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   OVG Saarland, 03.02.2014 - 1 B 479/13   

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https://dejure.org/2014,1586
OVG Saarland, 03.02.2014 - 1 B 479/13 (https://dejure.org/2014,1586)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03.02.2014 - 1 B 479/13 (https://dejure.org/2014,1586)
OVG Saarland, Entscheidung vom 03. Februar 2014 - 1 B 479/13 (https://dejure.org/2014,1586)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • Rechtsprechungsdatenbank Saarland

    Neue glücksspielrechte Anforderungen an Spielhallen; Vereinbarkeit des Abstandsgebotes mit dem Grundgesetz (juris: GG) und der Saarländischen Verfassung (juris: Verf SL); Bestandsschutz durch Übergangsregelungen für bereits bestehende Spielhallen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verstoß der Regelungen im Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag, im AG GlüStV-Saar und im SSpielhG, gegen das Grundgesetz bzw. gegen die saarländische Verfassung; Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands von 500 m zwischen Spielhallen

  • Wolters Kluwer(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Verstoß der Regelungen im Ersten Glücksspieländerungsstaatsvertrag, im AG GlüStV-Saar und im SSpielhG, gegen das Grundgesetz bzw. gegen die saarländische Verfassung; Verpflichtung zur Einhaltung eines Mindestabstands von 500 m zwischen Spielhallen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OVG Niedersachsen, 15.04.2014 - 7 ME 121/13

    Heilung der Begründung der Anordnung der sofortigen Vollziehung;

    Denn abgesehen davon, dass, wie oben bereits ausgeführt wurde, dem Gesetzgeber bei der Festlegung von Stichtagen ein weiter Gesetzgebungsspielraum zusteht, sprechen gewichtige sachliche Gesichtspunkte für das Abstellen auf den Zeitpunkt der Erlaubniserteilung (Bay. VGH, Beschl. v. 30.9. 2013 - 10 CE 13.1534 -, juris, Langtext Rn. 24 f.; OVG Saarland, Beschl. v. 3.2. 2014 - 1 B 479/13 -, juris, Langtext, Rn. 33): Erst mit der (gewerberechtlichen) Erlaubnis für den Betrieb einer Spielhalle darf der Spielhallenbetreiber die Spielhalle legal betreiben und erlangt eine Rechtsposition, die geeignet ist, einen weiterreichenden Vertrauenstatbestand zu eröffnen, als dies während des Laufs des Antragsverfahrens der Fall sein kann.

    Auch dieser Argumentation der Beschwerde ist nicht zu folgen (Nds. OVG, Beschl. v. 7.1. 2014 - 7 ME 90/13 -, juris, Langtext, Rnrn. 37 und 38; OVG Saarland, Beschl. v. 3.2. 2014 - 1 B 479/13 -, juris, Langtext, Rn. 34 ff.).

  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 1341/13

    Die glückspielrechtliche Übergangsregelung setzt eine gewerberechtliche Erlaubnis

    OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - siehe auch OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 - und vom 15.4.2014 - 7 ME 121/13 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 17.12.2013 - 3 B 418/13 - OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.11.2013 - 1 M 124/13 - BayVGH, Beschluss vom 22.10.2013 - 10 CE 13.2008 - Bay. VerfGH, Beschluss vom 28.6.2013 - Vf.10-VII-12 u.a. - Hess. VGH, Beschluss vom 5.9.2014 - 8 B 1036/14 - jeweils bei juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen der Kammer vom 22.11.2013 - 1 L 849/13 - sowie - 1 L 1266/13 - , vom 27.11.2013 - 1 L 976/13 -, 29.11.2013 - 1 L 1342/13 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.

    dazu im Einzelnen OVG des Saarlandes, Beschluss vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 - juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die obigen Darlegungen sowie die diesbezüglichen Ausführungen das Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in den Beschlüssen vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 - und vom 2.3.2014 - 1 B 479/13 - Bezug genommen.

  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 1501/13

    Wirtschafts- und Wirtschaftsverwaltungsrecht (VR 040)

    OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 LB 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - siehe auch OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 - und vom 15.4.2014 - 7 ME 121/13 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 17.12.2013 - 3 B 418/13 - OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.11.2013 - 1 M 124/13 - BayVGH, Beschluss vom 22.10.2013 - 10 CE 13.2008 - Bay. VerfGH, Beschluss vom 28.6.2013 - Vf.10-VII-12 u.a. - Hess. VGH, Beschluss vom 5.9.2014 - 8 B 1036/14 - jeweils bei juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen der Kammer vom 22.11.2013 - 1 L 849/13 - sowie - 1 L 1266/13 - , vom 27.11.2013 - 1 L 976/13 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 LB 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.

    dazu im Einzelnen OVG des Saarlandes, Beschl. v. 3.2.2014 - 1 B 479/13 - juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die obigen Darlegungen sowie die diesbezüglichen Ausführungen das Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in den Beschlüssen vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 - und vom 2.3.2014 - 1 B 479/13 - Bezug genommen.

