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   OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2013 - 13 A 2254/12   

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https://dejure.org/2013,23286
OVG Nordrhein-Westfalen, 30.08.2013 - 13 A 2254/12 (https://dejure.org/2013,23286)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30.08.2013 - 13 A 2254/12 (https://dejure.org/2013,23286)
OVG Nordrhein-Westfalen, Entscheidung vom 30. August 2013 - 13 A 2254/12 (https://dejure.org/2013,23286)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • openjur.de
  • NRWE (Rechtsprechungsdatenbank NRW)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    HeilBerG NRW § 39 Abs. 7; WBO § 7
    Anspruch eines jahrzehntelangen Ausbilders für Fachzahnärzte für Parodontologie auf Anerkennung als Fachzahnarzt für Paradontologie; Anerkennung als Fachzahnarzt für Paradontologie bei Fehlen einer entsprechenden Weiterbildung unter Anleitung eines anderen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anspruch eines jahrzehntelangen Ausbilders für Fachzahnärzte für Parodontologie auf Anerkennung als Fachzahnarzt für Paradontologie; Anerkennung als Fachzahnarzt für Paradontologie bei Fehlen einer entsprechenden Weiterbildung unter Anleitung eines anderen

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (7)

  • VGH Baden-Württemberg, 24.06.2014 - 9 S 1348/13

    Eignung zur Weiterbildung bei mangelnder Zeitplanung; Gewährleistung einer

    Mittelbar dient sie letztlich der Sicherstellung einer hohen Qualität der medizinischen Versorgung für die Bevölkerung und damit einem besonders wichtigen Gemeinschaftsgut (vgl. BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 29.10.2002 - 1 BvR 525/99 -, BVerfGE 106, 181 = Juris Rn. 49), zumal eine im Wege der Weiterbildung erlangte zusätzliche Bezeichnung eine größere Erkennbarkeit und Transparenz der Qualifikation bewirkt und so dem Patientenschutz zugute kommt (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.08.2013 - 13 A 2254/12 -, Juris Rn. 16).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 16.09.2014 - 13 A 636/12

    Anspruch eines approbierten Zahnarztes auf Anerkennung der Weiterbildung auf dem

    vgl. OVG NRW, Beschlüsse vom 30. August 2013 - 13 A 2254/12 -, juris, vom 12. Februar 2013 - 13 A 2851/11-, juris, und vom 13. August 2007 - 13 A 2840/04 -, juris; vgl. etwa auch § 2 Abs. 3 der Weiterbildungsordnung für Zahnärztinnen und Zahnärzte der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg (abrufbar über die Homepage der Zahnärztekammer Baden-Württemberg), wonach Weiterbildungszeiten, die zum Zeitpunkt der Antragstellung auf Anerkennung bei ihrem Abschluss länger als sechs Jahre zurückliegen, in der Regel nicht berücksichtigt werden können; nach § 3 Abs. 4 der Weiterbildungsordnung der Hess. Zahnärztekammer (abrufbar über die Homepage der Hess. Zahnärztekammer) muss die Weiterbildung innerhalb von 8 Jahren abgeschlossen sein.

    vgl. OVG NRW, Beschluss vom 30. August 2013 - 13 A 2254/12 -, juris.

  • VGH Bayern, 20.11.2013 - 7 ZB 13.1677

    ärztliche Weiterbildung; Führung der Zusatzbezeichnung "Andrologie"; Zulassung

    Allein durch Berufspraxis gewonnene Kenntnisse und Erfahrungen in dem betreffenden medizinischen Fachbereich genügen hierfür nicht (ebenso OVG NW, B.v. 12.2.2013 - 13 A 2815/11 - juris Rn. 8, B.v. 30.8.2013 - 13 A 2254/12 - juris Rn. 7 und 11, VG Hannover, U.v. 23.6.2010 - 5 A 5490/09 - juris Rn. 29 f.).

    Das Erfordernis der strukturierten Weiterbildung für die Berechtigung, eine Zusatzbezeichnung zu führen, dient dem Vertrauen der Patienten in die durch Anerkennung bestätigte Qualifikation des Arztes in einem Spezialbereich und damit hinreichend gewichtigen Gründen des Gemeinwohls (BayVGH, B.v. 1.10.2007 - 21 ZB 06.2475 - juris Rn. 4, NdsOVG, B.v. 14.3.2007 - juris Rn. 8, SaarlOVG, U.v. 4.11.2011 - 3 A 163/10 - juris Rn. 91 ff., OVG NRW, B.v. 30.8.2013 - 13 A 2254/12 - juris Rn. 11 ff.).

  • OVG Sachsen-Anhalt, 04.09.2015 - 1 L 93/15

    Anerkennung einer Facharztausbildung

    Auch der Vortrag, der im Urteil zitierte Beschluss des OVG NRW vom 30. August 2013 (- 13 A 2254/12 -, juris, Rdnr. 7) "passe nicht", weil es dort um den Nachweis von Weiterbildungszeiten und nicht, wie vom Verwaltungsgericht dargestellt, um den Ausgleich durch Berufserfahrung gehe, genügt nicht, um eine Ergebnisunrichtigkeit des angefochtenen Urteils plausibel zu machen.
  • VG Magdeburg, 17.03.2015 - 3 A 79/13

    Anerkennung einer Facharztausbildung in der Ukraine

    Die Erlangung faktischer Kenntnisse und Fähigkeiten, wie sie regelmäßig mit der langjährigen Ausübung einer Berufstätigkeit verbunden ist, genügt diesem Erfordernis ebenfalls nicht (vgl. insoweit OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 30.8.2013, 13 A 2254/12, Rd. 7, zitiert nach juris).
  • VG Hamburg, 04.06.2014 - 17 K 534/13

    Ärztliche Weiterbildung; kollegiale Zusammenarbeit

    Dementsprechend ist anerkannt, dass allein durch die jeweilige Berufspraxis gewonnene Erkenntnis und Erfahrungen in dem betreffenden medizinischen Fachgebiet für eine anzuerkennende Weiterbildung nicht genügen (vgl. etwa VG Würzburg, Urt. v. 24.6.2013 - W 7 K.199 - JURIS Rn. 27; OVG Münster, Beschl. v. 30.8.2013 - 13 A 2254/12 - JURIS Rn. 7; VGH München, Beschl. v. 20.11.2013 - 7 ZB 13.1677 - JURIS Rn. 11).
  • VG Würzburg, 15.05.2020 - W 10 K 19.1422

    Anerkennung als Facharzt

    Erforderlich für die Anerkennung einer Facharztausbildung ist vielmehr eine strukturierte Weiterbildung mit theoretischer Unterweisung und praktischer Anwendung (BayVGH, B.v. 20.11.2013 - 7 ZB 13.1677 - juris Rn. 11 ff. m.w.N.; VG Ansbach, U.v. 16.4.2018 - AN 4 K 17.1003 - juris Rn. 36; OVG NW, B.v. 16.9.2014 - 13 A 636/12 - Rn. 43 ff.; B.v. 30.8.2013 - 13 A 2254/12 - juris; B.v. 12.2.2013 - 13 A 2815/11 - juris; VG Saarland, U.v. 9.12.2014 - 1 K 518/13 - juris).
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