Rechtsprechung
   OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2010 - 15 A 646/07   

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https://dejure.org/2010,21638
OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2010 - 15 A 646/07 (https://dejure.org/2010,21638)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30.08.2010 - 15 A 646/07 (https://dejure.org/2010,21638)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 (https://dejure.org/2010,21638)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Vorliegen eines Gestaltungsmissbrauchs i.S.d. Abgabenordnung (AO) bei Teilung eines Flurstücks; Beachtlichkeit eines bestehenden absoluten Parkverbots und Halteverbots für die Frage des Erschlossenseins eines Grundstücks bei fußläufiger Erreichbarkeit des Flurstücks

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Leitsatz)

    Vorliegen eines Gestaltungsmissbrauchs i.S.d. Abgabenordnung ( AO ) bei Teilung eines Flurstücks; Beachtlichkeit eines bestehenden absoluten Parkverbots und Halteverbots für die Frage des Erschlossenseins eines Grundstücks bei fußläufiger Erreichbarkeit des Flurstücks

 
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Wird zitiert von ... (21)

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 17.08.2016 - 15 B 652/16

    Prüfung des Vorliegens eines wirtschaftlichen Vorteils im Rahmen der Erhebung

    vgl. etwa OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2015 - 15 A 718/14 -, Urteil vom 19. Februar 2008 - 15 A 2568/05 -, juris Rn. 26, Beschlüsse vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff., und vom 5. Mai 2000 - 3 A 3132/99 -, juris Rn. 1; Dietzel/Kallerhoff, Das Straßenbaubeitragsrecht nach § 8 des Kommunalabgabengesetzes NRW, 8. Aufl. 2013, Rn. 226 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2018 - 15 B 1488/17

    Wirtschaftlicher Vorteil als Erschließungsvorteil; Vorliegen des wirtschaftlichen

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2015 - 15 A 718/14 -, Urteil vom 19. Februar 2008 - 15 A 2568/05 -, juris Rn. 26, Beschlüsse vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff., und vom 5. Mai 2000 - 3 A 3132/99 -, juris Rn. 1; Dietzel/Kallerhoff, Das Straßenbaubeitragsrecht nach § 8 des Kommunalabgabengesetzes NRW, 8. Aufl. 2013, Rn. 226 ff.
  • VG Hannover, 01.11.2017 - 7 A 444/17

    Anordnung von Haltverbotsschildern

    Dementsprechend muss ein Haltender grundsätzlich eine Fahrbahnbreite von etwa 3, 00 m zum gegenüberliegenden Fahrbahnrand freihalten (vgl. BayVGH, Beschl. v. 28.09.2015 - 6 B 14.606 -, juris Rn 24; VG Schwerin, Urt. v. 14.09.2016 - 7 A 31/16 SN -, juris Rn 20; VG Halle, Urt. v. 30.08.2012 - 3 A 20/11 -, juris Rn 21; OLG Oldenburg, Urt. v. 21.03.2012 - 3 U 70/11 -, juris Rn 51; OVG Münster, Beschl. v. 30.08.2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn 25; König in: Hentschel/König/Dauer, Straßenverkehrsrecht, 44. Aufl. 2017, § 12 StVO Rn. 22).

    Bei einer "engen Straßenstelle" kann es sich auch um eine Straße in ihrem ganzen Verlauf handeln (vgl. OVG Münster, Urt. v. 30.08.2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn 27).

  • VGH Bayern, 28.09.2015 - 6 B 14.606

    Erschließungsbeitragsrecht; Erschlossensein; Erreichbarkeit; Heranfahrenkönnen;

    An der erforderlichen Möglichkeit zum Heranfahren fehlt es aber ausnahmsweise dann, wenn ein auch nur kurzfristiges Anhalten mit Fahrzeugen und Aussteigenlassen auf der Höhe des Grundstücks straßenverkehrsrechtlich unzulässig ist und auch nicht auf das Grundstück gefahren werden (vgl. BayVGH" B.v. 23.7.2009 - 6 ZB 07.599 - juris Rn. 4; OVG NW" B.v. 30.8.2010 - 15 A 646/07 - juris Rn. 24).
  • VGH Hessen, 18.09.2012 - 5 A 1479/12
    Er beruft sich dabei auf die Regelung des § 12 Abs. 1 Nr. 1 Straßenverkehrsordnung - StVO -, nach der das Halten an engen und unübersichtlichen Straßenstellen unzulässig ist, und bezieht sich dafür auf eine Entscheidung des OVG Nordrhein-Westfalen (Beschluss vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, Juris).
  • OVG Sachsen, 27.07.2016 - 5 B 375/15

    Vorläufiger Rechtsschutz; Straßenausbaubeitrag; ernstliche Zweifel;

