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   OVG Rheinland-Pfalz, 05.08.2015 - 1 A 11020/14.OVG   

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https://dejure.org/2015,23029
OVG Rheinland-Pfalz, 05.08.2015 - 1 A 11020/14.OVG (https://dejure.org/2015,23029)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 05.08.2015 - 1 A 11020/14.OVG (https://dejure.org/2015,23029)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 05. August 2015 - 1 A 11020/14.OVG (https://dejure.org/2015,23029)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 27a AsylVfG 1992, § 34a Abs 1 S 1 AsylVfG 1992, § 34a Abs 2 AsylVfG 1992, § 71a AsylVfG 1992, Art 49 Abs 2 EUV 604/2013
    Dublin-Verfahren; subjektive Rechte nach Ablauf der Überstellungsfrist

  • Wolters Kluwer

    Statthaftigkeit der Anfechtungsklage gegen die Feststellung der Unzulässigkeit eines Asylantrages; Übergang der Zuständigkeit für die Durchführung des Asylverfahrens auf die Bundesrepublik Deutschland (BRD); Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaats für das ...

  • Informationsverbund Asyl und Migration

    AsylVfG § 34a, AsylVfG § 34a Abs. 1 S. 1, AsylVfG § 27a, GR-Charta Art. 18, VO 343/2003 Art. 3 Abs. 1, VO 604/2013 Art. 3 Abs. 1
    Dublinverfahren, subjektives Recht, Individualschutz, Wiederaufnahmeersuchen, Zustimmungserklärung, Dublin III-Verordnung, Überstellungsfrist, Fristablauf, Zuständigkeit, Übergang der Zuständigkeit, Zuständigkeitsübergang

  • esovgrp.de

    AsylVfG § 27a,AsylVfG § ... 34a,AsylVfG § 34a Abs 1,AsylVfG § 34a Abs 1 S 1,AsylVfG § 34a Abs 2,AsylVfG § 71a,EGVO 343/2003,EGVO 343/2003 Art 10,EGVO 343/2003 Art 10 Abs 1,EGVO 343/2003 Art 10 Abs 1 S 1,EGVO 343/2003 Art 10 Abs 1 S 2,EGVO 343/2003 Art 10 Abs 2,EGVO 343/2003 Art 10 Abs 2 S 1,EGVO 343/2003 Art 13,EGVO 343/2003 Art 19,EGVO 343/2003 Art 19 Abs 2,EGVO 343/2003 Art 20,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1a,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1c,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1d,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1d S 2,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1e,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 1e S 5,EGVO 343/2003 Art 20 Abs 2,EUVO 604/2013,EUVO 604/2013 Art 27,EUVO 604/2013 Art 27 Abs 3,EUVO 604/2013 Art 27 Abs 3c
    Anfechtungsklage, Asyl, Asylantrag, Asylbewerber, Asylrecht, Aufnahme, Aufnahmebereitschaft, aufschiebende Wirkung, Ausspruch, Dublin II-VO, Dublin III-VO, Eilantrag, Flüchtling, Individualschutz, individualschützende Wirkung, Mangel, Mitgliedsstaat, Rechtsbehelf, ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Statthaftigkeit der Anfechtungsklage gegen die Feststellung der Unzulässigkeit eines Asylantrages; Übergang der Zuständigkeit für die Durchführung des Asylverfahrens auf die Bundesrepublik Deutschland (BRD); Bestimmung des zuständigen Mitgliedstaats für das ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Rechtsverletzung von Asylbewerbers durch rechtswidrige Entscheidung bei abgelaufener Überstellungsfrist möglich

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (35)

  • OVG Sachsen, 05.10.2015 - 5 B 259/15

    Dublin-Verfahren; Überstellungsfrist; Abschiebung; aufschiebende Wirkung;

