Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 07.05.1996 - 6 A 12926/95.OVG   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:





 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1996,5035
OVG Rheinland-Pfalz, 07.05.1996 - 6 A 12926/95.OVG (https://dejure.org/1996,5035)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 07.05.1996 - 6 A 12926/95.OVG (https://dejure.org/1996,5035)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 07. Mai 1996 - 6 A 12926/95.OVG (https://dejure.org/1996,5035)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1996,5035) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Heranziehung zur Hundesteuer auf Grund einer gemeindlichen Hundesteuersatzung; Ermächtigung der Gemeinden zur Erhebung von Hundesteuern und Vergnügungssteuern; Hundesteuer als eine örtliche Aufwandsteuer im Sinne von Art. 105 Abs. 2 a GG; Definition des Begriffs ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NVwZ-RR 1997, 735
 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (11)

  • OVG Sachsen-Anhalt, 22.06.2010 - 4 K 252/08

    Rechtmäßigkeit der Hundesteuersatzung der Landeshauptstadt Magdeburg bestätigt

    Aufwandsteuern beziehen sich nicht notwendigerweise auf "Luxusgegenstände" (BVerwG, Beschl. v. 28.11.1997 - 8 B 224/97 -, zitiert nach juris, dort Rdnr. 6 m.w.N., OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 07.05.1996 - 6 A 12926/95 -, KStZ 1997, 156).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 06.12.2001 - 9 A 679/01

    Gebühren für die Zuteilung von Rufnummern im Ortsnetz und im Funknetz waren

    Eine Durchbrechung des im Rahmen des Rechtsstaatsprinzips verfassungsrechtlich geschützten Vertrauens ist nur in engen Grenzen möglich, und zwar in den Fällen der "zwingenden Gründe des gemeinen Wohls", vgl. BVerfG, Urteil vom 19. Dezember 1961, a.a.O.; Beschluss vom 31. März 1965 - 2 BvL 17/63 -, BVerfGE 18, 429; Beschluss vom 14. Mai 1986, a.a.O.; Beschluss vom 25. Mai 1993 - 1 BvR 1509 -, 1648/91 -, BVerfGE 88, 384, bei einem nicht bzw. nicht mehr vorhandenen schutzwürdigen Vertrauen des Betroffenen auf den Fortbestand der bisherigen Rechtslage (etwa bei nichtigen, unklaren oder hinsichtlich ihrer Rechtswirksamkeit zweifelhaften Regelungen), vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1957 - 1 BvL 23/52 -, BVerfGE 7, 89; Urteil vom 19. Dezember 1961, a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 31. März 1965, a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 14. Mai 1986, a.a.O., Beschluss vom 25. Mai 1993, a.a.O.; zum Letzteren: BVerwG, Urteil vom 7. April 1989 - 8 C 83.87 -, DVBl. 1989, 678; OVG NRW, Urteil vom 26. Mai 1989 - 9 A 135/87 -, oder bei Eingreifen des so genannten Bagatellvorbehaltes, vgl. BVerfG, Beschluss vom 23. März 1971 - 2 BvL 2/66, 2 BvR 168 u.a./66 -, BVerfGE 30, 367; Beschluss vom 15. Oktober 1996, a.a.O.; im Übrigen auch: OVG Rheinland- Pfalz, Urteil vom 7. Mai 1996 - 6 A 12926/95 -, KStZ 1997, 158, der vorliegend allerdings zweifelsfrei ausscheidet.
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 19.09.1997 - 9 A 4439/96
    oder bei Eingreifen des sogenannten Bagatellvorbehaltes, vgl. BVerfG, Beschluß vom 23. März 1971 - 2 BvL 2/66, 2 BvR 168 u.a./66 -, BVerfGE 30, 367; Beschluß vom 15. Oktober 1996, a.a.O.; im übrigen auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Mai 1996 - 6 A 12926/95 -, KStZ 1997, 158.

    vgl. BVerfG, Beschluß vom 23. März 1971, a.a.O.; Beschluß vom 15. Oktober 1996, a.a.O.; im übrigen auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Mai 1996, a.a.O..

  • VG Trier, 13.02.2014 - 2 K 637/13

    1500 Euro Hundesteuer sind ein verkapptes Haltungsverbot

    Die Erhebung von Hundesteuer ist grundsätzlich als eine an die Einkommensverwendung für den persönlichen Lebensbedarf anknüpfende örtliche Aufwandssteuer verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Mai 1996 - 6 A 12926/95.OVG -).
  • VG Trier, 05.01.2004 - 2 L 2205/03

    Abschaffung der "Zwingersteuer" rechtlich unbedenklich

    Dass die Hundesteuer als Aufwandssteuer im Sinne des Art. 105 Abs. 2 AGG verfassungsgemäß ist, entspricht im Übrigen der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung (vgl. BVerwG, Urteil vom 12. Januar 1978 - 7 B 73.77 - OVG Münster, Urteil vom 27. April 1977 - II A 1394/75 - BayVGH, Beschluss vom 27. Juni 1984 - 4 B 83 A 113 - OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 07. Mai 1996 - 6 A 12926/95.OVG - ).
  • VG Freiburg, 14.11.2002 - 4 K 402/00

    Hundesteuer für Wachhund

    Vielmehr ist nach ständiger Rechtsprechung eine gewisse Typisierung zur Vermeidung von Verwaltungsaufwand zulässig (vgl. zur Hundesteuer OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 07.05.1996, NVwZ-RR 1997, 735, FG Hamburg, KStZ 1985, 197; Birk in: Driehaus, a.a.O., Teil III, § 3 RdNr. 139; Seeger/Gössl, a.a.O., § 6 Anm. 3.3) Die Unterschiede des Aufwands und der Auswirkungen bei der Haltung von Hunden verschiedener Rasse bzw. verschiedener Größe bzw. in unterschiedlichen Gemeinden oder Ortsteilen sind nicht so bedeutsam, dass ihre steuerliche Gleichbehandlung als Verstoß gegen Art. 3 Abs. 1 GG anzusehen wäre (auf der anderen Seite ist die Festlegung einer anderen Steuer für "Kampfhunde" zulässig, vgl. nur BVerwG, Urt. v. 20.10.2001, NVwZ-RR 2002, 140).
  • VG Koblenz, 19.02.2008 - 6 K 1799/07

    Hundesteuer darf erhoben werden

    Die Erhebung von Hundesteuer ist als eine - an die Einkommensverwendung für den persönlichen Lebensbedarf anknüpfende - örtliche Aufwandsteuer grundsätzlich verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Mai 1996 - 6 A 12926/95 .OVG - NVwZ-RR 1997, 735).
  • VG Köln, 25.06.2004 - 25 K 5984/03

    Rechtmäßigkeit eines Kostenbescheids des Bundesinstituts für Arzneimittel und

    Eine Durchbrechung des im Rahmen des Rechtsstaatsprinzips verfassungsrechtlich geschützten Vertrauens ist nur in engen Grenzen möglich, und zwar in den Fällen der zwingenden Gründe des gemeinen Wohls", vgl. BVerfG, Urteil vom 19. Dezember 1961, a.a.O.; Beschluss vom 31. März 1965 - 2 BvL 17/63 -, BVerfGE 18, 429; Beschluss vom 14. Mai 1986, a.a.O.; Beschluss vom 25. Mai 1993 - 1 BvR 1509 -, 1648/91 -, BVerfGE 88, 384, bei einem nicht bzw. nicht mehr vorhandenen schutzwürdigen Vertrauen des Betroffenen auf den Fortbestand der bisherigen Rechtslage (etwa bei nichtigen, unklaren oder hinsichtlich ihrer Rechtswirksamkeit zweifelhaften Regelungen), vgl. BVerfG, Beschluss vom 24. Juli 1957 - 1 BvL 23/52 -, BVerfGE 7, 89; Urteil vom 19. Dezember 1961, a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 31. März 1965, a.a.O.; BVerfG, Beschluss vom 14. Mai 1986, a.a.O., Beschluss vom 25. Mai 1993, a.a.O.; zum Letzteren: BVerwG, Urteil vom 7. April 1989 - 8 C 83.87 -, DVBl. 1989, 678; OVG NRW, Urteil vom 26. Mai 1989 - 9 A 135/87 - , oder bei Eingreifen des so genannten Bagatellvorbehalts, vgl. BVerfG, Beschluss vom 23. März 1971 - 2 BvL 2/66, 2 BvR 168 u.a./66 -, BVerfGE 30, 367; Beschluss vom 15. Oktober 1996, a.a.O.; im Übrigen auch: OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 7. Mai 1996 6 A 12926/95 -, KStZ 1997, 158, der vorliegend allerdings ausscheidet.
  • VGH Bayern, 30.07.1998 - 4 N 97.1023

    Überprüfung der Angemessenheit von Hundesteuersätzen im Rahmen einer

    Kontextvorschau leider nicht verfügbar
  • VG Trier, 20.05.2010 - 2 K 58/10

    Keine Steuerfreiheit für Haltung eines "Geflügelwachhundes"

    Grundsätzlich ist die Erhebung von Hundesteuer als eine an die Einkommensverwendung für den persönlichen Lebensbedarf anknüpfende, örtliche Aufwandssteuer verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Mai 1996 - 6 A 12926/95.OVG -).
  • VG Köln, 25.06.2004 - 25 K 6063/03

    Rechtmäßigkeit eines Kostenbescheids des Bundesinstituts für Arzneimittel und

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht