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   OVG Rheinland-Pfalz, 17.01.2017 - 7 A 10057/16.OVG   

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https://dejure.org/2017,964
OVG Rheinland-Pfalz, 17.01.2017 - 7 A 10057/16.OVG (https://dejure.org/2017,964)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 17.01.2017 - 7 A 10057/16.OVG (https://dejure.org/2017,964)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 17. Januar 2017 - 7 A 10057/16.OVG (https://dejure.org/2017,964)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    Art 3 Abs 1 GG, § 10 Abs 2 S 1 KTagStG RP, Art 49 Abs 5 Verf RP, § 188 S 2 Halbs 1 VwGO
    Zuwendung für den Umbau einer Kindertagesstätte - Gerichtskostenfreiheit

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • esovgrp.de

    GG Art 3,GG Art 3 Abs 1,KitaG § 10,KitaG § 10 Abs 2,KitaG § 10 Abs 2 S 1,LV Art 49,LV Art 49 Abs 5,VwGO § 188,VwGO § 188 S 2,VwGO § 188 S 2 Hs 1
    Abstimmung, Abzug, Änderung, Anrechnung, Anwendung, Auslegung, Außenwirkung, Baumaßnahme, Differenzbetrag, Doppelförderung, Eingriff, Ermessen, Förderpraxis, Förderung, Fördervoraussetzung, Förderzweck, Fürsorge, Gerichtskosten, Gleichbehandlung, Gleichbehandlungsgebot, ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (6)

  • VGH Baden-Württemberg, 12.07.2017 - 12 S 102/15

    Kindertagespflegestelle mit Angestellten

    Dabei unterfallen angesichts der weiten Fassung der Regelung über die Gerichtskostenfreiheit, die zuletzt durch den Gesetzgeber nur für Erstattungsstreitigkeiten zwischen Sozialleistungsträgern nach § 188 Satz 2, 2. Halbsatz VwGO eingeschränkt worden ist, auch Rechtsstreitigkeiten von Tagespflegepersonen über die Ausgestaltung ihrer Tätigkeit dem Begriff der Jugendhilfe im Sinne des § 188 Satz 2 Halbsatz 1 VwGO (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17.01.2017 - 7 A 10057/16 - juris Rn. 52; OVG Berlin-Brandenburg, Beschluss vom 04.06.2015 - OVG 3 K 32.14 - juris Rn. 6 f.; Stelkens/Clausing, in: Schoch/Schneider/Bier, VwGO, § 188 Rn. 7, Stand Februar 2007, m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 29.10.2018 - 10 ME 363/18

    Auswahlentscheidung betreffend Bau und Betrieb einer Kindertagesstätte -

    Der vorliegende Rechtsstreit entspringt dem Kindertageseinrichtungsrecht der §§ 24 f., 74a SGB VIII und gehört damit dem Sachgebiet der Jugendhilfe an (vgl. zur Zuschussgewährung für Kindertageseinrichtungen OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17.01.2017 - 7 A 10057/16 -, juris Leitsatz 3 und Rn. 52).
  • VG Saarlouis, 28.03.2017 - 3 K 448/15

    Kindergartenrecht, Heimrecht, Förderung, Ermessensfehler

    Dabei hat sich, da ermessenslenkende Verwaltungsvorschriften nicht der richterlichen Interpretation unterworfen sind, die Überprüfung ihrer Anwendung allein an den Maßstäben zu orientieren, die in § 114 S. 1 VwGO für die Fälle gesetzt sind, in denen die Behörden durch Rechtsvorschriften des materiellen Rechts ermächtigt worden sind, nach ihrem Ermessen zu handeln.(BVerwG, Urteil vom 26. April 1979 - 3 C 111/79 - BVerwGE 58, 45 [51 f.] = juris Rn. 24 f. sowie das Urteil des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz vom 27. November 2014 - 7 A 10445/14.OVG - AS 43, 103 [106]; vgl. auch Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Januar 2017 - 7 A 10057/16 -, juris, Rn 36.).

    Gerichtskosten werden gemäß § 188 S. 2 VwGO nicht erhoben.(Vgl. Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Januar 2017 - 7 A 10057/16 -, juris mit Verweis auf dessen Urteil vom 13. November 2015 - 7 A 10094/15.OVG -, juris.) Gemäß § 188 S. 2, Halbsatz 1 VwGO werden Gerichtskosten (Gebühren und Auslagen) in Angelegenheiten der Fürsorge, der Jugendhilfe, der Kriegsopferfürsorge, der Schwerbehindertenfürsorge sowie der Ausbildungsförderung nicht erhoben.

    Dabei unterfallen auch Angelegenheiten mit mittelbarem Bezug zu fürsorgerischen Maßnahmen wie etwa die Anerkennung und Förderung von Trägern der Jugendhilfe, insbesondere die Zuschussgewährung für Kindertageseinrichtungen, dem Begriff der Jugendhilfe im Sinne des § 188 S. 2, Halbsatz 1 VwGO.(Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 17. Januar 2017 - 7 A 10057/16 -, juris; so auch Stelkens/Clausing in Schoch/Schneider/Bier, VwGO, Loseblatt, § 188 Rn. 7 [Stand Feb. 2007] m.w.N.).

  • VG Freiburg, 02.07.2018 - 4 K 5368/17

    Kindgerechte Räumlichkeiten i.S.v. § 43 Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 SGB VIII setzen nicht

    Ein entsprechender Haushaltsansatz im Haushaltsplan ist zwar allein Legitimationsgrundlage für Ausgabenleistungen der Verwaltung und vermag aufgrund seiner rein verwaltungsinternen, für die Rechtsstellung des Bürgers nicht unmittelbar relevanten Bedeutung daher unmittelbar keinen Anspruch des Bürgers zu begründen; die Betroffenen haben in diesem Fall jedoch einen auf Art. 3 Abs. 1 GG beruhenden Anspruch auf eine gleichheitsgerechte und willkürfreie Verteilung der Zuwendung (vgl. BVerwG, a.a.O.; OVG Rheinl.-Pfalz, Urteil vom 17.01.2017 - 7 A 10057/16 -, juris; OVG Brandenburg, Urteil vom 10.05.2005 - 1 A 744/03 -, juris; Thüring. OVG, Urteil vom 26.11.2008 - 3 KO 363/08 -, juris).
  • OVG Schleswig-Holstein, 31.01.2019 - 3 LB 6/16

    Subventionen

    Rechtsgrundlage für die Bereitstellung der Fördermittel für Baumaßnahmen im Zusammenhang mit der Finanzierung von Kindertagesstätten durch den Beklagten sind betreffend Landes- und Bundesmittel allein das Haushaltsgesetz des Landes Schleswig-Holstein 2013 in Verbindung mit dem Haushaltsplan, in dessen Kapitel 10 07 Titel 331 01 eine "Zuweisung des Bundes aus dem Investitionsprogramm, Kinderbetreuungsfinanzierung" 2008 bis 2013" ausgewiesen ist (vgl. zu vergleichbarem Fall: OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 17.01.2017 - 7 A 10057/16 -, juris Rn. 32 m.w.N.), sowie der "öffentlich-rechtliche Vertrag über die Umsetzung des Förderprogramms des Landes Schleswig-Holstein zur Schaffung von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren (Landesinvestitionsprogramm U3-Ausbau) und des Bundesinvestitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2008-2013 und des Bundesinvestitionsprogramms "Kinderbetreuungsfinanzierung" 2013-2014 (U3-Investitionskostenvertrag)" in Verbindung mit der "Richtlinie zum öffentlich-rechtlichen Vertrag über die Umsetzung des Förderprogramms des Landes Schleswig-Holstein zur von Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren (Landesinvestitionsprogramm U3-Ausbau) und des Bundesinvestitionsprogramms, Kinderbetreuungsfinanzierung" - Zuwendungsbestimmungen".

    Gerichtskosten werden gemäß § 188 Satz 2 VwGO nicht erhoben (so auch BVerwG, Beschl. v. 21.01.2010 - 5 CN 1.09 -, juris Rn. 57; OVG Rheinland-Pfalz, Urt. v. 17.01.2017 - 7 A 10057/16 -, juris Rn. 52; Schoch/Schneider/Bier/Klausel/Kimmel, VwGO, Stand September 2018, § 188 Rn. 11 m.w.N.;. a.A., allerdings ohne Begründung: OVG Sachsen-Anhalt, Beschl. v. 10.08.2017 - 4 L 219/16 -, juris Rn. 38).

  • VG München, 11.03.2019 - M 31 K 19.898

    Erfolglose Gegenvorstellung

    Das Gericht teilt vorläufig nicht die in Rechtsprechung und Literatur vorzufindende Auffassung, dass ein solches weiteres Verständnis des Begriffs "Jugendhilfe" auch alle Angelegenheiten mit mittelbarem Bezug zu fürsorgerischen Maßnahmen, insbesondere die Zuschussgewährungen für Kindertageseinrichtungen, die nur nach Maßgabe des Haushaltsrechts erfolgen, erfasst (vgl. insbesondere OVG Koblenz, U.v. 17.1.2017 - 7 A 10057/16.OVG - juris Rn. 52; Clausing/Kimmel in Schoch/Schneider/Bier, Stand 25. EL September 2018, § 188 Rn. 11 m.w.N.).
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