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   OVG Rheinland-Pfalz, 11.09.2013 - 8 A 10219/13.OVG   

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https://dejure.org/2013,25689
OVG Rheinland-Pfalz, 11.09.2013 - 8 A 10219/13.OVG (https://dejure.org/2013,25689)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11.09.2013 - 8 A 10219/13.OVG (https://dejure.org/2013,25689)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG (https://dejure.org/2013,25689)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 39 LFGB, § 9 PolG RP, Art 57 EGV 607/2009, Art 57 Abs 1 EGV 607/2009, § 25 Abs 1 WeinG
    Irreführende Bezeichnung einer Weinschorle; "Winzerschorle"

  • esovgrp.de

    LFGB § 39,POG § 9,EGVO 607/2009,EGVO 607/2009 Art 57,EGVO 607/2009 Art 57 Abs 1,WeinG § 25,WeinG § 25 Abs 1,WeinG § 25 Abs 2,WeinG § 31,WeinG § 31 Abs 7,WeinVO § 38
    Angabe, Auffassung, Bezeichnung, Eigenerzeugnis, Erzeugnis, irreführende Angabe, irreführende Bezeichnung, Irreführung, Marke, Markenregister, Register, Schorle, Sekt, Verbraucher, Verkehr, Verkehrsauffassung, Wein, Weinrecht, Weinschorle, Winzer, Winzerschorle, Winzersekt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Irreführung der Bezeichnung einer von einer Weinkellerei abgefüllten Weinschorle als Winzerschorle

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Irreführung der Bezeichnung einer von einer Weinkellerei abgefüllten Weinschorle als Winzerschorle

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (17)

  • rlp.de (Pressemitteilung)

    Winzerschorle nicht nur vom Winzer

  • wbs-law.de (Kurzinformation)

    Weinschorle darf Winzerschorle genannt werden

  • damm-legal.de (Kurzinformation)

    Auch eine Weinschorle, die nicht vom Winzer kommt, darf als "Winzerschorle" bezeichnet werden

  • ra-plutte.de (Kurzinformation)

    Winzerschorle nicht nur vom Winzer

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Die Weinschorle als Winzerschorle

  • rechtsindex.de (Kurzinformation)

    Winzerschorle nicht vom Winzerbetrieb - Irreführung?

  • lto.de (Kurzinformation)

    Zu irreführender Werbung - Winzerschorle muss nicht vom Winzer kommen

  • ip-rechtsberater.de (Kurzinformation)

    Auch Nicht-Winzer dürfen Winzerschorle vertreiben

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Winzerschorle nicht nur vom Winzer

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Auch Nicht-Winzer dürfen Winzerschorle vertreiben

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Von Weinkellerei abgefüllte Weinschorle darf als Winzerschorle bezeichnet werden

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Keine Irreführung durch Bezeichnung "Winzerschorle"

  • dr-bahr.com (Kurzinformation)

    Winzerschorle nicht nur vom Winzer

  • it-recht-kanzlei.de (Pressemitteilung)

    Winzerschorle nicht nur vom Winzer

  • haufe.de (Kurzinformation)

    Eine "Winzerschorle" muss nicht vom Winzer hergestellt werden

  • anwalt-suchservice.de (Kurzinformation)

    "Winzerschorle" nicht nur vom Winzer

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Winzerschorle gibt es nicht nur vom Winzer: Auch Einzelhandelsunternehmen darf Winzerschorle anbieten - Verwendung des Begriffes "Winzer" im Wort "Winzerschorle" nicht irreführend

Sonstiges

  • anwalt24.de (Äußerung von Verfahrensbeteiligten)

    Keine Täuschungsgefahr durch die Bezeichnung Winzerschorle

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DÖV 2014, 45
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 13.03.2019 - 8 A 11522/18

