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   OVG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2015 - 12 A 1075/14   

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https://dejure.org/2015,13177
OVG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2015 - 12 A 1075/14 (https://dejure.org/2015,13177)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22.05.2015 - 12 A 1075/14 (https://dejure.org/2015,13177)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 22. Mai 2015 - 12 A 1075/14 (https://dejure.org/2015,13177)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Nichtberücksichtigung von Kinderbetreuungskosten bei der Festsetzung von Elternbeiträgen für den Besuch einer Kindertageseinrichtung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EStG § 2 Abs. 5a S. 2; EStG § 10 Abs. 1 Nr. 5
    Nichtberücksichtigung von Kinderbetreuungskosten bei der Festsetzung von Elternbeiträgen für den Besuch einer Kindertageseinrichtung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

  • VG Düsseldorf - 24 K 9525/13
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.05.2015 - 12 A 1075/14
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • VG Düsseldorf, 18.06.2015 - 24 K 5962/14

    Anspruch auf Beitragsfreiheit für Geschwisterkinder bei der Festsetzung des

    OVG NRW, Urteil vom 22. Mai 2015 - 12 A 1075/14 -, juris Rdn. 35 - 37 unter Bezugnahme auf BVerfG, Urteil vom 16. Februar 1983 - 2 BvE 1/83, 2. BvE 2/83, 2 BvE 3/83, 2 BvE 4/83 -, BVerfGE 62, 1 (45).
  • OVG Hamburg, 28.01.2020 - 4 Bs 193/19

    Verstoß des KiBetrG HA § 6 Abs 1 und Abs 2 gegen Bundesrecht; SGB 8 § 24 Abs 2

    Das Recht der Kinder- und Jugendhilfe ist bei dem gebotenen weiten Verständnis dieses Begriffs der öffentlichen Fürsorge zuzuordnen, sodass es der konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz des Bundes nach Art. 72 Abs. 2, 74 Abs. 1 Nr. 7 GG unterfällt (vgl. BVerfG, Beschl. v. 10.3.1998, 1 BvR 178/97, BVerfGE 97, 332, juris Rn. 54 ff.; OVG Münster, Urt. v. 22.5.2017, 12 A 1075/14, juris Rn. 44 ff.; Pieroth, in Jarass/Pieroth, Grundgesetz, 15. Aufl. 2018, Art. 74 Rn. 18a).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 17.09.2019 - 4 L 90/18

    Bestimmung der örtlichen Zuständigkeit des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe

    Vor diesem Hintergrund kann auch dahingestellt bleiben, ob der Landesgesetzgeber in § 3 Abs. 4 KiFöG LSA a.F. bzw. § 3 Abs. 5 KiFöG LSA eine von den bundesrechtlichen Vorgaben zur örtlichen Zuständigkeit des Trägers der öffentlichen Jugendhilfe (§§ 86 ff. SGB VIII) ggf. abweichende Zuständigkeitsregelung treffen durfte, oder ob der Bundesgesetzgeber durch das Zuständigkeitsmodell der §§ 86 ff. SGB VIII von seiner konkurrierenden Gesetzgebungskompetenz im Bereich des Rechts der Kinder- und Jugendhilfe (vgl. Art. 72 Abs. 2, 74 Abs. 1 Nr. 7 GG; vgl. auch BVerfG, Beschl. v. 10.03.1998 - 1 BvR 178/97 -, juris, Rn. 54 ff.; HambOVG, Beschl. v. 15.05.2019 - 4 Bf 195/17.Z -, juris, Rn. 11; OVG NRW, Urt. v. 22.05.2017 - 12 A 1075/14 -, juris, Rn. 44 ff.) betreffend die Frage der örtlichen Zuständigkeit des nach § 24 SGB VIII verpflichteten Trägers der öffentlichen Jugendhilfe abschließend Gebrauch gemacht hat.
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