Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 30.04.2018 - 2 B 247/18.NE   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,26180
OVG Nordrhein-Westfalen, 30.04.2018 - 2 B 247/18.NE (https://dejure.org/2018,26180)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30.04.2018 - 2 B 247/18.NE (https://dejure.org/2018,26180)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30. April 2018 - 2 B 247/18.NE (https://dejure.org/2018,26180)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Außervollzugsetzung eines Bebauungsplans in Ausnahmefällen hinsichtlich Drohens von schweren Nachteilen; Verschlechterung der Besonnung insbesondere des südlichen Gewächshauses eines Grundstückeigentümers bei der Umsetzung des Bebauungsplans

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Außervollzugsetzung eines Bebauungsplans in Ausnahmefällen hinsichtlich Drohens von schweren Nachteilen; Verschlechterung der Besonnung insbesondere des südlichen Gewächshauses eines Grundstückeigentümers bei der Umsetzung des Bebauungsplans

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Nachbarbebauung darf Gewächshäuser verschatten!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BauR 2018, 1977
 
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Wird zitiert von ...

  • VGH Hessen, 19.09.2019 - 3 B 1535/18

    Normenkontrolle - Eilantrag gegen Bebauungsplan

    Ein schwerer Nachteil, der die Außervollzugsetzung eines Bebauungsplans nach § 47 Abs. 6 VwGO rechtfertigt, ist regelmäßig nur dann zu bejahen, wenn die Verwirklichung des angegriffenen Bebauungsplans in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht eine schwerwiegende Beeinträchtigung rechtlich geschützter Positionen des jeweiligen Antragstellers konkret erwarten lässt (OVG Nordrhein-Westfalen vom 30.04.2018 - 2 B 247/18.NE -, juris Rdnr. 17).

    Da § 47 Abs. 6 VwGO einstweiligen Rechtsschutz jedoch grundsätzlich nur im individuellen Interesse des jeweiligen Antragstellers gewährt, setzt die Außervollzugsetzung eines offensichtlich unwirksamen Bebauungsplans weiter voraus, dass seine Umsetzung den jeweiligen Antragsteller - unterhalb der Schwelle des schweren Nachteils - konkret so beeinträchtigt, dass die einstweilige Anordnung jedenfalls dringend geboten ist (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen vom 30.04.2018 - 2 B 247/18.NE -, juris Rdnr. 20).

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