    21 Im Erschließungsbeitragsrecht erfordert die wegemäßige Erschließung eines Wohngrundstücks gemäß § 131 Abs. 1 BauGB zwar grundsätzlich, dass auf der abzurechnenden Straße bis zur Höhe des Grundstücks mit Kraftfahrzeugen gefahren, dort zumindest gehalten und das Grundstück dann über einen Gehweg oder einen Grünstreifen ohne Weiteres betreten werden kann, sofern das Bebauungsrecht nicht ausnahmsweise weniger (fußläufige Erreichbarkeit) oder mehr (Herauffahren mit Kraftfahrzeugen auf das Grundstück) verlangt (vgl. BVerwG, Urt. v. 1. März 1991 - 8 C 59.89 -, juris Rn. 21/22), so dass ein absolutes Halteverbot auf der abzurechnenden Straße der wegemäßigen Erschließung eines anliegenden Wohngrundstücks entgegenstehen kann, falls mit Kraftfahrzeugen nicht direkt auf das Grundstück gefahren werden kann (vgl. BayVGH, Beschl. v. 28. September 2015 - 6 B 14.606 -, juris Rn. 21; OVG NRW, Beschl. v. 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff.).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.09.2016 - 15 A 19/16

    Vorliegen eines beitragsrelevanten wirtschaftlichen Vorteils zugunsten eines

    vgl. etwa OVG NRW, Beschlüsse vom 17. August 2016 - 15 B 652/16 -, vom 8. Juni 2015 - 15 A 718/14 -, Urteil vom 19. Februar 2008 - 15 A 2568/05 -, juris Rn. 26, Beschlüsse vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff., und vom 5. Mai 2000 - 3 A 3132/99 -, juris Rn. 1; Dietzel/Kallerhoff, Das Straßenbaubeitragsrecht nach § 8 des Kommunalabgabengesetzes NRW, 8. Aufl. 2013, Rn. 226 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 20.06.2018 - 15 A 1619/17

    Straßenbaubeitrag; Vorausleistungen; Bauprogramm; Mehrfacherschließung; Wohnweg;

    vgl. etwa OVG NRW, Beschlüsse vom 8. September 2016 - 15 A 19/16 -, juris Rn. 10, vom 17. August 2016 - 15 B 652/16 -, vom 8. Juni 2015 - 15 A 718/14 -, Urteil vom 19. Februar 2008 - 15 A 2568/05 -, juris Rn. 26, Beschlüsse vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff., und vom 5. Mai 2000 - 3 A 3132/99 -, juris Rn. 1; Dietzel/Kallerhoff, Das Straßenbaubeitragsrecht nach § 8 des Kommunalabgabengesetzes NRW, 8. Aufl. 2013, Rn. 226 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.06.2012 - 15 A 2293/11

    Klärungsbedürftigkeit des Vorliegens einer verkehrsmäßigen Erschließung von

    OVG NRW, Beschluss vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.01.2018 - 15 B 1489/17

    Rechtmäßigkeit eines Straßenbaubeitragsbescheids; Wirtschaftlicher Vorteil der

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 8. Juni 2015 - 15 A 718/14 -, Urteil vom 19. Februar 2008 - 15 A 2568/05 -, juris Rn. 26, Beschlüsse vom 30. August 2010 - 15 A 646/07 -, juris Rn. 17 ff., und vom 5. Mai 2000 - 3 A 3132/99 -, juris Rn. 1; Dietzel/Kallerhoff, Das Straßenbaubeitragsrecht nach § 8 des Kommunalabgabengesetzes NRW, 8. Aufl. 2013, Rn. 226 ff.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 08.06.2015 - 15 A 718/14

    Erhebung von Beiträgen vom Grundstückseigentümer für straßenbauliche Maßnahmen;

  • VG Freiburg, 10.11.2011 - 4 K 160/11

    Familienname des Pflegekindes

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 21.05.2019 - 15 A 1984/18

    Eignung eines Privatwegs zur Erschließung; Abgrenzung einer selbständigen Straße

  • VG Münster, 12.09.2011 - 3 K 126/11
  • OVG Saarland, 08.11.2018 - 1 A 51/17

    Enge Straßenstelle: Grundstücksnutzer ist Rangieren beim Ein- und Ausfahren wegen

  • VG Gelsenkirchen, 19.03.2015 - 13 L 1913/14

    Aufgesatteltes Parken, wirtschaftlicher Vorteil, Gehweg

  • VG Berlin, 21.11.2013 - 13 A 129.08

    Erhebung eines Erschließungsbeitrags; Reichweite einer Erschließungsanlage;

  • VG Gelsenkirchen, 14.06.2012 - 13 K 5698/10

    Erschließung, Bebauungsplan, rechtlich gesicherte Zugangsmöglichkeit, rechtliches

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 15.06.2015 - 15 B 528/15
  • VG Gelsenkirchen, 14.06.2012 - 13 K 5697/10

    Erschließung, Bebauungsplan, rechtlich gesicherte Zugangsmöglichkeit, rechtliches

  • VG Gelsenkirchen, 01.12.2016 - 13 K 5013/14

    Private Erschließungsstraße; selbständiger Erschließungscharakter

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