    Soweit daraus im Anwendungsbereich der Dublin II-VO umgekehrt gefolgert wird, dass die Überstellungsfrist auch bei Ablehnung vorläufigen Rechtsschutzes gemäß § 34a Abs. 2 AsylVfG - der in der aktuellen Fassung am 6. September 2013 (BGBl. I S. 3474) noch unter Geltung der Dublin II-VO in Kraft getreten ist - nicht neu zu laufen beginne, weil die Überstellungsfrist trotz des vorläufigen Rechtsschutzverfahrens weiterlaufe (so zu Art. 20 Abs. 1 Buchst. d Satz 2 Halbsatz 2 Alt. 2 Dublin II-VO: OVG Rh.-Pf., Urt. v. 5. August 2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 28 ff.; zu Art. 19 Abs. 3 Unterabs. 1 Halbsatz 2 Alt. 2 Dublin II-VO: OVG NRW, Beschl. v. 8. September 2014 - 13 A 1347/14.A -, juris Rn. 5 ff.) und allenfalls analog § 209 BGB gehemmt werde (so VGH BW, Urt. v. 27. August 2014 - A 11 S 1285/14 - , juris Rn. 36 ff.), ist dem im Anwendungsbereich des Art. 29 Abs. 1 Unterabs. 1 Halbsatz 2 Alt. 2 Dublin III-VO nicht zu folgen.

    Dann greift auch nicht mehr das Argument, bereits während des vorläufigen Rechtsschutzverfahrens könne mit der Vorbereitung der weiterhin zulässigen, nur noch nicht durchführbaren Überstellung begonnen werden (so aber zu Art. 20 Abs. 1 Buchst. d Satz 2 Halbsatz 2 Alt. 2 Dublin II-VO: OVG Rh.-Pf., Urt. v. 5. August 2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 32; sowie zu Art. 19 Abs. 3 Unterabs. 1 Halbsatz 2 Alt. 2 Dublin II-VO: OVG NRW, Beschl. v. 8. September 2014 - 13 A 1347/14.A -, juris Rn. 18; allerdings jeweils für Fälle, in denen vorläufiger Rechtsschutz weit vor Ablauf der Überstellungsfrist abgelehnt wurde).

    25 Die für diese Auslegung maßgebenden Erwägungen lassen sich im Grundsatz ebenso auf die anderen Verfahrens- und Zuständigkeitsvorschriften der Dublin II-VO und auch auf diejenigen der Dublin III-VO übertragen, so dass in Rechtsprechung und Schrifttum weitgehend Einigkeit besteht, dass die Verfahrens- und Zuständigkeitsvorschriften des Dublin-Systems vom Grundsatz her nur objektive zwischenstaatliche Regelungen sind, die allein keine individuellen Rechtspositionen und damit auch keine klagefähigen subjektiven Rechte der betroffenen Asylbewerber auf deren Einhaltung begründen (vgl. u. a. die Nachweise bei: OVG Rh.-Pf., Urt. v. 5. August 2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 36 ff.; sowie die detaillierte Begründung des OVG NRW, Beschl. v. 2. Juni 2015 - 14 A 1140/14.A -, juris Rn. 6 ff.).

    Damit in Einklang steht es, wenn umgekehrt der Asylbewerber eine Aufhebung der Überstellungsentscheidung mangels Verletzung in eigenen Rechten dann nicht verlangen kann, wenn der Zielstaat trotz Ablaufs der Überstellungsfrist und des Zuständigkeitsübergangs auf den überstellenden Mitgliedstaat weiterhin bereit und mangels systemischer Mängel seines Asylverfahrens auch in der Lage ist, den Asylbewerber aufzunehmen und seinen Asylantrag sachlich zu prüfen (im Ergebnis ebenso zur Dublin II-VO: OVG Rh.-Pf., Urt. v. 5. August 2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 55 bis 57; ähnlich, aber darauf abstellend, ob trotz Zuständigkeitsübergangs die Überstellung noch zeitnah möglich ist: VGH BW, Urteile v. 16. April 2014 - A 11 S 1721/13 -, juris Rn. 27, v. 27. August 2014 - A 11 S 1285/14 -, juris Rn. 59, und v. 29. April 2015 - A 11 S 121/15 -, juris Rn. 32; zur Dublin III-VO: VGH BW, Urt. v. 18. März 2015 - A 11 S 2042/14 -, juris Rn. 28).

