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   OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2016 - 1 A 2310/14   

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https://dejure.org/2016,10834
OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2016 - 1 A 2310/14 (https://dejure.org/2016,10834)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27.04.2016 - 1 A 2310/14 (https://dejure.org/2016,10834)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 (https://dejure.org/2016,10834)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Verwirkung des Anspruchs eines Beamten auf Schadensersatz wegen Nichtbeförderung bzw. verspäteter Beförderung; Treuewidrigkeit der Geltendmachung eines Rechts als sog. subjektive Zurechenbarkeit; Pflicht des Dienstherrn zur Information über den Ausgang des ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verwirkung des Anspruchs eines Beamten auf Schadensersatz wegen Nichtbeförderung bzw. verspäteter Beförderung; Treuewidrigkeit der Geltendmachung eines Rechts als sog. subjektive Zurechenbarkeit; Pflicht des Dienstherrn zur Information über den Ausgang des ...

  • rechtsportal.de

    Verwirkung des Anspruchs eines Beamten auf Schadensersatz wegen Nichtbeförderung bzw. verspäteter Beförderung; Treuewidrigkeit der Geltendmachung eines Rechts als sog. subjektive Zurechenbarkeit; Pflicht des Dienstherrn zur Information über den Ausgang des ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 2017, 157
  • DÖV 2017, 36
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • VG Bayreuth, 28.06.2016 - B 5 K 14.888

    Schadensersatz wegen Nichtbeförderung auf höherwertigen Dienstposten

    Rechtsgrundlage dieses unabhängig vom Schadensersatzanspruch aus Amtshaftung (§ 839 Abs. 1 Satz 1 BGB, Art. 34 Satz 1 GG) bestehenden Anspruchs ist das Beamtenverhältnis; eines Rückgriffs auf die Verletzung der Fürsorgepflicht bedarf es nicht (BVerwG U. v. 26.1.2012 - 2 A 7.09 -, BVerwGE 141, 361/363; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 21).

    Dabei ist zunächst zu berücksichtigen, dass die Beklagte den Kläger - auch ohne dessen eigenes Tätigwerden - von Amts wegen in das Bewerbungsverfahren hätte einbeziehen müssen (OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 25; B. v. 24.11.2015 - 1 B 884/15 - juris Rn. 39).

    Das ist nur dann der Fall, wenn die Wartezeit eine zuverlässige Beurteilung des Leistungsvermögens und eine fundierte Prognose über die voraussichtliche Bewährung in einem höheren Amt ermöglicht; Wartezeiten dürfen mithin nicht länger bemessen sein, als es typischerweise erforderlich ist, um die tatsächlichen Grundlagen für eine Beurteilung und Prognose zu schaffen (BVerwG U. v. 19.3.2015 - 2 C 12.14 - NVwZ 2015, 1686/1687; BVerwG U. v. 28.10.2004 - 2 C 23.03 - BVerwGE 122, 147/150 f.; OVG NRW U. v. 22.6.2006 - 1 A 1732/04 - ZBR 2007, 59/61; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 27).

    Zudem ist der Dienstherr gemäß Art. 33 Abs. 2 GG i. V. m. Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG verpflichtet, einem bei der Vergabe von Beförderungsstellen unterlegenen Beamten rechtzeitig über Ergebnis und Begründung der Auswahlentscheidung zu informieren, um ihn in die Lage zu versetzen, gegen eine aus seiner Sicht rechtswidrige Auswahlentscheidung um gerichtlichen Eilrechtsschutz nachzusuchen (BVerfG B. v. 9.7.2007 - 2 BvR 206/07 - NVwZ 2007, 1178; BVerwG U. v. 4.11.2010 - 2 C 16.09 - BVerwGE 138, 102/112; BVerwG U. v. 1.4.2004 - 2 C 26.03 - NVwZ 2004, 1257; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 29).

    Eine solche Beförderungspraxis verstößt aber gegen den aus Art. 33 Abs. 2 GG abzuleitenden Grundsatz der Bestenauslese (OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 31 ff.; OVG NRW B. v. 18.6.2015 - 1 B 146/15 -, juris Rn. 4 ff.; OVG NRW U. v. 22.6.2006 - 1 A 1732/04 - ZBR 2007, 59/61).