  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 363/14

    Wirtschafts- und Wirtschaftsverwaltungsrecht, (VR 040)

    OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 L 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - siehe auch OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 - und vom 15.4.2014 - 7 ME 121/13 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 17.12.2013 - 3 B 418/13 - OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.11.2013 - 1 M 124/13 - BayVGH, Beschluss vom 22.10.2013 - 10 CE 13.2008 - Bay. VerfGH, Beschluss vom 28.6.2013 - Vf.10-VII-12 u.a. - Hess. VGH, Beschluss vom 5.9.2014 - 8 B 1036/14 - jeweils bei juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen der Kammer vom 22.11.2013 - 1 L 849/13 - sowie - 1 L 1266/13 - , vom 27.11.2013 - 1 L 976/13 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 L 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.

    dazu im Einzelnen OVG des Saarlandes, Beschl. v. 3.2.2014 - 1 B 479/13 - juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die obigen Darlegungen sowie die diesbezüglichen Ausführungen das Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in den Beschlüssen vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 - und vom 2.3.2014 - 1 B 479/13 - Bezug genommen.

  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 2109/13

    Wirtschafts- und Wirtschaftsverwaltungsrecht (VR 040)

    OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 LB 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - siehe auch OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 - und vom 15.4.2014 - 7 ME 121/13 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 17.12.2013 - 3 B 418/13 - OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.11.2013 - 1 M 124/13 - BayVGH, Beschluss vom 22.10.2013 - 10 CE 13.2008 - Bay. VerfGH, Beschluss vom 28.6.2013 - Vf.10-VII-12 u.a. - Hess. VGH, Beschluss vom 5.9.2014 - 8 B 1036/14 - jeweils bei juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen der Kammer vom 22.11.2013 - 1 L 849/13 - sowie - 1 L 1266/13 - , vom 27.11.2013 - 1 L 976/13 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 LB 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.

    dazu im Einzelnen OVG des Saarlandes, Beschl. v. 3.2.2014 - 1 B 479/13 - juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die obigen Darlegungen sowie die diesbezüglichen Ausführungen das Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes in den Beschlüssen vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 - und vom 2.3.2014 - 1 B 479/13 - Bezug genommen.

  • OVG Saarland, 27.04.2016 - 1 A 3/15

    Schließung einer Spielhalle zur Verfassungsmäßigkeit des neuen Spielhallenrechts

    Unter anderem in dem von der Klägerin angestrengten einstweiligen Rechtsschutzverfahren hat der Senat die verfassungsrechtliche Problematik unter Fortentwicklung der Rechtsprechung des früher für das Spielhallenrecht zuständig gewesenen 3. Senats des Oberverwaltungsgerichts(OVG des Saarlandes, Beschluss vom 20.8.2013 - 3 B 387/13 -, juris) ausführlich geprüft(OVG des Saarlandes, Beschluss vom 5.2.2014 - 1 B 489/13 -, juris) und diese Rechtsprechung in weiteren Eilrechtsschutzverfahren bekräftigt.(OVG des Saarlandes, grundlegend: Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470 und 476/13 -, vom 14.3.2014 - 1 B 102/14 -, vom 27.3.2014 - 1 B 216/14 - (Zwischenentscheidung), vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 -, jew. juris) Hiernach wird der unterschiedlichen Verfestigung der Rechtspositionen je nachdem, ob die maßgebliche Erlaubnis vor oder nach dem Stichtag erteilt worden ist, durch eine zeitlich abgestufte Übergangsregelung, die in Bezug auf Spielhallen, deren Erlaubnis vor dem 28.10.2011 erteilt wurde, mit einer Härtefälle berücksichtigenden Befreiungsmöglichkeit (§ 12 Abs. 2 SSpielhG) gekoppelt ist, Rechnung getragen.

