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   OVG Rheinland-Pfalz, 18.12.2014 - 2 A 10506/14.OVG   

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OVG Rheinland-Pfalz, 18.12.2014 - 2 A 10506/14.OVG (https://dejure.org/2014,41030)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 18.12.2014 - 2 A 10506/14.OVG (https://dejure.org/2014,41030)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG (https://dejure.org/2014,41030)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    Art 20 Abs 1 GG, Art 3 Abs 1 GG, Art 3 Abs 3 GG, Art 6 Abs 2 S 1 GG, § 52 Abs 3 S 1 GKG
    Schülerbeförderungskosten; Gleichbehandlung; Schüler einer Privatschule und solche einer öffentlichen Schule

  • esovgrp.de

    GG Art 3,GG Art 3 Abs 1,GG Art ... 3 Abs 3,GG Art 6,GG Art 6 Abs 2,GG Art 6 Abs 2 S 1,GG Art 20,GG Art 20 Abs 1,GKG § 52,GKG § 52 Abs 3,GKG § 52 Abs 3 S 1,GKG § 52 Abs 3 S 2,LV Art 17,LV Art 25,LV Art 25 Abs 1,LV Art 27,LV Art 27 Abs 1,LV Art 74,LV Art 74 Abs 1,PrivSchulG § 28,PrivSchulG § 33,PrivSchulG § 33 Abs 1,PrivSchulG § 33 Abs 2,PrivSchulG § 33 Abs 2 S 1,SchulG § 69
    Differenzierung, Eigenanteil, Ersatzschule, freie Trägerschaft, Freie Waldorfschule, freier Träger, genehmigte Ersatzschule, Gleichbehandlung, Privatschule, Schule, Schulrecht, Schüler, Schülerbeförderung, Schülerbeförderungskosten, staatlich anerkannte Ersatzschule, ...

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Übernahme der Beförderungskosten für den Schulweg vom Wohnort aus

  • rechtsportal.de

    Übernahme der Beförderungskosten für den Schulweg vom Wohnort aus

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Justiz Rheinland-Pfalz (Pressemitteilung)

    Keine Vollkostenübernahme für Schülerbeförderung zu Freier Waldorfschule: Gesetzliche Begrenzung der Kostenübernahme im Privatschulgesetz ist verfassungsgemäß

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei) (Leitsatz)

    Übernahme der Beförderungskosten für den Schulweg vom Wohnort aus

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Keine Vollkostenübernahme für Schülerbeförderung zu Freier Waldorfschule: Gesetzliche Begrenzung der Kostenübernahme im Privatschulgesetz ist verfassungsgemäß

  • bista.de (Kurzinformation)

    Keine volle Fahrtkostenerstattung für Waldorfschüler

  • kostenlose-urteile.de (Kurzmitteilung)

    Keine Vollkostenübernahme für Schülerbeförderung zu Freier Waldorfschule - Gesetzliche Begrenzung der Kostenübernahme im Privatschulgesetz ist verfassungsgemäß

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • DVBl 2015, 383
  • DÖV 2015, 346
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BFH, 17.08.2015 - XI S 1/15

    Zur Streitwerterhöhung nach § 52 Abs. 3 Satz 2 GKG

    a) Im finanzgerichtlichen Verfahren hat ein Antrag dann i.S. von § 52 Abs. 3 Satz 2 GKG "offensichtlich absehbare Auswirkungen auf künftige Geldleistungen oder auf noch zu erlassende, auf derartige Geldleistungen bezogene Verwaltungsakte", wenn ohne umfangreiche Prüfung oder aufwändige Überlegungen, also auf den ersten Blick, erkennbar ist, dass der konkret verwirklichte Sachverhalt auch die Höhe zukünftiger Steuerfestsetzungen beeinflusst (vgl. Oberverwaltungsgericht --OVG-- Lüneburg, Beschluss vom 16. Oktober 2014  9 OA 271/14, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht - Rechtsprechung-Report --NVwZ-RR-- 2015, 238, Rz 4, m.w.N.; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 2014  2 A 10506/14, juris, Rz 42; Müller, BB 2013, 2519, 2520; Just, DStR 2014, 2481, 2483).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.11.2016 - 2 A 10783/16