    Einer solchen Mitteilung hätte es im Übrigen selbst bei dem von der Beklagten praktizierten Wartezeitensystem bedurft, weil der Beginn und etwaige Unterbrechungen der Wartezeit der Beförderungsaspiranten und demzufolge ihr Ranglistenplatz durchaus umstritten sein können (OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 37).

    Sie haben in diesem Rahmen die höchstrichterliche Rechtsprechung auszuwerten und sich mit der Frage auseinanderzusetzen, ob aus sachfremden Erwägungen gewünschte Personalentscheidungen am Maßstab der relevanten Rechtsnormen Bestand haben können (BVerwG U. v. 19.3.2015 - 2 C 12.14 - NVwZ 2015, 1686/1687 f.; BVerwG U. v. 26.1.2012, BVerwGE 141, 361/371 f.; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 38 ff.).

    Denn diese Punkte waren frühzeitig in der Rechtsprechung geklärt (BVerwG U. v. 28.10.2004 - 2 C 23.03 - BVerwGE 122, 147/151; OVG NRW, U. v. 22.6.2006 - 1 A 1732/04 - ZBR 2007, 59/61; OVG NRW, U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 42 f.).

    Zudem war in der Rechtsprechung geklärt, dass der Dienstherr seine Auswahlentscheidung dem unterlegenen Bewerber rechtzeitig vor Ernennung des Mitbewerbers mitteilen muss (BVerfG, B. v. 9.7.2007 - 2 BvR 206/07 -, NVwZ 2007, 1178/1179; BVerwG U. v. 1.4.2004 - 2 C 26.03 - NVwZ 2004, 1257; OVG NRW, U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 44).

    Insoweit hat das Gericht den hypothetischen Kausalverlauf zu ermitteln, den das Auswahlverfahren ohne den Verstoß gegen Art. 33 Abs. 2 GG voraussichtlich genommen hätte (BVerwG U. v. 19.3.2015 - 2 C 12.14 - NVwZ 2015, 1686/1688 f.; BVerwG U. v. 26.1.2012 - 2 A 7.09 - BVerwGE 141, 361/372; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 47 ff.).

    Ein Anspruch auf Schadensersatz wird hierbei schon dann regelmäßig in Betracht kommen, wenn der unterlegene Kandidat bei einer Entscheidung nach leistungsbezogenen Auswahlkriterien zumindest reelle Beförderungschancen gehabt hätte, wenn also seine Beförderung ohne den schuldhaften Verstoß gegen Art. 33 Abs. 2 GG nach Lage der Dinge ernsthaft möglich gewesen wäre (BVerwG U. v. 26.1.2012 - 2 A 7.09 - BVerwGE 141, 361/373; OVG NRW U. v. 2.2.2015 - 1 A 596/12 - juris, Rn. 51; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - Juris Rn. 50).

    Es ist damit nicht möglich, hinreichend belastbare Feststellungen über den Kausalverlauf bei einem hypothetisch am Leistungsgrundsatz ausgerichteten rechtmäßigen Beförderungsverfahren der Beklagten zu treffen (OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 55).

    Auf die für den Kläger ab dem Jahr 2011 erstellten Beurteilungen darf schon deswegen nicht abgestellt werden, weil Beurteilungen von Bewerbern, die spätere Erkenntnisse aufnehmen, bei der Betrachtung der hypothetischen Kausalität nicht einbezogen werden dürfen (BVerwG U. v. 30.10.2013 - 2 C 23.12 - NVwZ 2014, 676/679; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 56).

    Das - vorsätzliche oder fahrlässige - Unterlassen einer solchen Schadensabwendung kann dem Bewerber jedoch dann nicht vorgeworfen werden, wenn der Dienstherr es - wie hier - unterlassen hat, ihn über das Ergebnis einer Auswahlentscheidung zu informieren (BVerwG, U. v. 1.4.2004 - 2 C 26.03 - NVwZ 2004, 1257; OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 58 f.).

    Angesichts der Tatsache, dass der Kläger von der Beklagten keine Informationen über die durchgeführten Beförderungsrunden und insbesondere auch keine Konkurrentenmitteilungen erhalten hatte, kann ihm - bei Anwendung der Verwirkungsgrundsätze - kein treuwidriges Verhalten zur Last gelegt werden (OVG NRW U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 60 ff.).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.06.2019 - 6 A 1134/17

    Schadensersatz wegen Nichtbeförderung Bewerbungsverfahrensanspruch Ausschreibung

    vgl. BVerwG, Urteile vom 19. März 2015 - 2 C 12.14 -, a. a. O., Rn. 27, mit weiteren Nachweisen, und vom 26. Januar 2012 - 2 A 7.09 -, a. a. O., Rn. 42; OVG NRW, Urteile vom 3. Mai 2018 - 6 A 815/11 -, a. a. O., Rn. 134, und vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, NWVBl. 2017, 33 = juris Rn. 48.

