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   OVG Rheinland-Pfalz, 29.08.2016 - 2 B 10648/16.OVG   

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https://dejure.org/2016,26669
OVG Rheinland-Pfalz, 29.08.2016 - 2 B 10648/16.OVG (https://dejure.org/2016,26669)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 29.08.2016 - 2 B 10648/16.OVG (https://dejure.org/2016,26669)
OVG Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG (https://dejure.org/2016,26669)
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Volltextveröffentlichungen (6)

  • Justiz Rheinland-Pfalz

    § 9 BeamtStG, Art 33 Abs 2 GG, Art 19 Verf RP
    Ausschluss von Beförderung bei laufendem Disziplinarverfahren

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)
  • Wolters Kluwer

    Bestehen von Zweifeln an der persönlichen Eignung eines sich um eine höher bewertete Stelle bewerbenden Polizeibeamten

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Ausschluss; Auswahl; Auswahlverfahren; Beamter; Beförderung; Beförderungsurkunde; Disziplinarverfahren; Eignung; Einleitung eines Disziplinarverfahrens; Polizeihauptkommissar

  • rechtsportal.de

    GG Art. 33 Abs. 2 ; BeamtStG § 9
    Bestehen von Zweifeln an der persönlichen Eignung eines sich um eine höher bewertete Stelle bewerbenden Polizeibeamten

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Wird zitiert von ... (10)

  • LAG Düsseldorf, 27.06.2018 - 12 Sa 135/18

    Voraussetzungen des Anspruchs eines Schwerbehinderten auf Einladung zu einem

    Diese umfasst im engeren Sinne insbesondere Persönlichkeit und charakterliche Eigenschaften, die für ein bestimmtes Amt von Bedeutung sind (OVG Münster 29.08.2016 - 2 B 10648/16, juris Rn. 5).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 10.08.2017 - 2 B 11299/17
    Ergeben sich durchgreifende Anhaltspunkte für die nicht von der Hand zu weisende Annahme, das Disziplinarverfahren sei von vornherein aussichtslos oder aus anderen als rein disziplinarrechtlichen Motiven und damit rechtsmissbräuchlich eingeleitet worden, kann eine Sicherungsanordnung geboten sein, wenn auch sonst bei einer ordnungsgemäßen Auswahl eine Berücksichtigung des Antragstellers zumindest möglich erscheint (vgl. BVerwG, Urteil vom 13. Mai 1987 - 6 C 32.85 -, NVwZ-RR 1989, 32; Beschluss vom 24. September 1992 - 2 B 56.92 -, Buchholz 236.1 § 42 SG Nr. 1; OVG RP, Beschlüsse vom 3. Juli 1998 - 2 B 11487/98.OVG - vom 11. Juli 2007 - 2 A 10691/07.OVG - vom 3. September 2008 - 2 B 10824/08.OVG - vom 12. September 2013 - 2 B 10837/13.OVG - vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, juris Rn. 6; und [einen Richter betreffend] vom 27. Mai 2015 - 10 B 10295/15.OVG -, juris Rn. 7; sowie OVG NRW, Beschluss vom 17. Juli 2008 - 1 B 267/08 -, juris; vgl. auch VerfGH RP, Beschluss vom 15. Juli 2015 - VGH B 19/15 -, AS 43, 412 [419]).

    Im Übrigen hat auch der erkennende Senat bereits mit Beschluss vom 29. August 2016 (- 2 B 10648/16.OVG -, juris), der zwischen den Beteiligten zu dem Beförderungsgeschehen im Jahr 2016 ergangen ist, erkannt, dass nicht festgestellt werden kann, dass das gegen den Antragsteller geführte Disziplinarverfahren von vornherein aussichtslos gewesen oder aus anderen als rein disziplinarrechtlichen Motiven eingeleitet worden ist.

    Sie können deshalb von vornherein keine andere Entscheidung in dem hier in Rede stehenden Zusammenhang rechtfertigen (vgl. BVerwG, Beschluss vom 24. September 1992 - 2 B 56.92 - 2 B 56.92 -, Buchholz 236.1 § 42 SG Nr. 1; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, juris Rn. 10).

  • OVG Rheinland-Pfalz, 04.07.2017 - 2 B 11166/17

    Bewerbungsverfahrensanspruch eines Bewerbers um eine Beförderungsstelle

    Nach Art. 33 Abs. 2 GG, Art. 19 LV und § 9 BeamtStG haben Bewerber um eine Beförderungsstelle einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr über ihre Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. November 2010 - 2 BvR 2435/10 -, NVwZ 2011, 746; BVerwG, Urteil vom 4. November 2010 - 2 C 16.09 -, BVerwGE 138, 102; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, ZBR 2017, 209).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.09.2017 - 2 B 11352/17

    Bewerbung um eine Beförderungsstelle i.R.d. Auswahlverfahrens aufgrund

    Nach Art. 33 Abs. 2 GG, Art. 19 LV und § 9 BeamtStG haben Bewerber um eine Beförderungsstelle einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr über ihre Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. November 2010 - 2 BvR 2435/10 -, NVwZ 2011, 746; BVerwG, Urteil vom 22. November 2012 - 2 VR 5.12 -, BVerwGE 145, 102 [116]; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, ZBR 2017, 209).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 21.08.2017 - 2 B 11290/17