    Schülerbeförderungskosten; besondere Gefährlichkeit eines Schulwegs

    Dies ist auch keineswegs unsachgerecht, da es trotz der schrittweisen Entlastung der Eltern durch die Einführung und Ausweitung der staatlich finanzierten Schülerbeförderung dabei bleibt, dass es vom Grundsatz her ihre Aufgabe ist, die Beförderung ihrer Kinder zur Schule faktisch wie wirtschaftlich sicherzustellen und die damit verbundenen Kosten als Teil des allgemeinen Lebensaufwands zu tragen (vgl. OVG RP, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG -, AS 43, 174 [ 175 ] ).
  • LSG Rheinland-Pfalz, 12.05.2015 - L 3 AS 7/15

    Keine Grundsicherungsleistungen für die Beförderung zum Sportgymnasium

    Nach der ständigen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl zuletzt Urteil vom 18.12.2014 2 A 10506/14 - Juris) gehört es zu den Aufgaben der Eltern, die Beförderung ihrer Kinder zur Schule faktisch sowie wirtschaftlich sicherzustellen und die damit verbundenen Kosten aufgrund ihrer Unterhaltspflicht als Teil des allgemeinen Lebensaufwandes zu tragen.
  • OVG Niedersachsen, 02.12.2014 - 2 LB 353/12

    Schülerbeförderungsleistungen - Individualbeförderung mit PKW - Zeitversäumnis

    2007, 336; v. 20.12.1995 - 13 L 7880/94 -, NVwZ-RR 1996, 656), OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 23.7.2013 - 2 A 10634/13 -, NVwZ-RR 2013, 921, und Urt. v. 18.12.2014 - 2 A 10506/14 -, Bayerischer VGH, Beschl. v. 3.12.2010 - 7 ZB 10.2368 -, juris).
  • LSG Nordrhein-Westfalen, 15.03.2017 - L 12 AS 134/15

    Leistungen SGB II ; Übernahme von Kosten für eine schulische

    Denn auch aus dem elterlichen Grundrecht auf Erziehung aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 Grundgesetz (GG) lässt sich ein Anspruch auf Freistellung bestimmter Kosten für den Fall, dass die Erziehungsberechtigten eine bestimmte Schule bzw. einen bestimmten Schultyp aus pädagogischen Gründen für vorzugswürdig erachten, nicht ableiten (vgl. OVG Rheinland-Pfalz Urteil vom 18.12.2014, 2 A 10506/14).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 22.08.2018 - 2 A 10723/18

    Berufsschule; Gleichbehandlung; Kostenübernahme; länderübergreifende Fachklassen;

    Individuelle Präferenzen der Schüler haben insoweit grundsätzlich außen vor zu bleiben (vgl. OVG RP, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG -, AS 43, 174 [175 f.] m.w.N.).

    Wie bereits das Verwaltungsgericht zutreffend ausgeführt hat, vermittelt weder das Sozialstaatsprinzip aus Art. 20 Abs. 1 GG noch das Recht auf freie Wahl des Berufs und der Ausbildungsstätte aus Art. 12 Abs. 1 Satz 1 GG i.V.m. Art. 20 Abs. 1 GG einen Rechtsanspruch auf Ausbildungsförderung oder auf Freistellung von den mit dem Besuch einer Schule verbundenen Kosten (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. Oktober 1979 - 7 B 222/79 -, juris und Urteil vom 2. Februar 1989 - 5 C 2.86 -, juris Rn. 19; OVG RP, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG -, AS 43, 174 [175 ff.]; OVG NRW, Urteil vom 14. September 1979 - V A 968/78 -, juris Rn. 28 ff.).

    Der Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers ist bei Bestimmungen über Leistungen des Staates, auf die der Bürger, wie vorliegend, keinen verfassungsrechtlich geschützten Anspruch hat, nach der Natur der Sache noch weiter als bei der gesetzlichen Regelung hoheitlicher Eingriffsbefugnisse (vgl. VerfGH RP, Urteil vom 29. November 2011 - VGH B 11/10 -, AS 39, 7 [14, 17]; OVG RP, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG -, AS 43, 174 [177 f.] m.w.N.).

