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   OVG Rheinland-Pfalz, 15.10.1985 - 1 E 30/85   

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https://dejure.org/1985,3826
OVG Rheinland-Pfalz, 15.10.1985 - 1 E 30/85 (https://dejure.org/1985,3826)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 15.10.1985 - 1 E 30/85 (https://dejure.org/1985,3826)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 15. Januar 1985 - 1 E 30/85 (https://dejure.org/1985,3826)
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Volltextveröffentlichung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Anforderungen an die Durchführung der Verwaltungsvollstreckung; Voraussetzungen für den Erlass einer Vollstreckungsanordnung; Anforderungen an die Inanspruchnahme einer Vollstreckungsbehörde

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1986, 1191
  • NVwZ 1986, 394 (Ls.)
 
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Wird zitiert von ... (8)

  • OVG Berlin-Brandenburg, 02.11.2016 - 3 K 90.15

    Vollstreckung zu Gunsten der öffentlichen Hand; Kostenfestsetzungsbeschluss;

    Einer behördlichen Vollstreckungsanordnung, die hier nicht als im Vollstreckungsantrag enthalten angesehen werden könnte (in diesem Sinne ThürOVG, Beschluss vom 28. Februar 1995 - 1 VO 2/95 - NVwZ-RR 1995, 480; VGH BW, Beschluss vom 20. Dezember 1991 - 9 S 2886/91 - juris Rn. 3; BayVGH, Beschluss vom 24. September 1986 - 22 C 86.02171 - BayVBl. 1987, 149, 150; OVG Rh-Pf, Beschluss vom 15. Oktober 1985 - 1 E 30.85 - NJW 1986, 1191; OVG NW, Beschluss vom 30. September 1983 - 8 B 1724/83 - NVwZ 1984, 111), weil dieser Antrag nicht von dem Gläubiger selbst, sondern von seinen Prozessbevollmächtigten gestellt worden ist (vgl. OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 7. Februar 2006 - OVG 9 L 74.05 - s.a. Meyer-Ladewig, NVwZ 1984, 699), bedarf es darüber hinaus nicht.
  • OVG Berlin-Brandenburg, 18.11.2016 - 3 K 65.15

    Vollstreckungsgläubiger als Vollstreckungsbehörde

    Diese Möglichkeit, einen Vollstreckungshelfer heranzuziehen, schließt es jedoch aus, dass der Vorsitzende die ihm zugewiesenen richterlichen Vollstreckungsbefugnisse vollständig auf die Exekutive überträgt wie es die Vollstreckungsgläubigerin fordert (VGH München, Beschluss vom 25. Oktober 2013 - 4 C 13.1830 - juris Rn. 2; OVG Koblenz, Beschluss vom 15. Oktober 1985 - 1 E 30/85 - NJW 1986, 1191; W.-R. Schenke, in: Kopp/Schenke, VwGO, 22. Auflage, § 169 Rn. 7; Pietzner/Möller, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, § 169 Rn. 27).
  • VGH Hessen, 19.04.1989 - 3 TM 668/89

    Ersatzvornahme als nicht untunliches Zwangsmittel der Vergleichsvollstreckung

    Nach alledem ist der angefochtene Beschluß vom 31.01.1989 aufzuheben mit der Folge, daß der Vorsitzende des Gerichts des ersten Rechtszugs nunmehr erneut über den Antrag um Vornahme der Vollstreckung aus dem Vergleich vom 20.03.1986 zu entscheiden hat (vgl. dazu OVG Rheinland-Pfalz, Beschluß vom 01.03.1986 -- 1 B 12/86 -- AS 10, 323 und Beschluß vom 15.10.1985 -- 1 E 30/85 -- NJW 1986, 1191).
  • VG Cottbus, 29.10.2015 - 6 M 11/15

