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 14.05.2009 - 12 A 292/09

    Zulässigkeit einer Kürzung von Fördermitteln für den Betrieb eines seit

    Dies bedeutet zugleich, dass der Behörde grundsätzlich außerhalb der zur Verfügung gestellten Haushaltsmittel als Teil der vollziehenden Gewalt, die an die Vorgaben des Haushaltsgesetzgebers gebunden ist, vgl. OVG NRW Urteile vom 15.1.1997 - 16 A 2389/96 -, FEVS 47, 394 ff.; und vom 22.3.2007 - 12 A 217/05 -.

    OVG NRW, Urteil vom 22.3.2007 - 12 A 217/05 -, m. w. N.

    BVerfG, Beschluss vom 8.6.1988 - 2 BvL 9/85 u. a. -, BVerfGE 78, 249 ff.; BVerwG, Urteile vom 8.4.1997 - 3 C 6.95 -, BVerwGE 104, 220 ff. und vom 11.5.2006 - 5 C 10.05 -, BVerwGE 126, 33 ff.; VGH BW, Urteile vom 12.6.1990 - 10 S 3081/89 -, a. a. O., und vom 10.4.2001 - 1 S 245/00 -, NVwZ 2001, 1428 ff.; OVG NRW, Urteile vom 15.1.1997 - 16 A 2389/96 -, und vom 22.3.2007 - 12 A 217/05 -, a. a. O., m. w. N.

    Diese Hinweise haben angesichts der seit Jahren bekannten angespannten Haushaltslage des Landes ersichtlich keine bloß formelhaft wiederholten Hinweise ohne jeden Warnwert bedeutet, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 26.9.2003 - 12 B 1727/03 -, NVwZ-RR 2004, 501ff., Urteil vom 22.3.2007 - 12 A 217/05 -, sondern stellen klar, dass im Vertrauen auf den Fortbestand ungekürzter Förderung getroffene Dispositionen keine Beachtung finden würden, also nicht vertrauensschutzwürdig sind.

    Eine derartige, dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz geschuldete Verpflichtung zum stufenweisen Abbau einer Subvention kann grundsätzlich nur dann bestehen, wenn bei dem Subventionsempfänger ein besonderer Vertrauenstatbestand geschaffen wurde, der über die langjährige Subventionierung hinausgeht, vgl. VGH Bad.-Würrt., Urteil vom 12.6.1990 - 10 S 3081/89 -, a. a. O.; OVG NRW, Urteil vom 22.3.2007 - 12 A 217/05 -, m. w. N., der ohne Übergangsfrist vorgenommene Eingriff also zu nahezu untragbaren Verhältnissen für den Subventionsempfänger führt, Vgl. BVerwG, Urteil vom 8.4.1997 - 3 C 6.95 -, a. a. O. so dass der mit dem Abbau der Förderung verfolgte gesetzgeberische Zweck des staatlichen Schuldenabbaus in der Hintergrund treten muss.

  • VGH Baden-Württemberg, 22.05.2013 - 9 S 889/11

    Unterbringung und sozialpädagogische Betreuung von Berufsschülern in einem

    Ein Anspruch auf Förderung in bestimmter Höhe kann nur ausnahmsweise bei einer Ermessensreduzierung auf Null gegeben sein (vgl. BVerwG, Urteil vom 17.07.2009 - 5 C 25/08 -, BVerwGE 134, 206; VGH Bad.-Württ., Urteil vom 11.01.2007 - 12 S 2472/06 -, Juris Rn. 33; OVG NRW, Urteil vom 22.03.2007 - 12 A 217/05 -, Juris Rn. 87; Sächs. OVG, Urteil vom 12.04.2006 - 5 B 328/04 -, Juris Rn. 21 ff.; Nds. OVG, Beschluss vom 17.05.2005 - 12 ME 93/05 -, Juris Rn. 5).

    § 82 Abs. 1 SGB VIII überträgt den obersten Landesjugendbehörden der Länder eine flankierende und ergänzende Aufgabe, die im Grundsatz auch eine finanzielle Förderung umfasst (vgl. OVG NRW, Urteil vom 22.03.2007 - 12 A 217/05 -, Juris Rn. 101, zu den Aufgaben des Haushaltsgesetzgebers im Rahmen von § 82 SGB VIII; Struck, in: Wiesner , SGB VIII, 4. Aufl. 2011, § 82 Rn. 7; Kern, in: Schellhorn/Fischer/Mann/Kern , SGB VIII, 4. Aufl. 2012, § 82 Rn. 5; Wabnitz, in: Kunkel , a.a.O., § 82 Rn. 4 f.).

