Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.1997 - 16 A 1919/97   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,6055
OVG Nordrhein-Westfalen, 28.08.1997 - 16 A 1919/97 (https://dejure.org/1997,6055)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28.08.1997 - 16 A 1919/97 (https://dejure.org/1997,6055)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 (https://dejure.org/1997,6055)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1997,6055) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer (Leitsatz)

    Auszubildender; Ausbildungsförderung; Verzinsliches Bankdarlehen; Vereinbarkeit mit Verfassungsrecht; Verstoß gegen Gleichheitsgrundsatz; Abbruch der Ausbildung; Fachrichtungswechsel; Unabweisbarer Grund; Wohngeldberechtigter; Tatbestandliche Rückanknüpfung

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • FamRZ 1998, 1400
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (12)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.09.2001 - 16 A 4702/99

    Anspruch auf Ausbildungsförderung; Ausbildungsförderung zur Hälfte als Zuschuss

    zur Fallgruppe "Fachrichtungswechsel" auch OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1998, 1400 (Leitsatz).

    Diese grundrechtliche Bewertung der Vergangenheitsanknüpfung - vgl. insoweit für die Fallgruppe "Fachrichtungswechsel" OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO. und BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 118.97 -, aaO. - erfolgt am Maßstab des rechtsstaatlichen Vertrauensschutzgrundsatzes und des Verhältnismäßigkeitsprinzips.

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 118.97 -, aaO. unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.

    So zur Fallgruppe "Fachrichtungswechsel": OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO. mit Hinweis auf BVerwG, Beschluss vom 20. Dezember 1990 - 5 B 104.89 -, Buchholz 436.36 § 17 BAföG Nr. 13.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 23.10.2001 - 16 A 3535/99

    BAföG

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO. unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, jeweils zur Fallgruppe des § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BAföG.

    So zur Fallgruppe "Fachrichtungswechsel": OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO. mit Hinweis auf BVerwG, Beschluss vom 20. Dezember 1990 - 5 B 104.89 -, Buchholz 436.36 § 17 BAföG Nr. 13.

    Vor dem Hintergrund der vom Verwaltungsgericht angezogenen Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.) rechtfertigt der Vortrag des Klägers auch nicht die Annahme, durch die für das verzinsliche Bankdarlehen geltenden Rückzahlungsregeln - namentlich die im Verhältnis zum staatlichen Darlehen eingeschränkten Möglichkeiten der Stundung oder des Erlasses bzw. der Anpassung an die Einkommens- und Familienverhältnisse - würde jedenfalls bereits in rechtsrelevanter Weise über das Sozialverträgliche hinausgegangen und keine ausreichende Vorsorge zumindest für solche Härten getroffen, die im Rahmen staatlicher Daseinsvorsorge vom Normadressaten nicht mehr hinzunehmen seien.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.10.2001 - 16 A 5005/99

    Ausgestaltung der Verfassungsmäßigkeit einer übergangslosen Umstellung einer

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO. unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, jeweils zur Fallgruppe des § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BAföG.

    So zur Fallgruppe "Fachrichtungswechsel": OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400 mit Hinweis auf BVerwG, Beschluss vom 20. Dezember 1990 - 5 B 104.89 -, Buchholz 436.36 § 17 BAföG Nr. 13.

    So schon OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.11.1999 - 16 A 3552/99
    Wie der Senat schon zu der nach § 7 Abs. 3 BAföG förderungsfähigen Ausbildung ausgeführt hat, vgl. Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, verpflichtet der Sozialstaatsgrundsatz den Staat lediglich, die Mindestvoraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein seiner Bürger zu schaffen.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO. m.w.N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.; BVerwG, Beschluß vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 05.11.1999 - 16 A 3536/99
    Wie der Senat schon zu der nach § 7 Abs. 3 BAföG förderungsfähigen Ausbildung ausgeführt hat, vgl. Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, verpflichtet der Sozialstaatsgrundsatz den Staat lediglich, die Mindestvoraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein seiner Bürger zu schaffen.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO. m.w.N.

    vgl. OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.; BVerwG, Urteil vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.10.2001 - 16 A 2350/99

    Verfassungsmäßigkeit der Umstellung der Ausbildungsförderung für Studenten auf

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO. unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400.

