Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2003 - 7 B 2212/02   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2003,8072
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2003 - 7 B 2212/02 (https://dejure.org/2003,8072)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.03.2003 - 7 B 2212/02 (https://dejure.org/2003,8072)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 (https://dejure.org/2003,8072)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Nichteinhaltung von Abstandflächen; Festsetzung geschlossener Bauweise durch Bebauungsplan ; Beschränkung der Reichweite der Festsetzung ; Durch Baugrenzen oder Baulinien bestimmte überbaubare Grundstücksfläche; Überschreitung der Baugrenze durch Gebäudeteile

Verfahrensgang

  • VG Köln - 2 L 2188/02
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.03.2003 - 7 B 2212/02

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2003, 721
  • BauR 2003, 1185
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.08.2005 - 10 A 3611/03

    "Beobachtungsplattform" verletzt Rücksichtnahmegebot!

    Ein Herausschieben der Baugrenze mittels einer Abweichung gem. § 23 Abs. 3 Satz 2 BauNVO (1977) mit der Folge, dass sich im Einzelfall die Festsetzung "Hausgruppe" auf die zusätzlich überbaubare Grundstücksfläche erstreckt und ohne seitlichen Grenzabstand gebaut werden muss, vgl. dazu OVG NRW, Beschluss vom 27.3.2003 - 7 B 2212/02 -, BRS 66 Nr. 126; OVG Rh.-Pf., Urteil vom 3.12.1998 - 1 A 11826/98 - OVG Saarl., Urteil vom 16.2.2001 - 2 Q 15/00 -, BRS 64 Nr. 189; sowie zum definitorischen Charakter der wesensmäßig zu den Begriffen Baulinie und Baugrenze und der überbaubaren Grundstücksfläche gehörenden Abweichungsmöglichkeiten: BVerwG, Urteil vom 27.2.1992 - 4 C 43.87 -, BRS 54 Nr. 60, scheitert hier bereits daran, dass - wie oben bereits ausgeführt - nicht von einem geringfügigen Vortreten auszugehen ist.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 01.03.2006 - 7 B 1875/05

    Nachbarrechtlicher Abwehranspruch gegen die Unterschreitung von Abstandsflächen

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 -, BRS 66 Nr. 126; Fickert/Fieseler, Baunutzungsverordnung, 10. Auflage 2002, § 22 Rz. 1 sowie König in König/Roeser/Stock, Baunutzungsverordnung, 2. Auflage 2003, § 22 Rz. 3.; vgl. auch BayVGH, Urteil vom 13. Mai 1975 - 126 L 73 -, BayVBl 1975, 701 (702).

    vgl. BVerwG, Urteil vom 7. Juni 2001 - 4 C 1.01 -, BRS 64 Nr. 79; OVG NRW, Beschluss vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 -, BRS 66 Nr. 126.

    vgl. z.B. OVG NRW, Beschluss vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 -, a.a.O., VGH BW, Urteil vom 15. Dezember 1999 - 3 S 2580/99 -, JURIS-Dokumentation, sowie König in König/Roeser/Stock, a.a.O., 23 Rz 10a.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 27. Februar 1992 - 4 C 43.87 -, BRS 54 Nr. 60 (dort S. 184 Mitte) und OVG NRW, Beschluss vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 -, a.a.O.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.02.2009 - 10 A 568/07
    Ein Herausschieben der Baugrenze mittels einer Abweichung gem. § 23 Abs. 3 Satz 2 BauNVO (1990) mit der Folge, dass sich im Einzelfall die Festsetzung "nur Einzel- und Doppelhäuser" auf die zusätzlich überbaubare Grundstücksfläche erstreckt und ohne seitlichen Grenzabstand gebaut werden muss, vgl. dazu OVG NRW, Beschluss vom 27. März 2003 - 7 B 2212/02 -, BRS 66 Nr. 126 mwN.
  • OVG Hamburg, 10.02.2012 - 2 Bs 245/11

    Anordnung einer geschlossenen Bauweise; rückwärtiges Grundstück

    Denn die Bauweise bezieht sich nur auf die Art und Weise, in der die Gebäude in Bezug auf die seitlichen Nachbargrenzen auf den Baugrundstücken angeordnet sind (Fickert/Fieseler, BauNVO, 11. Aufl. 2008, § 22 Rn. 1; OVG Münster, Beschl. v. 27.3.2003, BauR 2003, 1185, 1186 m.w.N.).
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