    Auswahl, Auswahlentscheidung, Auswahlverfahren, Beamtenrecht, Beamter,

    Nach Art. 33 Abs. 2 GG, Art. 19 LV und § 9 BeamtStG haben Bewerber um eine Beförderungsstelle einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr über ihre Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. November 2010 - 2 BvR 2435/10 -, NVwZ 2011, 746; BVerwG, Urteil vom 22. November 2012 - 2 VR 5.12 -, BVerwGE 145, 102 [116]; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, ZBR 2017, 209).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 14.09.2017 - 2 B 11207/17

    Vornahme der Auswahlentscheidungen für die Vergabe von Beförderungsstellen auf

    Nach Art. 33 Abs. 2 GG, Art. 19 LV und § 9 BeamtStG haben Bewerber um eine Beförderungsstelle einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr über ihre Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. November 2010 - 2 BvR 2435/10 -, NVwZ 2011, 746; BVerwG, Urteil vom 22. November 2012 - 2 VR 5.12 -, BVerwGE 145, 102 [116]; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, ZBR 2017, 209).
  • OVG Rheinland-Pfalz, 06.08.2018 - 2 B 10761/18

    Einstweilige Anordnung über den Anspruch auf ermessens- und

    Nach diesen verfassungsrechtlichen und einfachgesetzlichen Vorgaben haben Bewerber um eine Beförderungsstelle einen Anspruch darauf, dass der Dienstherr über ihre Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (sog. Bewerbungsverfahrensanspruch, vgl. BVerfG, Beschluss vom 26. November 2010 - 2 BvR 2435/10 -, NVwZ 2011, 746; BVerwG, Urteil vom 22. November 2012 - 2 VR 5.12 -, BVerwGE 145, 102 [116]; OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16.OVG -, ZBR 2017, 209).
  • VG Trier, 13.06.2017 - 7 L 6429/17

    Beförderung; hier: Antrag nach § 123 VwGO

    Dazu gehört, dass ein Eilantrag, gerichtet auf die Freihaltung einer ausgeschriebenen Beförderungsstelle bis zum Abschluss des sich anschließenden Hauptsacheverfahrens, nur dann Erfolg haben kann, wenn der Antragsteller, der sich zur Begründung seines Eilantrages auf die Fehlerhaftigkeit der eigenen dienstlichen Beurteilung - oder derjenigen des Konkurrenten - beruft, dies in einer Weise glaubhaft gemacht hat, dass der geltend gemachte Beurteilungsfehler für das Gericht offensichtlich wird (OVG RP, Beschluss vom 02. September 2015 - 2 B 10765/15 -, juris; vgl. OVG RP, Beschluss vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16 -, juris).
  • VG Mainz, 19.12.2018 - 1 L 1135/18

    Recht des öffentlichen Dienstes

    Der Bewerbungsverfahrensanspruch umfasst das Recht eines Bewerbers um eine Stelle auf eine faire und chancengleiche Behandlung unter Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens sowie darauf, dass der öffentlich-rechtliche Arbeitgeber über die Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei und unter Beachtung des in Art. 33 Abs. 2 GG und Art. 19 der Verfassung für Rheinland-Pfalz (LV) niedergelegten Grundsatzes der Bestenauslese ("Leistungsgrundsatz") allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (vgl. OVG RP, Beschlüsse vom 16. März 2017 - 10 B 11626/16 -, juris, Rn. 9 f., vom 2. Juli 2014 - 10 B 10320/14 -, juris, Rn. 4 ff., vom 14. September 2017 - 2 B 11207/17 -, juris, Rn. 10 m.w.N. und vom 29. August 2016 - 2 B 10648/16 -, juris, Rn. 5; insgesamt kürzlich auch VG Mainz, Beschluss vom 16. Juli 2018 - 4 L 587/18.MZ -, juris, Rn. 5).
  • VG Mainz, 16.07.2018 - 4 L 587/18

    Bewerbung um eine Beförderungsstelle

    Der Bewerbungsverfahrensanspruch umfasst das Recht eines Bewerbers um eine Beförderungsstelle auf eine faire und chancengleiche Behandlung unter Einhaltung des gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrens sowie darauf, dass der Dienstherr über die Bewerbung ermessens- und beurteilungsfehlerfrei und unter Beachtung des in Art. 33 Abs. 2 GG und Art. 19 Verfassung für Rheinland-Pfalz - LV - niedergelegten Grundsatzes der Bestenauslese ("Leistungsgrundsatz") allein nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung entscheidet (vgl. OVG RP, Beschlüsse vom 16.3.2017 - 10 B 11626/16 -, IÖD 2017, 98 und juris Rn. 9 f., vom 2.7.2014 - 10 B 10320/14 -, IÖD 2014, 212 und juris Rn. 4 ff., vom 14.9.2017 - 2 B 11207/17 -, juris Rn. 10 m.w.N. und vom 29.8.2016 - 2 B 10648/16 -, juris Rn. 5).
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