    Für den Anspruch aus § 74 SGB VIII ist dies bereits mehrfach entschieden (vgl. VGH Bad.-Württ., Urteil vom 11.01.2007 - 12 S 2472/06 -, Juris Rn. 58; OVG NRW, Urteil vom 22.03.2007 - 12 A 217/05 -, Juris Rn. 169; Beschluss vom 26.09.2003 - 12 B 1727/03 -, Juris Rn. 48; Sächs. OVG, Urteil vom 12.04.2006 - 5 B 328/04 -, Juris Rn. 27 und 36).

  • VG Köln, 21.02.2013 - 16 K 1642/11

    Zuschüsse an die Stiftung Wohlfahrtspflege

    Der Grundsatz des Vertrauensschutzes führt auf dem Gebiet des Subventionsrechts allenfalls dann zu einem Anspruch auf eine Zuwendung, wenn dem Zuwendungsempfänger eine Zusicherung gegeben worden ist oder ein sonstiges, einer solchen Zusicherung gleichkommendes staatliches Handeln in Betracht zu ziehen wäre; vgl. Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen -OVG NRW-, Urteile vom 14. Mai 2009 - 12 A 605/08 - und vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, jeweils zitiert nach Juris.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.06.2007 - 12 B 481/07
    Eine von diesem Haushaltsansatz abweichende haushaltsrechtlich relevante Beschränkung in der Zuteilung der im Haushaltsplan auch für Kinderhorte angesetzten Haushaltsmittel, vgl. hierzu etwa OVG NRW, Urteil vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, - insbesondere für die Zeit ab dem 1. August 2007 -, ist vom Antragsgegner weder vorgetragen noch sonst ersichtlich.
  • VG Münster, 22.12.2008 - 6 K 2008/06

    Zuschuss zu den Personalausgaben an Träger von Zufluchtstätten für misshandelte

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, Seite 50 f. des Urteilsabdrucks.
  • VG Köln, 17.03.2014 - 16 K 4253/12

    Kammerphilharmonie Amadé e.V. hat keinen Anspruch auf staatliche Förderung eines

    Der Grundsatz des Vertrauensschutzes führt auf dem Gebiet des Subventionsrechts allenfalls dann zu einem Anspruch auf eine Zuwendung, wenn dem Zuwendungsempfänger eine Zusicherung (§ 38 Verwaltungsverfahrensgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen) gegeben worden ist oder ein sonstiges, einer solchen Zusicherung gleichkommendes Handeln in Betracht zu ziehen wäre; vgl. OVG NRW, Urteile vom 14. N. 2009 - 12 A 605/08 - und vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, jeweils zitiert nach juris; Urteil der Kammer vom 21. Februar 2013 - 16 K 1642/11 -.
  • VG Aachen, 28.04.2017 - 7 K 118/15

    Zusicherung; Subvention; Braunkohle; Umsiedlung; Bewilligung; Ermessen;

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 14. November 2009 - 12 A 605/08 - und vom 22. März 2007 - 12 A 217/05 -, Juris.
  • VG Gießen, 21.08.2017 - 7 K 5428/15

    Kommunale Leistungen für Ersatzschulen

    Schließlich entspricht es den Regelungen im Subventionsrecht, dass der Leistungserbringer auf Antrag des jeweiligen Antragstellers hin die zu gewährende Leistung dem Grunde und der Höhe nach selbst durch Verwaltungsakt nach § 35 Satz 1 Hessisches Verwaltungsverfahrensgesetz (HVwVfG) festsetzt (vgl. VG Gießen, Urteil vom 04.02.2013 - 4 K 1876/12.GI -, HSGZ 2013, 363; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 22.03.2007 - 12 A 217/05 -, juris).
  • VG Köln, 20.04.2015 - 16 K 18/14

    Anspruch auf Bewilligung der beantragten Mittel aus dem Förderprogramm

    Denn der Grundsatz des Vertrauensschutzes führt auf dem Gebiet des Subventionsrechts allenfalls dann zu einem Anspruch auf eine Zuwendung, wenn dem Zuwendungsempfänger eine Zusicherung gegeben worden ist oder ein sonstiges, einer solchen Zusicherung gleichkommendes staatliches Handeln in Betracht zu ziehen wäre; vgl. zuletzt etwa Urteil der Kammer vom 21. Februar 2013 - 16 K 1642/11 - mit Verweis auf OVG NRW Urteile vom 14. Mai 2009 - 12 A 605/08 - und 22. März 2007 - 12 A 217/05 -.
  • VG Köln, 07.10.2014 - 16 K 1857/14

    Gewährung einer Zuwendung nach der Richtlinie zur Förderung von

  • VG Köln, 23.06.2014 - 16 K 5706/12

    Gewährung einer Zuwendung nach den Richtlinien zur Förderung von

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