    Vor dem Hintergrund der vom Verwaltungsgericht angezogenen Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, aaO.) rechtfertigt der Vortrag des Klägers auch nicht die Annahme, durch die für das verzinsliche Bankdarlehen geltenden Rückzahlungsregeln - namentlich die im Verhältnis zum staatlichen Darlehen eingeschränkten Möglichkeiten der Stundung oder des Erlasses bzw. der Anpassung an die Einkommens- und Familienverhältnisse - würde bereits in rechtsrelevanter Weise über das Sozialverträgliche hinausgegangen und keine ausreichende Vorsorge jedenfalls für solche Härten getroffen, die im Rahmen staatlicher Daseinsvorsorge vom Normadressaten nicht mehr hinzunehmen seien.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 04.08.1999 - 16 A 2355/99

    Zulassung der Berufung aufgrund des Anspruchs auf gleichbleibende

    Vor dem Hintergrund der vom Verwaltungsgericht angezogenen Rechtsprechung des Senats, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, zu den für Zinssatz und Rückabwicklung geltenden Bedingungen rechtfertigt der Vortrag der Klägerin auch nicht die Annahme, durch die für das verzinsliche Bankdarlehen geltenden Rückzahlungsregeln - namentlich die im Verhältnis zum staatlichen Darlehen eingeschränkten Möglichkeiten der Stundung oder des Erlasses bzw. der Anpassung an die Einkommens- und Familienverhältnisse - würde bereits in rechtsrelevanter Weise über das Sozialverträgliche hinausgegangen und keine ausreichende Vorsorge jedenfalls für solche Härten getroffen, die im Rahmen staatlicher Daseinsvorsorge vom Normadressaten nicht mehr hinzunehmen seien.

    Die angeschnittenen Fragen sind - wie auch der Kläger einräumt - vielmehr im wesentlichen bereits durch das Urteil des Senats vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 - und die Revisionsentscheidung des Bundesverwaltungsgerichts vom 15. Juni 1998 - 5 B 118.97 - sowie die parallel dazu ergangenen Berufungs- und Revisionsentscheidungen beantwortet.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.10.2001 - 16 A 376/00

    Bundesausbildungsförderungsrechtliche Voraussetzungen des Anspruchs auf Förderung

    vgl. BVerwG, Beschluss vom 15. Juni 1998 - 5 B 116.97 -, aaO. unter Bezugnahme auf OVG NRW, Urteil vom 28. August 1997 - 16 A 1919/97 -, FamRZ 1997, 1400, jeweils zur Fallgruppe des § 17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BAföG.
  • VG München, 13.12.2012 - M 15 K 12.3695

    Ausbildungsförderung; Bekanntgabe des Verwaltungsakts; Nachweis des Zugangs;

    Eine abweichende Festsetzung ist immer dann zulässig, wenn hierfür ein vernünftiger Grund besteht (OVG Münster v. 28.8.1997 Az. 16 A 1919/97 m.w.N. - Juris; VG Mainz FamRZ 1979, 977).
  • VG Augsburg, 28.02.2012 - Au 3 K 11.1218

    Zuwendung an künftige Schwiegertochter; Darlehensvertrag; Schenkung; Vorbehalt

    Eine abweichende Bestimmung des Bewilligungszeitraums ist allerdings dann zulässig, wenn besondere Umstände des Einzelfalles dies erfordern (vgl. OVG NRW vom 28.8.1997 16 A 1919/97 Rdnr. 66 zitiert nach juris).
  • VG Gelsenkirchen, 25.11.2015 - 15 K 6080/13

    Bewilligungszeitraum; Verkürzung; anzurechnendes Einkommen; Vollzeitstudium;

  • VG München, 28.02.2008 - M 15 K 07.5354

    Anrechnung der vorangegangenen Ausbildung nach §17 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 BAföG auch

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht