Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2001 - 8 A 2209/00.A   

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https://dejure.org/2001,9478
OVG Nordrhein-Westfalen, 26.06.2001 - 8 A 2209/00.A (https://dejure.org/2001,9478)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26.06.2001 - 8 A 2209/00.A (https://dejure.org/2001,9478)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 26. Juni 2001 - 8 A 2209/00.A (https://dejure.org/2001,9478)
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Volltextveröffentlichungen (3)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2001, 1547 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • VG Aachen, 31.07.2017 - 9 K 2135/16

    Familie; Familienflüchtlingsschutz; unverzüglich; Antragstellung; Büma

    Insoweit muss u.a. auch die Möglichkeit gewährleistet sein, Rechtsrat einzuholen, vgl. auch OVG NRW, Beschluss vom 26. Juni 2001 - 8 A 2209/00.A -, juris, Rn. 14 ff; VG Leipzig, Urteil vom 07. Januar 2004 - A 6 K 30241/01 -, juris, Rn. 18.
  • VG Schleswig, 19.08.2002 - 12 A 280/99

    D (A), Verfahrensrecht, Familienasyl, Kinder, in Deutschland geborene Kinder,

    Wie lange das Zögern mit einer Antragstellung dauern darf, bevor es schuldhaft wird, hängt grundsätzlich von einer Würdigung der besonderen Verhältnisse im konkreten Fall ab (BVerwG, ebenda; OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 26.06.2001 - 8 A 2209/00.A - AuAS 2001, 188).
  • VG Berlin, 17.02.2015 - 33 L 57.15

    Schutz vor Abschiebung in die Russische Föderation bei fehlendem Abschluss des

    Besteht demnach die Möglichkeit, dass dem Antragsteller über § 26 Abs. 5 AsylVfG Flüchtlings- oder subsidiärer Schutz zuzuerkennen ist, und würde ihm dieses Recht durch eine Abschiebung wegen der Notwendigkeit der Asylantragstellung im Inland dauerhaft vorenthalten, überwiegt sein Aussetzungsinteresse das öffentliche Interesse an der Vollziehung (vgl. auch OVG Münster, Beschluss v. 26.06.2001 - 8 A 2209/00.A, BeckRS 2001, 22036: "Verfahren [...] bis zur Unanfechtbarkeit [...] "ruhen" lassen").
  • VG Schleswig, 18.09.2002 - 21 A 560/02

    Türkei, Familienasyl, Folgeantrag, Änderung der Sach- und Rechtslage,

    Das OVG Münster vertritt insoweit die Auffassung, dass - jedenfalls nach Einführung des Unanfechtbarkeitserfordernisses i.S.d. § 26 Abs. 1 Nr. 1 AsylVfG ein Antrag nicht bereits regelmäßig nach Ablauf von 14 Tagen als schuldhaft verspätet anzusehen sei, sofern der Asylsuchende nicht auf eine entsprechende - gesetzlich nicht ausdrücklich geregelte - Antragsfrist hingewiesen worden sei, da auch für einen gewissenhaften Asylsuchenden nach der Änderung des § 26 AsylVfG durch Gesetz vom 29.10.1997 nicht ohne Weiteres erkennbar sei, dass er binnen 14 Tagen für sein Kind einen Antrag auf Gewährung von Familienasyl stellen müsse, obwohl dieser Antrag überhaupt erst nach unanfechtbarer Anerkennung des Stammberechtigten Erfolg haben könne (Urteil vom26.06.2001, Az. 8 A 2209/00.A ­ zitiert nach juris).
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