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Januar 2012 - 2 A 7.09 -, a. a. O., Rn. 43; OVG NRW, Urteile vom 3. Mai 2018 - 6 A 815/11 -, a. a. O., Rn. 136, und vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, a. a. O., Rn. 50; OVG NRW, Urteil vom 20. Juni 2013 - 1 A 1/11 -, juris Rn. 67.

    vgl. BVerwG, Urteile vom 26. Januar 2012 - 2 A 7.09 -, a. a. O., Rn. 45, mit weiteren Nachweisen, und vom 21. August 2003 - 2 C 14.02 -, BVerwGE 118, 370 = juris Rn. 25; OVG NRW, Urteile vom 3. Mai 2018 - 6 A 815/11 -, a. a. O., Rn. 137, vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, a. a. O., Rn. 50, und vom 20. Juni 2013 - 1 A 1/11 -, a. a. O., Rn. 62.

  • OVG Saarland, 10.05.2017 - 1 A 178/16

    Schadensersatzanspruch eines im Ruhestand befindlichen, zuvor zum Zwecke der

    BVerfG, Beschluss vom 9.7.2007 - 2 BvR 206/07 -, NVwZ 2007, 1178, zitiert nach juris; BVerwG, Urteile vom 4.11.2010 - 2 C 16.09 -, BVerwGE 138, 102, zitiert nach juris, und vom 1.4.2004 - 2 C 26.03 - , NVwZ 2004, 1257, zitiert nach juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 27.4.2016 - 1 A 1923/14, 1 A 2309/14, 1 A 2310/14 und 1 A 184/15 -, juris.

    BVerwG, Urteile vom 19.3.2015 - 2 C 12.14 -, BVerwGE 151, 333 = ZBR 2015, 311, zitiert nach juris, und vom 26.1.2012 - 2 A 7.09 -, BVerwGE 141, 361 = NVwZ 2012, 1477, zitiert nach juris; OVG Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 27.4.2016 - 1 A 1923/14, 1 A 2309/14, 1 A 2310/14 und 1 A 184/15 -, juris.

    hierzu auch OVG Nordrhein-Westfalen, Urteile vom 27.4.2016 - 1 A 1923/14 und 1 A 2310/14 -, juris.

    ebenso: OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27.4.2016 - 1 A 2310/14 -, juris.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.01.2017 - 1 A 303/15

    Schadensersatz wegen Nichtbeförderung

    (Abgrenzung zum Senatsurteil vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, juris, Rn. 60 ff, insbes. 73 ff.).

    vgl. dazu etwa das Urteil des Senats vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, DÖD 2017, 20 = juris, Rn. 60 ff., insb.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.05.2018 - 6 A 815/11

    Anspruch eines Hochschulprofessors auf Schadensersatz wegen der

    vgl. BVerwG, Urteil vom 26. Januar 2012 - 2 A 7.09 -, BVerwGE 141, 361 = juris, Rn. 42 ff., m.w.N.; OVG NRW, Urteil vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, NWVBl. 2017, 33 = juris, Rn. 50.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.04.2019 - 6 A 469/17

    Anspruch eines als Personalratsmitglied freigestellten Oberverwaltungsrats auf

    vgl. dazu OVG NRW, Urteil vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, NVwZ-RR 2017, 157 = juris Rn. 25.

    Dass dem Urteil des OVG NRW vom 27. April 2016 (1 A 2310/14) möglicherweise in anderer Hinsicht als in Bezug auf den Gesichtspunkt des Bewerbungserfordernisses vergleichbare Fragestellungen wie dem vorliegenden Verfahren zugrunde lagen - der Kläger verweist insoweit auf das Benachteiligungsverbot und die fiktive Fortschreibung von Beurteilungen -, ist daher unerheblich.

    Der Hinweis des Klägers auf den Beschluss des OVG NRW vom 27. April 2016 (1 A 2310/14) und die darin betonte Verpflichtung des Dienstherrn zur Erstellung einer Beurteilung bzw. eines Beurteilungssurrogats sowie der Versendung einer Konkurrentenmitteilung führt nicht weiter.

  • OVG Saarland, 12.06.2018 - 1 A 567/17

    Zum Anspruch eines Beamten auf Verwendungs- und Ausgleichszulage bei

    Allerdings hat der unterlegene Bewerber stets Anspruch auf eine verbindliche Information durch den Dienstherrn über das Ergebnis des Auswahlverfahrens und es kann ihm im Falle deren Ausbleibens nicht vorgeworfen werden, er habe die Inanspruchnahme primären Rechtsschutzes versäumt.(Vgl. nur BVerwG, Urteil vom 1.4.2004 - 2 C 26/03 -, juris, Rn. 13, m.w.N.; vgl. auch Beschluss des Senats vom 15.1.2018 - 1 A 613/16 -, juris) Ob die insoweit zwischen den Beteiligten streitige Frage, ob die diesbezügliche aktive Unterrichtungspraxis des Beklagten in Gestalt der Bekanntmachung von Beförderungslisten hinreichend erscheint oder nicht,(Kritisch zu allgemeinen Bekanntmachungen etwa OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 27.4.2016 - 1 A 2310/14 -, juris, Rn. 74 ff.) - wie vom Verwaltungsgericht angenommen - zu Ungunsten des Klägers zu entscheiden ist, kann vorliegend offenbleiben.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.04.2017 - 1 A 1664/15

    Schadensersatzanspruch eines Beamten wegen einer zu Unrecht unterbliebenen

    vgl. dazu etwa das Senatsurteil vom 27. April 2016 - 1 A 2310/14 -, DÖD 2017, 20 = juris,Rn. 60 ff., insb.
  • VG Würzburg, 16.01.2018 - W 1 K 16.729

    Kein Anspruch auf Schadensersatz aufgrund unterbliebener Beförderung wegen nicht

    Denn einer Bewerbung ist es gleich zu achten, wenn - wie hier im streitgegenständlichen Zeitraum - diejenigen Beamten, welche die laufbahnrechtlichen oder sonstigen allgemeinen Beförderungsvoraussetzungen erfüllen, gleichsam von Amts wegen in das Bewerbungsverfahren einbezogen werden, ohne dass sie selbst aktiv werden müssten (vgl. OVG NRW, B. v. 24.11.2015 - 1 B 884/15 - juris; OVG NRW, U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris).

    Dies führt allerdings nicht dazu, dass der Kläger auf den Gebrauch eines Rechtsmittels auf der Primärebene verzichten durfte (VG München, U.v. 16.10.2017 - M 21 K 15.4222 - juris; anders OVG Münster, U. v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris; dagegen Revision zugelassen: BVerwG, B.v. 14.6.2017 - 2 B 54/16 - juris).

  • VGH Bayern, 01.02.2018 - 6 ZB 17.1863

    Erforderlichkeit eines Widerspruchsverfahrens in beamtenrechtlichen

    Denn eine Verwirkung ist nicht schon immer dann ausgeschlossen" wenn der geltend gemachte Anspruch noch nicht verjährt ist (vgl. OVG NW" U.v. 27.4.2016 - 1 A 2310/14 - juris Rn. 96).
  • VGH Bayern, 06.03.2017 - 15 ZB 16.562

    Verwirkung eines Antrags auf Fortführung eines Klageverfahrens nach

  • VGH Bayern, 10.09.2018 - 6 ZB 18.610

    Statusrechtliche Besserstellung des Bundespolizeibeamten wird abgelehnt

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 22.06.2016 - 1 A 69/14

    Voraussetzungen eines beamtenrechtlichen Schadensersatzanspruchs in Gestalt einer

  • VG Koblenz, 22.02.2019 - 5 K 485/18

    Schadensersatzanspruch eines Beamten bei Nichtbeförderung

  • VG Arnsberg, 02.05.2018 - 13 K 3938/15
  • VG Münster, 11.01.2018 - 4 L 1846/17
  • VG München, 16.10.2017 - M 21 K 15.4222

    Beförderungsverfahren - Keine Berufung auf den Grundsatz der Ämterstabilität bei

  • VG Koblenz, 22.02.2019 - 5 K 493/18

    Schadensersatzanspruch eines Beamten bei Nichtbeförderung

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