  • VGH Baden-Württemberg, 02.07.2019 - 9 S 2679/18

    Normenkontrollverfahren; Anspruch auf Freistellung von den Kosten der

    Weder die staatliche Verpflichtung zum besonderen Schutz der Familie gemäß Art. 6 Abs. 1 GG noch das durch Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG gewährleistete Recht der Eltern (Erziehungsberechtigten), den Bildungsweg ihrer Kinder zu bestimmen, begründen einen Anspruch darauf, dass die öffentliche Hand die Kosten der notwendigen Schülerbeförderung (vollständig) übernimmt; entsprechendes gilt für das Grundrecht des Schülers aus Art. 2 Abs. 1 GG (vgl. hierzu nur den Senatsbeschluss vom 10.06.1991 - 9 S 2111/90 -, juris, Rn. 41 unter Verweis auf BVerwG, Beschluss vom 12.04.1985 - 7 B 201.84 -, DVBl. 1985, 1084 bestätigt im Senatsurteil vom 16.04.2010 - 9 S 1500/09 -, VBlBW 2010, 443 im Kontext einer Härtefallklausel; vgl. ferner BVerwG, Beschlüsse vom 04.02.1982 - 7 B 143.81 -, NVwZ 1982, 441 und vom 22.10.1990 - 7 B 128.90 -, juris; Niedersächsisches OVG, Urteil vom 20.12.1995 - 13 L 7880/94 -, NVwZ-RR 1996, 656 m.w.N.; OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18.12.2014 - 2 A 10506/14 -, DVBl 2015, 383, 386 m.w.N.).
  • OVG Niedersachsen, 19.08.2015 - 2 LB 317/14

    Schülerbeförderung, hier (nur) für die dunkle Jahreszeit (Oktober bis März)

    Mehr als eine "Berücksichtigung" der Sicherheit des Schulweges kann schon deshalb nicht eingefordert werden, weil es sich bei der Schülerbeförderung um eine freiwillige Leistung handelt, die der Gesetzgeber mit Blick auf die damit verbundenen finanziellen Lasten (jedenfalls bei Fortbestand der bisherigen Schuldichte) auch reduzieren oder gänzlich streichen könnte (vgl. Sen., Urt. v. 2.12.2014 - 2 LB 353/12 -, NdsVBl. 2015, 158 sowie Beschl. v. 30.6.2015 - 2 LA 452/14 -, juris; OVG Koblenz, Urt. v. 18.12.2014 - 2 A 10506/14 -, DVBl. 2015, 383).
  • OVG Niedersachsen, 29.03.2017 - 2 LA 241/16

    Schülerbeförderungskarte - Antrag auf Zulassung der Berufung

    2007, 336; v. 20.12.1995 - 13 L 7880/94 -, NVwZ-RR 1996, 656), OVG Rheinland-Pfalz, Beschl. v. 23.7.2013 - 2 A 10634/13 -, NVwZ-RR 2013, 921, und Urt. v. 18.12.2014 - 2 A 10506/14 -, Bayerischer VGH, Beschl. v. 3.12.2010 - 7 ZB 10.2368 -, juris).".
  • VG Koblenz, 18.08.2016 - 4 K 52/16

    Schülerbeförderungskosten - Vergleich einer Privatschule mit der nächstgelegenen

    In § 33 Abs. 1 S. 4 und 5 PrivSchG sind (zugunsten der Schüler und der Kommunen) erweiternde Modifikationen für die Erstattung bei Grundschulen mit Schulbezirk (§ 62 SchulG) vorgesehen und in § 33 Abs. 2 PrivSchG wird für die Waldorfschulen als Ergänzungsschulen - mangels Vergleichbarkeit mit einer der Schultypen in § 69 Abs. 1 S. 2 SchulG - als Vergleichsschule die nächstgelegene weiterführende öffentliche Schule bestimmt (vgl. OVG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 18. Dezember 2014 - 2 A 10506/14.OVG -).
  • VG Koblenz, 13.06.2018 - 4 K 123/18

    Fahrtkostenerstattung für Grundschüler an einer Freien Waldorfschule

  • OVG Niedersachsen, 30.11.2016 - 2 LA 216/16

    Schülerbeförderungskosten nach niedersächsischem Landesrecht

  • OVG Niedersachsen, 30.06.2015 - 2 LA 452/14

    Schülerbeförderung, nachträgliche Erstattung von Aufwendungen

  • OVG Sachsen, 18.05.2015 - 2 B 310/14

    Zum Beförderungsanspruch eines Integrationsschülers

  • VG Freiburg, 31.07.2018 - 4 K 2767/16

    Anwendungsbereich von § 52 Abs. 3 Satz 2 GKG 2004

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