Rechtsprechung
   OVG Rheinland-Pfalz, 20.09.2018 - 8 A 11958/17.OVG   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,34503
OVG Rheinland-Pfalz, 20.09.2018 - 8 A 11958/17.OVG (https://dejure.org/2018,34503)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 20.09.2018 - 8 A 11958/17.OVG (https://dejure.org/2018,34503)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 20. September 2018 - 8 A 11958/17.OVG (https://dejure.org/2018,34503)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 5 Abs 1 BImSchG, § 34 BNatSchG, § 44 Abs 1 BNatSchG, § 1 Abs 1 UmwRG, § 2 Abs 1 UmwRG
    Immissionsschutzrecht

  • ponte-press.de PDF (Volltext/Auszüge)

    Nachträgliche Kumulation von Windenergieanlagen; standortbezogene Vorprüfung des Einzelfalls; Interimsverfahren

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Abschaltalgorithmus; absoluter Verfahrensfehler; allgemeine Vorprüfung; Anlage; Artenschutzrecht; Aufhebungsanspruch; Bechsteinfledermaus; betrieblicher Zusammenhang; DIN ISO 9613-2; enger Zusammenhang; Erhaltungsziel; FFH-Gebiet; Fledermausschutz; gerichtliche Kontrolle; Großes Mausohr; Kumulation; kumulierende Vorhaben; LAI-Hinweise; Lärmimmissionsschutz; Monitoringauflage; nachteilige Umweltauswirkung; nachträgliche Kumulation; Nachvollziehbarkeit; räumlicher Zusammenhang; regionaler Raumordnungsplan; Rotordurchmesser; Satzung; satzungsmäßiges Ziel; standortbezogene Vorprüfung; TA Lärm ; Uhu; Umweltauswirkung; Umwelteinwirkung; Umweltrechtsbehelf; Umweltverband; Umweltverträglichkeitsprüfung; UVP; UVP-Pflicht; UVP-Vorprüfung; Vereinigung; Verfahrensfehler; Vermeidungsmaßnahme; Verminderungsmaßnahme; Vogelschutzgebiet; Vorhaben; Vorhabenstandort; Vorprüfung des Einzelfalls; Vorranggebiet; Wespenbussard; Windenergie; Windenergieanlage; Windenergienutzung; Windfarm; Windpark; Ziegenmelker; Zusammenhang

  • rechtsportal.de

    Voraussetzungen für eine "nachträgliche Kumulation" von Windenergieanlagen; Prüfung der aufgeführten Schutzkriterien bei einer standortbezogenen Vorprüfung des Einzelfalls hinsichtlich einer spezifischen Gefährdung ökologischer Schutzfunktionen der Schutzgebiete; Begründen eines Umweltrechtsbehelfs bei Bestehen einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP); Erteilung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungen zur Errichtung und zum Betrieb von insgesamt vier Windenergieanlagen (WEA)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Voraussetzungen für eine "nachträgliche Kumulation" von Windenergieanlagen; Prüfung der aufgeführten Schutzkriterien bei einer standortbezogenen Vorprüfung des Einzelfalls hinsichtlich einer spezifischen Gefährdung ökologischer Schutzfunktionen der Schutzgebiete; Begründen eines Umweltrechtsbehelfs bei Bestehen einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP); Erteilung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungen zur Errichtung und zum Betrieb von insgesamt vier Windenergieanlagen (WEA)

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • OVG Niedersachsen, 11.03.2019 - 12 ME 105/18

    Immissionsschutzrechtliche Genehmigung für WEA (Nachbarklage)- Beschwerde im

    Dieses Normverständnis steht mit der ganz herrschenden Meinung in der obergerichtlichen Rechtsprechung und Literatur im Einklang und wird inzwischen auch durch die am 29. Juli 2017 in Kraft getretene Novellierung des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung gestützt (vgl. OVG Rh.-Pf., Urt. v. 20.9.2018 - 8 A 11958/17 -, ZNER 2018, 569 ff., hier zitiert nach juris, Rnrn. 93 und 95, m. w. N.).
  • VG Trier, 20.11.2018 - 9 K 2664/18

    Klage gegen immissionsschutzrechtliche Genehmigung für drei Windenergieanlagen in

    Auch aus Sicht des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (Urteil vom 20. September 2018 - 8 A 11958/17 -, juris, Rn. 129) hat sich daher das "Interimsverfahren" bisher nicht als gesicherter Erkenntnisfortschritt in der Weise durchgesetzt, dass das "alternative Verfahren" bereits als nicht mehr dem Stand der Technik entsprechend einzustufen und die Bindungswirkung der TA Lärm und ihrer Verweisung in Anhang 2 auf die DIN ISO weggefallen wäre.
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