    Wassergebühren

    Aus der gesetzlich vorgesehenen gerichtlichen Fremdvollstreckung (vgl. § 169 Abs. 1 Satz 2, 2. Hs. VwGO) würde unzulässiger Weise eine behördliche Eigenvollstreckung werden (vgl. OVG Niedersachsen, Beschluss vom 23. April 1971 - 1 OVG B 27/71 -, OVGE 27, 410 f.; OVG Rheinland- Pfalz, Beschluss vom 15. Oktober 1985 - 1 E 30/85 -, NJW 1986, 1191 f.; Bayerischer VGH, Beschluss vom 24. September 1986 - 22 C 86.02171 -, BayVBl. 1987, 149 f.; VGH Baden- Württemberg, Beschluss vom 20. Dezember 1991 - 9 S 2886/91 -, NVwZ 1993, 73 f.; Heckmann, in: Sodan/Ziekow, VwGO Komm., § 169 Rdnr. 24).
  • VGH Baden-Württemberg, 20.12.1991 - 9 S 2886/91

    Rechtsbehelf im Vollstreckungsverfahren - Unzulässigkeit eines auf Erlaß einer

    Denn für deren Erlaß ist nicht der Vorsitzende des Gerichts des ersten Rechtszuges als Vollstreckungsbehörde, sondern gem. § 3 Abs. 4 VwVG die Vollstreckungsgläubigerin selbst zuständig (vgl. OVG Münster, Beschluß vom 30.9.1983, NVwZ 1984, 111; VGH München, Beschluß vom 16.11.1984, NVwZ 1985, 352; OVG Koblenz, Beschluß vom 15.10.1985, NJW 1986, 1191).
  • VGH Bayern, 25.10.2013 - 4 C 13.1830

    Vollstreckungszuständigkeit des Vorsitzenden; Festlegung der

    Beim Antrag eines Vollstreckungsgläubigers auf Mobiliarvollstreckung muss daher der Vorsitzende auch festlegen, von welcher der dafür in Betracht kommenden Vollstreckungsmaßnahmen (Sach- oder Forderungspfändung) Gebrauch gemacht werden soll (vgl. BayVGH, B.v. 24.9.1986 - 22 C 86.02171 - BayVBl 1987, 149; RhPf OVG, B.v. 15.10.1985 - 1 E 30/85 - NJW 1986, 1191).
  • OVG Niedersachsen-Schleswig-Holstein, 18.10.1990 - 9 O 36/90

    Festsetzungsfrist für Kosten der Ersatzvornahme; Auslagen; Ersatzvornahmekosten;

    Für die spätere Entstehung spricht der Gesichtspunkt, daß die Vollstreckung als solche auch bei der Delegation einzelner Maßnahmen zwar beim Vorsitzenden des Gerichts verbleibt (vgl. OVG Lüneburg, OVGE 27, 410; OVG Koblenz, NJW 1986, 1191), die ersuchte Behörde aber die ihr übertragenen Maßnahmen in eigener Verantwortung durchführt (allgemeiner Rechtsgrundsatz, der in § 7 Abs. 2 Satz 2 VwVfG normiert ist; vgl. dazu Kopp, VwVfG, § 7 Rn. 14).
  • VG Potsdam, 18.06.2015 - 8 M 15/13

    Anschluss- und Benutzungszwang für kommunale Einrichtungen

    Aus der gesetzlich vorgesehenen gerichtlichen Fremdvollstreckung würde unzulässigerweise eine behördliche Eigenvollstreckung werden (vgl. OVG Lüneburg, Beschluss vom 23. April 1971 - 1 OVG B 27/71 -, OVGE 27, 410 f.; OVG Koblenz, Beschluss vom 15. Oktober 1985 - 1 E 30/85 -, NJW 1986, 1191 f.; VGH München, Beschluss vom 24. September 1986 - 22 C 86.02171 -, BayVBl. 1987, 149 f.; VGH Mannheim, Beschluss vom 20. Dezember 1991 - 9 S 2886/91 -, NVwZ 1993, 73 f.; Heckmann, in: Sodan/Ziekow, a.a.O., § 169 Rdnr. 24).
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