    Keine Irreführung der Verbraucher durch "FEDI"-Flaschenetikett für teilweise

    Es kommt weder auf den flüchtigen Verbraucher, noch umgekehrt auf den Weinkenner an (BVerwG, Beschluss vom 19. September 2016 - 3 B 52.15 -, juris, Rn. 6; Urteil vom 18. Juni 2006 - 3 C 5.08 -, NJW 2008, 3589 und juris, Rn. 32; OVG RP, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG -, GewArch 2014, 42 und juris, Rn. 31; Urteil vom 21. April 2015 - 8 A 10050/15.OVG -, RdL 2015, 320 und juris, Rn. 38, Urteil vom 10. September 2015 - 8 A 10345/15.OVG -, GewArch 2015, 500 und juris, Rn. 39; Rathke, in: Zipfel/Rathke, Lebensmittelrecht, Stand: Juli 2018, § 25 WeinG, Rn. 22).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.04.2015 - 8 A 10050/15

    Verbraucherirreführung durch Bezeichnung eines Unternehmens als "Weinkellerei"

    Diese kann vom Gericht in eigener Sachkunde beurteilt werden, wenn es sich - wie hier - um einen Begriff handelt, dessen Verständnis in einem bestimmten Sinn einfach und naheliegend ist, die Richter selbst zu den angesprochenen Verkehrskreisen gehören und sich die Angabe auf Gegenstände des allgemeinen Bedarfs bezieht (BGH, Urteil vom 10. August 2000 - I ZR 126/98 - NJW-RR 2000, 1640 und juris, Rn. 29; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG - LKRZ 2013, 524 sowie DÖV 2014, 45).
  • VG Trier, 03.05.2018 - 2 K 14789/17

    Nur gärende Produkte dürfen als "Federweißer" bezeichnet werden

    Die zuständige Behörde kann daher gem. § 31 Abs. 7 WeinG i. V. m. § 39 des Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuchs vom 7. September 2005 in der Fassung vom 3. Juni 2013 (BGBl. I 2013, 1426) - LFGB - die notwendigen Anordnungen und Maßnahmen treffen, die zum Schutz vor Täuschung erforderlich sind (vgl. OVG RP, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG -, juris Rn. 25).
  • VG Trier, 09.03.2016 - 5 K 3540/15

    Zulässigkeit der Verwendung des Begriffs "Weinbiet" bei der Etikettierung von

    Nach diesen Bestimmungen trifft die zuständige Behörde die notwendigen Anordnungen und Maßnahmen, die zum Schutz vor Täuschung erforderlich sind; sie kann insbesondere das Herstellen, Behandeln oder das Inverkehrbringen von Erzeugnissen verbieten oder beschränken (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG -, juris).

    Der Wert des Streitgegenstandes wird gemäß §§ 52 Abs. 1, 63 Abs. 2 GKG auf 10.000,00 EUR festgesetzt (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Beschlüsse vom 10. Dezember 2003 - 7 E 11665/03.OVG - und vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG -).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.09.2015 - 8 A 10345/15

    Bezeichnung "Superior" auf Weinetikett zulässig

    Diese kann vom Gericht in eigener Sachkunde beurteilt werden, wenn es sich um einen Begriff handelt, dessen Verständnis in einem bestimmten Sinn einfach und naheliegend ist, die Richter selbst zu den angesprochenen Verkehrskreisen gehören und sich die Angabe auf Gegenstände des allgemeinen Bedarfs bezieht (BGH, Urteil vom 10. August 2000 - I ZR 126/98 - NJW-RR 2000, 1640 und juris, Rn. 29; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG - LKRZ 2013, 524 sowie DÖV 2014, 45).
  • VG Neustadt, 24.03.2016 - 4 K 1059/15
    Die Rechtsprechung ging allerdings auch schon bei der Auslegung der alten Fassung des § 11 Abs. 1 LFBG davon aus, dass es sich beim Irreführungsverbot um einen gemeinschaftsrechtlichen Begriff handelte (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 18. Mai 2012, 13 B 427/12, juris, Rn 17; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013, 8 A 10219/13, juris, Rn 31 zur Parallelvorschrift im WeinG).