    Um nach Ablauf der Überstellungsfrist trotz des damit verbundenen Zuständigkeitsübergangs auf den überstellenden Mitgliedstaat weiterhin von einer Aufnahmebereitschaft des Zielstaats ausgehen zu können, bedarf es deshalb konkreter aussagekräftiger Fakten, die die positive Feststellung einer fortbestehenden Aufnahmebereitschaft des Zielstaats erlauben, etwa wenn der Zielstaat in hinreichend eindeutiger Weise - in allgemeiner Form, z. B. in einem Abkommen für bestimmte Fälle, oder aber im Einzelfall - selbst zu erkennen gibt, weiterhin zur Aufnahme bereit zu sein (OVG Rh.-Pf., Urt. v. 5. August 2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 59 bis 64; VGH BW, Urt. v. 29. April 2015 - A 11 S 121/15 -, juris Rn. 32).

  • VG Darmstadt, 30.09.2015 - 3 K 490/14

    Asylrecht (Dublin-II-VO; Italien)

    Die Entscheidung über den erfolglos gebliebenen Antrag des Klägers auf Gewährung einstweiligen Rechtsschutzes nach § 80 Abs. 5 VwGO hat auch nicht einen neuen Lauf der 6-Monats-Frist eröffnet, denn dabei handelt es sich nicht um einen mit aufschiebender Wirkung versehenen Rechtsbehelf im Sinne des Art. 20 Abs. 1d Satz 2 Dublin-II-VO (OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 05.08.2015 - 1 A 11020/14 -, juris; OVG NRW, Beschl. v. 08.09.2014 - 13 A 1347/14.A -, juris; VG Hannover, Beschl. v. 13.05.2014 - 6 B 9277/14 -, juris; VG Karlsruhe, Beschl. v. 15.04.2014 - A 1 K 25/14 - , juris; VG Düsseldorf, Beschl. v. 24.03.2014 - 13 L 644/14.A -, juris; VG Magdeburg, Urt. v. 28.02.2014 - 1 A 413/13 -, juris; VG Oldenburg, Beschl. v. 21.01.2014 - 3 B 7136/13 -, juris).

    OVG, Beschl. v. 06.11.2014 - 13 LA 66/14 -, juris; Hess. VGH, Beschl. v. 25.08.2014 - 2 A 976/14.A -, juris; VGH Bad.- Württ., Urt. v. 16.04.2014 - A 11 S 1721/13 -, juris; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 21.02.2014 - 10 A 10656/13 -, juris, und v. 05.08.2015, a.a.O., m. w. Nw.).

    Und auch ein Weiterwandern in einen dritten Mitgliedstaat würde nicht weiterführen, weil auch dieser sich auf die Zuständigkeit der Bundesrepublik Deutschland berufen kann (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 05.08.2015, a.a.O.; VG Sigmaringen, Urt. v. 28.01.2015 - 1 K 500/14 -, InfAuslR 2015, 216; VG Ansbach, Urt. v. 08.10.2014 - AN 10 K 14.30043 -, juris; VG Köln, Urt. v. 27.08.2014 - 3 K 411/14.A -, juris; VG Oldenburg, Urt. v. 07.07.2014 - 3 A 416/14 -, juris).

    Schon deshalb muss dem Betroffenen eine entsprechende subjektivrechtliche Berechtigung jedenfalls als notwendiger Bestandteil des materiellen Asylrechts zuerkannt werden (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 05.08.2015, a.a.O., m. w. Nw.; VG Düsseldorf, Urt. v. 05.02.2015 - 22 K 2262/14.A -, juris).

    Gegen eine Übernahmebereitschaft spricht auch, dass die Republik Italien sich schon im Hinblick auf die mit jedem Asylverfahren verbundenen finanziellen und administrativen Belastungen schwerlich entschließen wird, Asylbewerber auch dann noch aufzunehmen, wenn sie hierfür nach den einschlägigen Vorschriften gar nicht mehr zuständig ist (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 05.08.2015, a.a.O.; VG Oldenburg, Urt. v. 07.07.2014 - 3 A 416/14 -, juris).

    Für den Regelfall ist vielmehr davon auszugehen, dass sich der wegen Ablaufs der Überstellungsfrist nicht mehr zuständige Mitgliedstaat auch entsprechend der Zuständigkeitsregelung verhalten, d. h. den Antragsteller nach Erlöschen seiner Verpflichtung hierzu nicht wiederaufnehmen wird, und dass mithin im Falle einer Bestandskraft der Unzulässigkeitsentscheidung nach § 27 a AsylVfG diesem die materielle Überprüfung seines Asylbegehrens letztlich insgesamt versagt bleiben könnte (OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 05.08.2015, a.a.O.).

  • VG Lüneburg, 24.05.2016 - 5 A 194/14

    Zur Zuständigkeit für das Asylverfahren eines minderjährigen Antragstellers in

    Unabhängig von der Frage, inwieweit die Dublin-III-VO für den Kläger subjektive Rechte vermittelt, hat der Kläger jedenfalls einen Anspruch aus dem materiellen Asylrecht, dass ein (zuständiger) Mitgliedsstaat seinen Asylantrag bzw. Antrag auf Zuerkennung internationalen Schutzes prüft (OVG Münster, Urteil v. 10.03.2016 - 13 A 1657/15.A -, juris Rn. 53; OVG Koblenz, Urt. v. 05.08.2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 55; VG München, Urt. v. 03.03.2016 - M 1 K 15.50678, juris Rn. 15, 24; VG Lüneburg, Urt. v. 13.11.2015 - 3 A 29/14).

    Ohne einen solchen Anspruch könnte der Asylantragsteller in der vorliegenden Konstellation eine Überprüfung seines Asylbegehrens durch einen Mitgliedsstaat nicht wirksam durchsetzen, weil sich die Beklagte auf ihre (dann) bestandskräftige Entscheidung der Unzulässigkeit des Asylantrages und Italien auf die Zuständigkeit der Beklagten berufen könnte (OVG Münster, Urt. v. 10.03.2016 - 13 A 1657/15.A, juris Rn. 77; OVG Koblenz, Urt. 05.08.2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 56; VGH Mannheim, Urt. v. 29.04.2015 - A 11 S 121/15 -, juris, Rn. 32).

    Etwas anderes kann dann gelten, wenn bei einem - hier nicht gegebenen - Ablauf der Überstellungsfrist (Art. 29 Abs. 2 Dublin-III-VO) der vormals zuständige Mitgliedsstaat in hinreichend eindeutiger Weise zu erkennen gibt, weiterhin zur Aufnahme des Asylantragstellers und Durchführung des Asylverfahrens bereit zu sein (OVG Münster, Urteil v. 10.03.2016 - 13 A 1657/15.A, juris Rn. 36, 81; OVG Koblenz, Urt. 05.08.2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 64; so im Ergebnis auch OVG Lüneburg, Urt. v. 25.06.2015 - 11 LB 248/14 -, juris Rn. 37 ("zur Aufnahme bereite Mitgliedsstaat")); in diesem Fall kann er wieder zum zuständigen Mitgliedsstaat werden, vgl. Art. 17 Abs. 1 UA 2 Dublin-III-VO.

    In diesem Fall hätte der Asylantragsteller keinen Anspruch auf Prüfung des Asylantrags durch einen bestimmten Mitgliedsstaat (BVerwG, Beschl. v. 27.10.2015 - 1 C 32/14 -, juris Rn. 20; OVG Koblenz, Urt. v. 05.08.2015 - 1 A 11020/14 -, juris Rn. 37; OVG Lüneburg, Urt. v. 25.06.2015 - 11 LB 248/14 -, juris Rn. 37; VGH Mannheim, Urt. v. 29.04.2015 - A 11 S 121/15 -, juris Rn. 28), da gewährleistet wäre, dass sein Asylantrag durch einen (zuständigen) Mitgliedsstaat geprüft wird.

  • VG Magdeburg, 11.02.2016 - 8 A 36/16

    Asylrecht, Dublin, Ablauf Überstellungsfrist

    Fristbeginn stellt die Übernahmebereitschaft bzw. die Fiktion derselben dar und im Falle einer positiven Entscheidung über eine Rechtsbehelf mit aufschiebender Wirkung (Eilverfahren nach § 80 Abs. 5 VwGO) der Zeitpunkt der endgültigen gerichtlichen Entscheidung, also dem Abschluss des Hauptsacheverfahrens (vgl. zur Fristberechnung nur: OVG Rheinland-Pfalz,, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v. 16.09.2015, 13 A 800/15.A.; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; VG Düsseldorf, Urteil v. 19.10.2015, 22 K 1894/15.A; VG Potsdam, Beschluss v. 04.02.2016, VG 6 L 87/16.A; alle juris).

    Angesichts der seit längeren tagespolitisch aktuellen Diskussion um die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union sowie der bekannten beharrlichen Weigerung bestimmter Mitgliedstaaten dazu und unter Berücksichtigung der zur Verringerung der Flüchtlingszahlen von diesen Mitgliedstaaten herangezogenen Mittel, ist es lebensfremd, anzunehmen, diese Mitgliedstaaten würden auch nur einen Flüchtling freiwillig wieder aufnehmen (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; VG Oldenburg, Urteil v. 07.07.2014, 3 A 416/14; beide juris).

    Dabei kann die in der Rechtsprechung - überflüssig - geführte Diskussion, ob die in den Dublin-Verordnungen geregelten Fristen dem Asylbewerber eigene subjektive Rechte vermitteln (vgl. dazu nur: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; alle juris) offen bleiben.

    Deshalb muss dem Asylbewerber auch dann, wenn man eine entsprechende subjektiv-rechtliche Berechtigung nicht bereits unmittelbar den Regelungen der Dublin-Vorschriften entnehmen will, eine solche letztlich jedenfalls als notwendigen Bestandteil des materiellen Asylrechts zuerkannt werden (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; jeweils m. w. Nachw.; alle juris).

    Danach kann die Ablehnung eines Asylantrages als unzulässig nicht als Entscheidung nach § 71 a AsylG umgedeutet bzw. aufrechterhalten bleiben (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; jeweils m. w. Nachw.; alle juris).

  • VG Gießen, 11.09.2015 - 6 K 164/14

    Asylrecht: Dublin-VO, Überstellungsfrist

    Dabei kann vorliegend dahinstehen, ob der Fristablauf ab der - hier gemäß Artikel 20 Abs. 1 c Dublin II-VO fingierten -Annahme des Wiederaufnahmegesuchs des Bundesamtes durch Italien von dem durch den Kläger erfolglos betriebenen vorläufigen Rechtsschutzverfahrens unberührt geblieben ist (vgl. dazu OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 08.09.2014, Az.: 13 A 1347/14.A, [...]; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 05.08.2015, Az. 1 A 11020/14.OVG, www.asyl.net), ob er während des Eilverfahrens gehemmt gewesen ist (vgl. dazu VGH Baden-Württemberg, Urteil vom 27.08.2014, Az.: A 11 S 1285/14, NVwZ 2015, 92) oder, ob er durch das Eilverfahren unterbrochen worden ist und mit der Entscheidung des Gerichts erneut begonnen hat (vgl. dazu OVG Lüneburg, Urteil vom 25.06.2015, Az.: 11 LB 248/14; VG Minden, Urteil vom 19.03.2015, Az.: 10 K 311/14.A, jeweils [...]; Hess. VGH, Beschlüsse vom 02.07.2014, Az.: 10 B 1126/14.A und 30.06.2015, Az.: 10 A 2091/14.Z.A).

    Zwar wird in der obergerichtlichen Rechtsprechung insbesondere unter Bezugnahme auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 10.12.2013 (Az.: C-394/12, Abdullahi, NVwZ 2014, 208 [EuGH 10.12.2013 - Rs. C-394/12] ) ganz überwiegend vertreten, dass sich ein Kläger grundsätzlich nicht auf den Ablauf der Überstellungsfristen nach der Dublin II-VO bzw. der Dublin III-VO berufen kann (VGH Baden-Württemberg, Urteile vom 29.04.2015, Az.: A 11 S 121/15, a.a.O. und 18.03.2015, Az.: A 11 S 2042/14, [...]; OVG Schleswig-Holstein, Beschluss vom 24.02.2015, Az.: 2 LA 15/15, [...] und OVG Lüneburg, Urteil vom 25.06.2015, a. a. O. und Beschluss vom 06.11.2014, Az.: 13 LA 66/14, InfAuslR 2015, 74; Hess. VGH, Beschluss vom 25.08.2014, Az.: 2 A 976/14.A, InfAuslR 2014, 457; anderer Ansicht OVG Rheinland Pfalz, Urteil vom 05.08.2015, a. a. O.).

    Denn die Bundesrepublik Deutschland könnte sich auf die bestandskräftige Ablehnung des Asylantrages durch das Bundesamt berufen und der ursprünglich zuständige Staat könnte - ebenso wie ein dritter Mitgliedstaat - den Betreffenden auf die Zuständigkeit der Bundesrepublik Deutschland verweisen (siehe zum Vorgenannten OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 05.08.2015, a. a. O.).

    Hält man insoweit das Bundesamt für darlegungspflichtig (siehe etwa Bay. VGH, Beschlüsse vom 20.05.2015, Az.: 11 ZB 14.50036 und 11.02.2015, Az.: 13a ZB 15.50005, [...], vgl. dazu auch OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 05.08.2015, a. a. O.), fehlt es bereits an einem entsprechenden Vortrag.

  • VG München, 25.05.2016 - M 17 K 14.30166

    Aufhebung der Abschiebungsanordnung bei Vorliegen eines inlandsbezogenen

    Hinsichtlich der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig folgt die subjektive Rechtsstellung des Klägers jedenfalls aus Art. 18 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie Art. 3 Abs. 1 Satz 1 Dublin III-VO (vgl. dazu auch OVG RhPf, U. v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 56 f. m. w. N.).

    Für den Regelfall kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich die Schweiz entgegen der europarechtlichen Bestimmungen nicht auf den Fristablauf berufen wird und ausnahmsweise dennoch zur Übernahme des Klägers bereit sein wird (vgl. dazu OVG RhPf., U.v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 58 ff. m. w. N.; BayVGH, B.v. 11.2.2015 - 13a ZB 15.50005 - juris Rn. 4).

    Nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung ist die vom Klägervertreter erhobene Anfechtungsklage nicht nur hinsichtlich der Abschiebungsanordnung, sondern auch hinsichtlich der Entscheidung über die Unzulässigkeit des Asylantrags wegen anderweitiger internationaler Zuständigkeit die allein statthafte Klageart (BVerwG, U.v. 16.11.2015 - 1 C 4/15 - juris Rn. 9; U.v. 27.10.2015 - 1 C 32.14 - juris Rn. 13 ff.; BayVGH, B.v. 20.5.2015 - 11 ZB 14.50036 - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 11.2.2015 - 13a ZB 15.50005 - juris Rn. 8 ff.; OVG RhPf, U.v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 19; OVG NRW, B.v.16.6.2015 - 13 A 221/15.A - juris Rn. 16 ff.; VGH BW, U.v. 29.4.2015 - A 11 S 121/15 - juris Rn. 35 ff.).

  • VG Magdeburg, 12.11.2018 - 8 A 122/18

    Asyl; Dublin; Ablauf Überstellungsfrist

    Angesichts der seit längeren tagespolitisch aktuellen Diskussion um die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union sowie der bekannten beharrlichen Weigerung bestimmter Mitgliedstaaten dazu und unter Berücksichtigung der zur Verringerung der Flüchtlingszahlen von diesen Mitgliedstaaten herangezogenen Mittel, ist es lebensfremd, anzunehmen, diese Mitgliedstaaten würden auch nur einen Flüchtling freiwillig wieder aufnehmen (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; VG Oldenburg, Urteil v. 07.07.2014, 3 A 416/14; beide juris).

    Dabei kann die in der Rechtsprechung - überflüssig - geführte Diskussion, ob die in den Dublin-Verordnungen geregelten Fristen dem Asylbewerber eigene subjektive Rechte vermitteln (vgl. dazu nur: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; alle juris) offen bleiben.

    Deshalb muss dem Asylbewerber auch dann, wenn man eine entsprechende subjektiv-rechtliche Berechtigung nicht bereits unmittelbar den Regelungen der Dublin-Vorschriften entnehmen will, eine solche letztlich jedenfalls als notwendigen Bestandteil des materiellen Asylrechts zuerkannt werden (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; jeweils m. w. Nachw.; alle juris).

  • VG München, 03.03.2016 - M 17 K 14.50703

    Inlandsbezogenes Vollstreckungshindernis wegen Reiseunfähigkeit

    Hinsichtlich der Ablehnung des Asylantrags als unzulässig folgt die subjektive Rechtsstellung der Klägerin jedenfalls aus Art. 18 der Charta der Grundrechte der Europäischen Union sowie Art. 3 Abs. 1 Satz 1 Dublin III-VO (vgl. dazu auch OVG RhPf, U. v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 56 f. m. w. N.).

    Für den Regelfall kann nicht davon ausgegangen werden, dass sich Ungarn entgegen der europarechtlichen Bestimmungen nicht auf den Fristablauf berufen wird und ausnahmsweise dennoch zur Übernahme des Klägers bereit sein wird (vgl. dazu OVG RhPf., U.v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 58 ff. m. w. N.; BayVGH, B.v. 11.2.2015 - 13a ZB 15.50005 - juris Rn. 4).

    Nach gefestigter obergerichtlicher Rechtsprechung ist die vom Klägerbevollmächtigten erhobene Anfechtungsklage nicht nur hinsichtlich der Abschiebungsanordnung, sondern auch hinsichtlich der Entscheidung über die Unzulässigkeit des Asylantrags wegen anderweitiger internationaler Zuständigkeit die allein statthafte Klageart (BVerwG, U.v. 16.11.2015 - 1 C 4/15 - juris Rn. 9; U.v. 27.10.2015 - 1 C 32.14 - juris Rn. 13 ff.; BayVGH, B.v. 20.5.2015 - 11 ZB 14.50036 - juris Rn. 11; BayVGH, B.v. 11.2.2015 - 13a ZB 15.50005 - juris Rn. 8 ff.; OVG RhPf, U.v. 5.8.2015 - 1 A 11020/14 - juris Rn. 19; OVG NRW, B.v.16.6.2015 - 13 A 221/15.A - juris Rn. 16 ff.; VGH BW, U.v. 29.4.2015 - A 11 S 121/15 - juris Rn. 35 ff.).

  • VG Magdeburg, 28.09.2017 - 8 A 93/17

    Asyl, Dublin-VO; Italien: Ablauf Überstellungsfrist

    Angesichts der seit längeren tagespolitisch aktuellen Diskussion um die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union sowie der bekannten beharrlichen Weigerung bestimmter Mitgliedstaaten dazu und unter Berücksichtigung der zur Verringerung der Flüchtlingszahlen von diesen Mitgliedstaaten herangezogenen Mittel, ist es lebensfremd, anzunehmen, diese Mitgliedstaaten würden auch nur einen Flüchtling freiwillig wieder aufnehmen (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; VG Oldenburg, Urteil v. 07.07.2014, 3 A 416/14; beide juris).

    Dabei kann die in der Rechtsprechung - überflüssig - geführte Diskussion, ob die in den Dublin-Verordnungen geregelten Fristen dem Asylbewerber eigene subjektive Rechte vermitteln (vgl. dazu nur: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; alle juris) offen bleiben.

    Deshalb muss dem Asylbewerber auch dann, wenn man eine entsprechende subjektiv-rechtliche Berechtigung nicht bereits unmittelbar den Regelungen der Dublin-Vorschriften entnehmen will, eine solche letztlich jedenfalls als notwendigen Bestandteil des materiellen Asylrechts zuerkannt werden (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; jeweils m. w. Nachw.; alle juris).

  • VG Magdeburg, 02.05.2016 - 8 A 690/16

    Folge des Ablaufs der Überstellungsfrist in so genannten "Dublin-Verfahren"

    Angesichts der seit längeren tagespolitisch aktuellen Diskussion um die Aufnahmebereitschaft von Flüchtlingen innerhalb der Europäischen Union sowie der bekannten beharrlichen Weigerung bestimmter Mitgliedstaaten dazu und unter Berücksichtigung der zur Verringerung der Flüchtlingszahlen von diesen Mitgliedstaaten herangezogenen Mittel, ist es lebensfremd, anzunehmen, diese Mitgliedstaaten würden auch nur einen Flüchtling freiwillig wieder aufnehmen (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; VG Oldenburg, Urteil v. 07.07.2014, 3 A 416/14; beide juris).

    Dabei kann die in der Rechtsprechung - überflüssig - geführte Diskussion, ob die in den Dublin-Verordnungen geregelten Fristen dem Asylbewerber eigene subjektive Rechte vermitteln (vgl. dazu nur: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; alle juris) offen bleiben.

    Deshalb muss dem Asylbewerber auch dann, wenn man eine entsprechende subjektiv-rechtliche Berechtigung nicht bereits unmittelbar den Regelungen der Dublin-Vorschriften entnehmen will, eine solche letztlich jedenfalls als notwendigen Bestandteil des materiellen Asylrechts zuerkannt werden (so auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil v. 05.08.2015, 1 A 11020/14; OVG NRW, Urteil v., 16.09.2015, 13 A 800/15.A; VG Regensburg, Urteil v. 26.01.2016, RO 4 K 15.50476; jeweils m. w. Nachw.; alle juris).

  • VG München, 30.10.2015 - M 2 K 15.50229

    Teilweise zulässiger und begründeter Asylantrag wegen inlandsbezogenem

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 03.11.2015 - 13 A 2255/15

    Auswirkungen des Umstands der Nichtabschiebung während des Aussetzungsverfahrens

  • VG München, 29.10.2015 - M 2 K 15.50211

    Asylantrag, irakische Staatsangehörigkeit, Überstellungsfrist, ursprüngliche

  • VG München, 26.11.2015 - M 2 K 15.50205

    Durchführung des Asylverfahrens - Zuständigkeitsübergang auf Grund Ablaufs der

  • VG München, 10.05.2016 - M 12 K 15.50474

    Rechtmäßige Abschiebungsanordnung nach Italien - keine systemischen Mängel des

  • VG München, 06.05.2016 - M 12 K 15.50793

    Klage gegen Abschiebungsanordnung nach Österreich im Dublin-Verfahren

  • VGH Bayern, 03.12.2015 - 13a B 15.50173

    Abschiebung nach Bulgarien wegen Unzulässigkeit des Asylantrags

  • VG Göttingen, 15.06.2016 - 2 A 287/14

    Asyl und Androhung der Abschiebung in einen sicheren Drittstaat - Anerkennung als

  • VG Magdeburg, 26.01.2016 - 8 A 108/16

    Asyl; Dublin; Selbsteintritt wg. Malta

  • VG Gelsenkirchen, 18.12.2015 - 9a K 4890/15

    Italien; systemische Mängel; Unterkunft

  • VG Magdeburg, 26.01.2016 - 8 A 13/16

    Asylrecht; Dublin, Spanien

  • VG Gelsenkirchen, 04.12.2015 - 9a K 2975/15

    Eilbeschluss; Zustellung; Frist; Fristenlauf; Neubeginn

  • VG München, 16.08.2016 - M 2 K 15.50215

    Dublin III- Verfahren (Italien)

  • VG München, 10.05.2016 - M 12 K 15.50782

    Erfolgloser Asylantrag wegen Zuständigkeit von Spanien zur Durchführung des

  • VG München, 29.04.2016 - M 12 K 16.50119

    Keine systemischen Mängel des Asylverfahrens und der Aufnahmebedingungen in

  • VG München, 30.09.2016 - M 7 K 16.50056

    Dublin III-Verfahren (Italien)

  • VG München, 16.08.2016 - M 2 K 15.50214

    Ermessensreduzierung auf Null bei Ausübung des Selbsteintrittsrechts im Rahmen

  • VG Greifswald, 18.05.2016 - 3 B 864/16

    Asylverfahren; Dublin-Verfahren; erfolgreicher Abänderungsantrag nach Ablauf der

  • VG München, 17.02.2016 - M 12 K 15.50033

    Erfolgreiche Klage gegen Abschiebungsbescheid wegen Ablaufs der

  • VG München, 17.02.2016 - M 12 K 15.50031

    Wirkung des Übergangs der Zuständigkeit

  • VG München, 17.02.2016 - M 12 K 15.50019

    Erfolgreiche Klage gegen Abschiebungsbescheid wegen Ablauf der Überstellungsfrist

  • VG Gelsenkirchen, 19.01.2016 - 9a K 5102/15

    Zuständigkeit; Bundesrepublik Deutschland; Mitgliedstaat; Überstellung;

  • VG Gelsenkirchen, 19.01.2016 - 9a K 5506/15

    Zuständigkeit; Bundesrepublik Deutschland; Mitgliedstaat; Überstellung;

  • VG Gelsenkirchen, 19.01.2016 - 9a K 5318/15

    Zuständigkeit; Bundesrepublik Deutschland; Mitgliedstaat; Überstellung;

  • VG Gelsenkirchen, 19.01.2016 - 9a K 4981/15

    Zuständigkeit; Bundesrepublik Deutschland; Mitgliedstaat; Überstellung;

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