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   OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2016 - 4 E 409/16   

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https://dejure.org/2016,26809
OVG Nordrhein-Westfalen, 29.08.2016 - 4 E 409/16 (https://dejure.org/2016,26809)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29.08.2016 - 4 E 409/16 (https://dejure.org/2016,26809)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 29. August 2016 - 4 E 409/16 (https://dejure.org/2016,26809)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ermessen des Gerichts hinsichtlich Beiladung eines Dritten i.R.e. Amtshaftungsklage

  • rechtsportal.de

    VwGO § 65 Abs. 1 ; VwGO § 121 Nr. 1
    Ermessen des Gerichts hinsichtlich Beiladung eines Dritten i.R.e. Amtshaftungsklage

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • VGH Bayern, 10.12.2019 - 8 C 19.2198

    Einfache Beiladung, Notwendige Beiladung, Erschließungsrecht, Rechtliches

    Wird ein Beiladungsantrag abgelehnt, ist das Beschwerdegericht nicht auf die Nachprüfung der Ermessensausübung durch das erstinstanzliche Gericht beschränkt, sondern übt eigenes Ermessen aus (vgl. BayVGH, B.v. 8.1.2019 - 5 C 18.2513 - juris Rn. 3; OVG NW, B.v. 29.8.2016 - 4 E 409/16 - juris Rn. 6 f. m.w.N.).
  • OVG Sachsen, 13.02.2017 - 1 E 4/17

    Einfache Beiladung; prozessuales Ermessen; Beschwerde

    Zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine Beiladung auch nicht prozessökonomisch, weil das Verfahren im Ergebnis der am 21. September 2016 durchgeführten mündlichen Verhandlung und des von den Beteiligten für den - hier erfolgten - Widerruf des Prozessvergleichs erklärten Verzichts auf weitere mündliche Verhandlung entscheidungsreif wäre.3 Das dagegen gerichtete Beschwerdevorbringen der Klägerin (Schriftsatz vom 16. Januar 2017), das auf den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 29. August 2016 - 4 E 409/16 -, juris verweist, greift nicht durch.

    Ob das Beschwerdegericht als zweite Tatsacheninstanz eine eigene Ermessensentscheidung über die einfache Beiladung im erstinstanzlichen Klageverfahren zu treffen hat (so BayVGH, Beschl. v. 8. November 1976, NJW 1977, 1308, 1309; HessVGH, Beschl. v. 29. März 1990 - 12 TE 258/90 -, juris Rn. 6; OVG NRW, Beschl. v. 29. August 2016 - 4 E 409/16 -, juris Rn. 6; Czybulka, in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Aufl., § 65 Rn. 169), kann dahinstehen.

    Anders als in dem vom Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen durch Beschluss vom 29. August 2016 (a. a. O.) entschiedenen Verfahren ist das von der Klägerin zwischenzeitlich gegen den Fachplaner eingeleitete Klageverfahren vom zuständigen Zivilgericht offenbar nicht wegen einer Vorgreiflichkeit des verwaltungsgerichtlichen Verfahrens ausgesetzt worden.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.09.2019 - 4 E 635/19

    Voraussetzungen einer notwendigen Beiladung im verwaltungsgerichtlichen

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29.8.2016 - 4 E 409/16 -, juris, Rn. 6 f., m. w. N.
  • OVG Niedersachsen, 18.10.2016 - 12 LC 54/15

    (Keine) Beiladungsmöglichkeit des Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege zu

    Ein rechtliches Interesse, das eine Beiladung zu rechtfertigen geeignet sein kann, ist daher nur gegeben, wenn der Beizuladende zu einer der Parteien oder zu beiden oder zum Streitgegenstand so in Beziehung steht, dass sich je nach dem Ausgang des Rechtsstreits durch den Inhalt der Entscheidung seine Rechtsposition verbessern oder verschlechtern kann (vgl. BVerwG, Beschl. v. 9.3.2005 - BVerwG 4 VR 1001.04 [BVerwG 4 A 1001.04] -, HFR 2005, 706 f., hier zitiert nach juris, Rn. 2, v. 19.11.1998 - BVerwG 11 A 50.97 - NVwZ-RR 1999, 276 f., hier zitiert nach juris, Rn. 6, v. 20.6.1995 - BVerwG 8 B 68.95 - Buchholz 310 § 65 VwGO Nr. 119, hier zitiert nach juris, Rn. 2; OVG NRW, Beschl. v. 29.8.2016 - 4 E 409/16 -, juris, Rn. 2; Bier, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Stand: Febr. 2016, § 65 Rn. 12; Kintz, in: Posser/Wolf, VwGO, 2. Aufl. 2014, § 65 Rn. 6; W.-R. Schenke, in: Kopp/Schenke, VwGO, 22. Aufl. 2016, § 65 Rn. 9).
  • VGH Bayern, 06.07.2017 - 22 C 17.639

    Verwertungsgesellschaft als Beigeladene

    Hierbei wird wohl überwiegend angenommen, dass das Beschwerdegericht über die Beschwerde gegen die Ablehnung der Beiladung nach eigenem Ermessen entscheidet, ohne auf die Nachprüfung des Ermessens der Vorinstanz beschränkt zu sein (BayVGH, B.v. 23.8.2016 - 21 C 16.325 - juris Rn. 8; BayVGH, B.v. 31.1.2012 - 1 C 11.3033 - juris Rn. 10 m.w.N.; OVG NW, B.v. 29.8.2016 - 4 E 409/16 - juris Rn. 6, OVG NW, B.v. 3.8.2015 - 13 E 513.15 - juris Rn. 10; Czybulka in: Sodan/Ziekow, VwGO, 4. Aufl. 2014, § 65 Rn. 169; Kopp/Schenke, VwGO, 22. Aufl. 2016, § 65 Rn. 13; offen gelassen vom SächsOVG, B.v. 13.2.2017 - 1 E 4.17 - juris Rn. 5).
  • VG Köln, 11.01.2018 - 16 K 1278/13
    Auf die hiergegen erhobene Beschwerde hat das Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen mit Beschluss vom 29.08.2016 - 4 E 409/16 - den angefochtenen Beschluss geändert und die Rechtsanwaltskammer L1.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 12.06.2019 - 4 E 424/19

    Versagung der Erteilung einer glücksspielrechtlichen Erlaubnis; Mögliche

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29.8.2016 - 4 E 409/16 -, juris, Rn. 6 f., m. w. N.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.12.2018 - 4 E 787/18
    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 29.8.2016 - 4 E 409/16 -, juris, Rn. 6 f., m. w. N.
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