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   OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2001 - 11 D 97/96.AK   

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https://dejure.org/2001,10348
OVG Nordrhein-Westfalen, 29.01.2001 - 11 D 97/96.AK (https://dejure.org/2001,10348)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29.01.2001 - 11 D 97/96.AK (https://dejure.org/2001,10348)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29. Januar 2001 - 11 D 97/96.AK (https://dejure.org/2001,10348)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer

    Rechtmäßigkeit eines Planfeststellungsbeschlusses; Vorherige Beteiligung von Behörden oder planbetroffenen Personen ; Eigentümer eines durch eine straßenrechtliche Planfeststellung mit enteignender Wirkung betroffenen Grundstücks; Erhaltung eines Grundstücks für Zwecke ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.12.2007 - 11 A 3051/06

    Berufungen gegen den Braunkohlentagebau Garzweiler erfolglos

    - 11 D 97/96.AK -, juris, Rn. 22 ff. des Langtextes, Hamb. OVG, Urteil vom 21. November 2005 - 2 BS 19/05 -, juris, Rn. 9 ff. des Langtextes sowie Saarl.
  • OVG Niedersachsen, 11.06.2014 - 13 LB 176/11

    Klage gegen wasserrechtliche Planfeststellung; Erwerb eines Sperrgrundstück als

    Andererseits ist der Eigentumserwerb als missbräuchlich einzustufen, wenn ( subjektiv ) der Motivation / dem Motiv nach das Grundeigentum allein als Mittel dazu dient, eine (unzulässige) Interessentenklage im Gewande der Verletztenklage zu erheben (vgl. Urt. v. 25. Januar 2012, a.a.O., Rdnrn. 14 f.; vorher bereits VGH Baden-Württemberg, Urt. v. 17. Juli 2007 - 5 S 130/06 -, juris Rdnrn. 21 ff.; 7. Senat des Nds. OVG, Beschl. v. 12. Dezember 2005 - 7 MS 91/05 -, juris Rdnrn. 24 ff.; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urt. v. 19. November 2003 - 3 K 29/99 -, juris Rdnrn. 63 ff.; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 29. Januar 2001 - 11 D 97/96.AK -, juris Rdnrn. 24 ff. [Enteignungsbetroffenheit], 30 [Übertragung auf Drittbetroffenheit = Nachbarschutz]; BayVGH, Urt. v. 20. Dezember 1988 - 20 A 88.40073, 20 AS 88.40066 -, juris Rdnr. 15), d.h. wenn der Erwerb des "Sperrgrundstücks" ausschließlich zur Bekämpfung der abgelehnten Planung und nicht wenigstens auch zur Ausübung sonstiger Eigentümerbefugnisse erfolgt ist, also ohne Kenntnis des Planungsvorhabens nicht erfolgt wäre und keinen anderen Grund hatte.

    Relevant für die Ergründung einer solchen ausschließlichen Verhinderungsmotivation ist neben dahin gehenden Erklärungen (vgl. BVerwG, Urt. v. 25. Januar 2012, a.a.O., Rdnr. 14), ob sich an der tatsächlichen Nutzung des Grundstücks etwas geändert hat und ob für die Eigentumsübertragung ein wirtschaftlicher Gegenwert geflossen ist; ein weiteres Anzeichen können die zeitlichen Abläufe und eine fehlende Wirtschaftlichkeit des Erwerbs sein (vgl. BVerwG, Urt. v. 25. Januar 2012, a.a.O.; Urt. v. 9. Juli 2008, a.a.O.; 7. Senat des Nds. OVG, a.a.O., Rdnr. 26; OVG Mecklenburg-Vorpommern, Urt. v. 19. November 2003, a.a.O., Rdnr. 71; OVG Nordrhein-Westfalen, Urt. v. 29. Januar 2001, a.a.O., Rdnr. 27).

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2002 - 11 D 90/96
    vgl. zum Verhältnis von Planfeststellungsbeschluss zum Änderungs- /Ergänzungsbeschluss: BVerwG, Urteil vom 23. Januar 1981 - 4 C 68.78 -, BVerwGE 61, 307 (309), und Beschluss vom 20. Dezember 1991 - 4 C 25.90 - Buchholz 316 § 76 VwVfG Nr. 4; OVG NRW, Urteile vom 21. Februar 1985 - 9 A 555/83 -, UPR 1986, 158 (nur Leitsätze), und vom 29. Januar 2001 - 11 D 97/96.AK -, S. 5 des Urteilsabdrucks.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.09.2001 - 11 D 90/96
    vgl. zum Verhältnis von Planfeststellungsbeschluss zum Änderungs-/Ergänzungsbeschluss: BVerwG, Urteil vom 23. Januar 1981 - 4 C 68.78 -, BVerwGE 61, 307 (309), und Beschluss vom 20. Dezember 1991 - 4 C 25.90 - Buchholz 316 § 76 VwVfG Nr. 4; OVG NRW, Urteile vom 21. Februar 1985 - 9 A 555/83 -, UPR 1986, 158 (nur Leitsätze), und vom 29. Januar 2001 - 11 D 97/96.AK -, S. 5 des Urteilsabdrucks.
  • VG Arnsberg, 21.09.2007 - 12 K 4001/06

    Klage gegen Studiengebühren an der Universität Siegen abgewiesen

    Vgl. zu solchen Fällen BVerwG, Urteil vom 27. Oktober 2000 - 4 A 10.99 -, BVerwGE 112, 135 (137) und Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen (OVG NRW), Urteil vom 29. Januar 2001 - 11 D 97/96.AK -, Juris.
  • VG Schleswig, 11.06.2004 - 12 B 13/04
    In seinem Urteil vom 27.10.2000 (- 4 A 10/99 -, DVBl. 2001, 385 m.w.N.; sich anschließend OVG NW, U. v. 29.01.2001 - 11 D 97/96.AK -, juris) stellt das Bundesverwaltungsgericht klar, dass eine andere rechtliche Beurteilung für die Klagebefugnis (und damit analog § 42 Abs. 2 VwGO für die Antragsbefugnis) dann geboten sei, wenn die geltend gemachte Rechtsposition nicht schutzwürdig ist.
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