    Hierfür bedarf es in aller Regel keiner Beweiserhebung durch Sachverständige, wenn das erkennende Gericht selbst zum Kreis der Verbraucher gehört, insoweit also selbst "sachkundig" ist (Bayerischer VGH, Urteil vom 13. März 2013, 9 B 09.2135, juris, Rn. 17 f; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013, a.a.O., Rn. 32 m.w.N.).

  • VGH Bayern, 11.05.2017 - 20 B 16.203

    Etikettierung von Qualitätswein b.A.

    Diese kann vom Gericht in eigener Sachkunde beurteilt werden, wenn es sich um einen Begriff handelt, dessen Verständnis in einem bestimmten Sinn einfach und naheliegend ist, die Richter selbst zu den angesprochenen Verkehrskreisen gehören und sich die Angabe auf Gegenstände des allgemeinen Bedarfs bezieht (BGH, U.v. 10.8.2000 - I ZR 126/98 - NJW-RR 2000, 1640 und juris, Rn. 29; OVG Rheinland-Pfalz, U.v. 11.9.2013 - 8 A 10219/13.OVG - LKRZ 2013, 524 sowie DÖV 2014, 45).
  • VG Neustadt, 12.10.2015 - 5 K 1059/14

    Verwendung des Begriffs Fassbrause mit alkoholfreiem Erfrischungsgetränk; Verstoß

    Die Rechtsprechung ging allerdings auch schon bei der Auslegung der alten Fassung des § 11 Abs. 1 LFBG davon aus, dass es sich beim Irreführungsverbot um einen gemeinschaftsrechtlichen Begriff handelte (vgl. OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 18. Mai 2012, 13 B 427/12, juris, Rn 17; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013, 8 A 10219/13, juris, Rn 31 zur Parallelvorschrift im WeinG).

    Hierfür bedarf es in aller Regel keiner Beweiserhebung durch Sachverständige, wenn das erkennende Gericht selbst zum Kreis der Verbraucher gehört, insoweit also selbst "sachkundig" ist (Bayerischer VGH, Urteil vom 13. März 2013, 9 B 09.2135, juris, Rn. 17 f; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013, a.a.O., Rn. 32 m.w.N.).

  • VG Trier, 01.02.2018 - 2 K 12306/17

    Schweigener Winzer obsiegt im Streit über die Etikettierung seiner Weine

    Sie kann gem. § 39 Abs. 2 Nrn. 1 und 3 LFGB insbesondere das Herstellen, Behandeln oder das Inverkehrbringen von Erzeugnissen verbieten oder beschränken (vgl. OVG RP, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13. OVG - VG Trier, Urteil vom 9. März 2016 - 5 K 3540/15.TR -, Rn. 23; jeweils juris).
  • VG Trier, 10.12.2014 - 5 K 1363/14

    Irreführende Bezeichnung eines Weinhandels durch die Bezeichnung Weinkellerei

    Nach diesen Bestimmungen trifft die zuständige Behörde die notwendigen Anordnungen und Maßnahmen, die zum Schutz vor Täuschung erforderlich sind; sie kann insbesondere das Herstellen, Behandeln oder das Inverkehrbringen von Erzeugnissen verbieten oder beschränken (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 11. September 2013 - 8 A 10219/13.OVG -, juris).
  • VG Trier, 20.05.2015 - 5 K 1826/14

    Weinetikettierung von für den englischsprachigen Markt bestimmten Weinen;

  • VG Würzburg, 30.04.2015 - W 3 K 13.534

    Wird auf einem Weinetikett der Name einer Weinlage (hier: Julius-Echter-Berg)

  • OVG Rheinland-Pfalz, 11.02.2015 - 8 A 10959/14

    Irreführung durch Etikettierung eines aromatisierten weinhaltigen Getränks als

  • VG Regensburg, 14.06.2018 - RN 5 K 17.832

    Biermischgetränk mit Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat

  • VG Regensburg, 15.11.2018 - RO 5 K 16.2012

    Bezeichnung "Delikatess Putenbraten, aus Fleischstücken zusammengefügt"

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