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   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2015 - 9 A 2813/12   

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OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2015 - 9 A 2813/12 (https://dejure.org/2015,8477)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.04.2015 - 9 A 2813/12 (https://dejure.org/2015,8477)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 (https://dejure.org/2015,8477)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Rechtswidrigkeit eines Abfallentsorgungsgebührenbescheids wegen Verstoßes gegen das Kostenüberschreitungsverbot

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GO NRW § 114a Abs. 3 S. 2; KAG NRW § 1 Abs. 1 S. 2
    Rechtswidrigkeit eines Abfallentsorgungsgebührenbescheids wegen Verstoßes gegen das Kostenüberschreitungsverbot

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (23)

  • VG Düsseldorf, 24.03.2021 - 16 K 13768/17
    Mit Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - befand das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) die Gebührensätze der Abfallentsorgungsgebühren 2012 der Wirtschaftsbetriebe E. B. für nichtig.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. August 1994 - 9 A 1248/92 -, juris, Rn. 92; Beschluss vom 25. November 2010 - 9 A 94/09 -, juris, Rn. 27; Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 35.

    vgl. OVG NRW, Urteile vom 24. Juli 1995 - 9 A 2251/93 -, juris, Rn. 10 ff., und vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 36.

    Vorliegend gibt das Urteil des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - bezüglich der Abfallentsorgungsgebühren der Wirtschaftsbetriebe E. B. für das Jahr 2012 Anlass dazu, über die von den Klägern erhobenen Einwände gegen die Gebührenkalkulation der Beklagten hinaus jedenfalls zu überprüfen, ob die vom OVG NRW monierten Fehler der Gebührenkalkulation, die die Preisgestaltung der auch hier Beigeladenen zu 1. betrafen, ausgeräumt wurden.

    vgl. zum vorangegangenen Klageverfahren OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -,juris, Rn. 41 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 24. November 1999 - 9 A 6065/96 -, juris, Rn. 3; Beschluss vom 25. November 2010 - 9 A 94/09 -, juris, Rn. 13 ff. m.w.N.; Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 44.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 46.

    vgl. dazu im Einzelnen OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 48 ff.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 49.

    a) Allerdings hat die Beigeladene zu 1. die Entscheidung des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - (juris, Rn. 52 ff.) insoweit umgesetzt, als sie die Gewinne aus der Energieerzeugung bei der Ermittlung des Selbstkostenfestpreises für die Müllverbrennung in Abzug gebracht hat.

    b) Auch wurde der Hinweis des OVG NRW, ein kalkulatorischer Gewinn von mehr als 1 % der Nettoselbstkosten dürfte kaum als angemessen angesehen werden, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 111, in der 3. Nachtragsvereinbarung zwischen der Beklagten und der Beigeladenen zu 1. aufgegriffen und der Neukalkulation des Preises durch die Beigeladene zu 1. zugrunde gelegt (vgl. Preisprüfungsbericht 2012, S. 8).

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 90.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 68.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 82 f. m.w.N.

    vgl. im Einzelnen OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 69 ff.

    vgl. hierzu OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 84.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 5. August 1994 - 9 A 1248/92 -, juris, Rn. 92; Beschluss vom 25. November 2010 - 9 A 94/09 -, juris, Rn. 27; Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 35.

    Das ergibt sich deutlich aus dem Urteil des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - (juris, Rn. 82 ff.).

    Im anschließenden Berufungsurteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - (juris, Rn. 71) gab das OVG NRW zu bedenken, dass die Berechnung der Vorhaltekosten anzupassen sei, wenn sich die Kapazitätsanforderungen im Zuge der Fortschreibung des Abfallwirtschaftsplans veränderten.

    In Anwendung dieser Grundsätze war die Beklagte berechtigt, das Urteil des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - bezüglich der Abfallentsorgungsgebühren in E. zum Anlass zu nehmen, ihre Gebührenkalkulationen zu korrigieren und die Abgabesätze entsprechend zu ändern.

    Die Beigeladene zu 1. hat eine Neuberechnung für das Jahr 2010 auf der Grundlage des Urteils des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - und des Ergebnisses der Preisprüfung des Jahres 2011 erstellt, die die Beklagte als Anlage B7 in das Verfahren eingebracht hat.

    Die Beigeladene zu 1. hat die Entscheidung des OVG NRW vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 - (juris, Rn. 52 ff.) insoweit umgesetzt, als sie die Gewinne aus der Energieerzeugung bei der Ermittlung des Selbstkostenfestpreises für die Müllverbrennung in Abzug gebracht hat.

    Auch wurde der Hinweis des OVG NRW, ein kalkulatorischer Gewinn von mehr als 1 % der Nettoselbstkosten dürfte kaum als angemessen angesehen werden, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 111, bei der Neuberechnung für das Jahr 2010 sowie der Preiskalkulation 2011 (vgl. Preisprüfungsbericht 2011 vom 10. Februar 2016, S. 9 f.) berücksichtigt.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 24. November 1999 - 9 A 6065/96 -, juris, Rn. 3; Beschluss vom 25. November 2010 - 9 A 94/09 -, juris, Rn. 13 ff. m.w.N.; Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris, Rn. 44.

  • VG Düsseldorf, 08.06.2021 - 17 K 6804/19

    Klagen gegen Abfallentsorgungs- und Straßenreinigungsgebühren der Stadt

    Eine Differenzierung zwischen privaten und gewerblich genutzten Grundstücken ist aber jedenfalls nicht schon dann geboten, wenn der Grundpreis ohne vom Satzungsgeber - hier nicht erfolgter - bewusst bindend vorgegebener Prozentsätze, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 129 f., nur etwa 30% der Gesamtkosten der Abfallbeseitigung umfasst, vgl. eine bestimmte prozentuale Festlegung ganz ablehnend OVG NRW, Urteil vom 2. Februar 2000 - 9 A 3915/97 -, juris Rn. 28, siehe, enger, zu der hier nicht gegebenen Grundgebühr (30%) OVG Nds, Urteil vom 10. November 2014 - 9 KN 316/13 -, juris Rn. 74 ff. m.w.N.; siehe auch Queitsch in: PdK - KAG NRW, Stand: Juni 2020, § 6 Rn. 41; Lichtenfeld in: Driehaus, KAG, Stand: Sept. 2020, § 6 Rn. 755b.

    Unerheblich sind Kostenüberschreitungen von nicht mehr als 3%, wenn sie nicht auf bewusst oder schwer und offenkundig fehlerhaften Kostenansätzen beruhen, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 9. April 2020 - 9 A 1692/17 -, www.nrwe.de Rn. 28; OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 35; OVG NRW, Urteil vom 5. August 1994 - 9 A 1248/92 -, juris Rn. 92, m.w.N.; zu den bundesrechtlichen Vorgaben und Grenzen für die Bemessung einer Fehlertoleranz vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 2019 - 9 CN 1.18 -, juris Rn. 16 ff.: Fehlertoleranzschwelle von 12% nicht mit Art. 19 Abs. 4 GG vereinbar.

    Hiernach ist es insbesondere zulässig, den Gebührensatz mit einer nach Abschluss der Gebührenperiode - oder noch im Laufe des gerichtlichen Verfahrens - aufgestellten Betriebsabrechnung zu rechtfertigen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 35 ff.; OVG NRW, Urteil vom 24. Juli 1995 - 9 A 2251/93 -, juris Rn. 10 ff.

    Für die Qualifizierung als Fremdleistungen im Sinne der vorgenannten Norm ist dabei unbeachtlich, in welchem Umfang (hier zu 94%) die Beklagte an dem Fremdleister, hier der H. , beteiligt ist (vgl. A. III. 1. b) aa)), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 41; OVG NRW, Beschluss vom 19. März 1998 - 9 B 144/98 -, juris Rn. 15.

    Dies sind bei Fremdleistungen nur solche Kosten, die nach den Vorschriften des öffentlichen Preisrechts gefordert und angenommen werden dürfen und deren Bemessung dem Äquivalenzprinzip entspricht, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 44 ff.; OVG NRW, Urteil vom 24. November 1999 - 9 A 6065/96 -, juris Rn. 3 m.w.N.

    Dabei erstreckt sich die Prüfungspflicht auch auf die Einhaltung der VO PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen sowie die in den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten getroffenen Bestimmungen (LSP), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 43 m.w.N.

    Es handelt sich hier nicht um Erträge, die Teil des Prozesses von Leistung und Gegenleistung sind (wie etwa der Verkaufserlös von Altpapier oder die Energiegewinne aus der Verwertung des angelieferten Abfalls im Rahmen der Müllverbrennung), sondern um solche, die im Rahmen der originären Leistungserstellung selbst anfallen (Nutzung eines Transportmittels um den Abfall zur Müllverbrennungsanlage anzuliefern) und damit nicht dem Gebührenhaushalt gutzubringen sind, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 55, 58.

    Insbesondere hat die Beklagte weiter zu Recht auch die vorkalkulatorischen Vermarktungserlöse aus dem Verkauf des entsprechenden Altpapieranteiles zugunsten der Gebührenzahler in Höhe von 2.047.497,00 Euro in ihrer Kalkulation angesetzt (Position: "Erlöse jc"), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 55 ff., 58; Brüning, in: Driehaus, KAG, Stand: Sept. 2020, § 6 Rn. 63.

  • VG Düsseldorf, 08.06.2021 - 17 K 1964/20

    Anstalt des Öffentlichen Rechts, Gebührenmaßstab, Gebührensatzung,

    Eine Differenzierung zwischen privaten und gewerblich genutzten Grundstücken ist aber jedenfalls nicht schon dann geboten, wenn der Grundpreis ohne vom Satzungsgeber - hier nicht erfolgter - bewusst bindend vorgegebener Prozentsätze, vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 129 f., nur etwa 30% der Gesamtkosten der Abfallbeseitigung umfasst, vgl. eine bestimmte prozentuale Festlegung ganz ablehnend OVG NRW, Urteil vom 2. Februar 2000 - 9 A 3915/97 -, juris Rn. 28, siehe, enger, zu der hier nicht gegebenen Grundgebühr (30%) OVG Nds, Urteil vom 10. November 2014 - 9 KN 316/13 -, juris Rn. 74 ff. m.w.N.; siehe auch Queitsch in: PdK - KAG NRW, Stand: Juni 2020, § 6 Rn. 41; Lichtenfeld in: Driehaus, KAG, Stand: Sept. 2020, § 6 Rn. 755b.

    Unerheblich sind Kostenüberschreitungen von nicht mehr als 3%, wenn sie nicht auf bewusst oder schwer und offenkundig fehlerhaften Kostenansätzen beruhen, vgl. OVG NRW, Beschluss vom 9. April 2020 - 9 A 1692/17 -, www.nrwe.de Rn. 28; OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 35; OVG NRW, Urteil vom 5. August 1994 - 9 A 1248/92 -, juris Rn. 92, m.w.N.; zu den bundesrechtlichen Vorgaben und Grenzen für die Bemessung einer Fehlertoleranz vgl. BVerwG, Urteil vom 27. November 2019 - 9 CN 1.18 -, juris Rn. 16 ff.: Fehlertoleranzschwelle von 12% nicht mit Art. 19 Abs. 4 GG vereinbar.

    Hiernach ist es insbesondere zulässig, den Gebührensatz mit einer nach Abschluss der Gebührenperiode - oder noch im Laufe des gerichtlichen Verfahrens - aufgestellten Betriebsabrechnung zu rechtfertigen, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 35 ff.; OVG NRW, Urteil vom 24. Juli 1995 - 9 A 2251/93 -, juris Rn. 10 ff.

    Für die Qualifizierung als Fremdleistungen im Sinne der vorgenannten Norm ist dabei unbeachtlich, in welchem Umfang (hier zu 94%) die Beklagte an dem Fremdleister, hier der H. , beteiligt ist (vgl. A. III. 1. b) aa)), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 41; OVG NRW, Beschluss vom 19. März 1998 - 9 B 144/98 -, juris Rn. 15.

    Dies sind bei Fremdleistungen nur solche Kosten, die nach den Vorschriften des öffentlichen Preisrechts gefordert und angenommen werden dürfen und deren Bemessung dem Äquivalenzprinzip entspricht, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 44 ff.; OVG NRW, Urteil vom 24. November 1999 - 9 A 6065/96 -, juris Rn. 3 m.w.N.

    Dabei erstreckt sich die Prüfungspflicht auch auf die Einhaltung der VO PR Nr. 30/53 über die Preise bei öffentlichen Aufträgen sowie die in den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten getroffenen Bestimmungen (LSP), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 43 m.w.N.

    Es handelt sich hier nicht um Erträge, die Teil des Prozesses von Leistung und Gegenleistung sind (wie etwa der Verkaufserlös von Altpapier oder die Energiegewinne aus der Verwertung des angelieferten Abfalls im Rahmen der Müllverbrennung), sondern um solche, die im Rahmen der originären Leistungserstellung selbst anfallen (Nutzung eines Transportmittels um den Abfall zur Müllverbrennungsanlage anzuliefern) und damit nicht dem Gebührenhaushalt gutzubringen sind, vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 55, 58.

    Insbesondere hat die Beklagte weiter zu Recht auch die vorkalkulatorischen Vermarktungserlöse aus dem Verkauf des entsprechenden Altpapieranteiles zugunsten der Gebührenzahler in Höhe von 1.938.225,00 Euro in ihrer Kalkulation angesetzt (Position: "Erlöse jc"), vgl. OVG NRW, Urteil vom 27. April 2015 - 9 A 2813/12 -, juris Rn. 55 ff., 58; Brüning, in: Driehaus, KAG, Stand: Sept. 2020, § 6 Rn. 63.

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