    Wollten die Landesgesetzgeber in dieser Situation unerwünschte Mitnahmeeffekte möglichst vermeiden, so drängte sich das Datum der grundlegenden Einigung als zur Zielerreichung geeigneter Stichtag förmlich auf.(in diesem Sinn bereits: BayVerfGH, a.a.O., Rdnr. 96, und seither die obergerichtliche Rechtsprechung, ausführlich u.a.: Beschluss des Senats vom 3.2.2014, a.a.O., Rdnrn. 27 ff.) Dies rechtfertigt es, ein Vertrauen bzw. die Hoffnung, aufgrund eines erst kurz vor oder nach diesem Datum erstmalig gefassten Entschlusses, eine Erlaubnis zu beantragen, die dann nach diesem Datum erteilt wurde, künftig noch in den Genuss eines weitestgehenden Bestandsschutzes zu gelangen, als nur eingeschränkt schützenswert zu behandeln.

  • OVG Saarland, 24.06.2014 - 1 B 216/14

    Spielhalle, Schließungsanordnung, vorläufiger Rechtsschutz, gesetzlicher

    Beschlüsse vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 -, vom 10.2.2014 - 1 B 476 und 470/13 - und vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -,.

    Wie der Senat bereits in den Beschlüssen vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und 3.2.2014 - 1 B 479/13 - aufgezeigt hat, stellen der glücksspielrechtliche Erlaubnisvorbehalt gemäß den §§ 24 Abs. 1 GlüStV, 2 Abs. 1 SSpielhG , das Verbot von Mehrfachkonzessionen gemäß den §§ 25 Abs. 1 GlüStV, 3 Abs. 2 Nr. 1 SSpielhG sowie die entsprechenden Übergangsregelungen aller Voraussicht nach zulässige Schrankenbestimmungen der Berufsfreiheit im Sinne von Art. 12 Abs. 1 GG dar.

  • OVG Saarland, 06.11.2018 - 1 A 170/16

    Schließungsanordnung, Spielhallenerlaubnis, bauliche Maßnahme, wesentliche

    Zur Vermeidung von Wiederholungen werde auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.
  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 1077/13

    Keine Verlängerung der Frist des § 49 Abs. 2 GewO für eine im ersten Halbjahr

    OVG des Saarlandes, Beschlüsse vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - siehe auch OVG Lüneburg, Beschlüsse vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 - und vom 15.4.2014 - 7 ME 121/13 - Sächsisches OVG, Beschluss vom 17.12.2013 - 3 B 418/13 - OVG des Landes Sachsen-Anhalt, Beschluss vom 14.11.2013 - 1 M 124/13 - BayVGH, Beschluss vom 22.10.2013 - 10 CE 13.2008 - Bay. VerfGH, Beschluss vom 28.6.2013 - Vf.10-VII-12 u.a. -, Hess. VGH Beschluss vom 5.9.2014 - 8 B 1036/14 -, jeweils bei juris.

    Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die entsprechenden Ausführungen u.a. in den Beschlüssen der Kammer vom 22.11.2013 - 1 L 849/13 - sowie - 1 L 1266/13 - , vom 27.11.2013 - 1 L 976/13 - und des Oberverwaltungsgerichts des Saarlandes vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, vom 10.2.2014 - 1 B 470/13 -, vom 17.3.2014 - 1 B 102/14 - und vom 24.6.2014 - 1 B 216/14 - Bezug genommen.

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 24.07.2015 - 4 B 13/15

    Betriebsuntersagung bzgl. des Betriebs von Spielhallen; Rechtmäßigkeit des

    vgl. Bay. VerfGH, Entscheidung vom 28.6.2013 - Vf. 10-VII-12 u. a. -, NVwZ 2014, 141 = juris, 90 ff., 96; Bay. VGH, Beschluss vom 30.9.2013 - 10 CE 13.1802 -, NVwZ 2014, 795 = juris, Rn. 12 ff.; OVG Saarl., Beschluss vom 3.2.2014 - 1 B 479/13 -, juris, Rn. 27 ff.; Nds. OVG, Beschluss vom 7.1.2014 - 7 ME 90/13 -, ZfWG 2014, 115 = juris, Rn. 35 ff.; Hamb. OVG, Beschluss vom 24.6.2014 - 4 Bs 279/13 -, ZfWG 2014, 317 = juris, Rn. 17 ff; OVG Rh.-Pf., Beschluss vom 27.5.2014 - 6 B 10343/14 -, NVwZ-RR 2014, 682 = juris, Rn. 7 f.
  • VG Saarlouis, 06.11.2014 - 1 K 685/13

    Wirtschafts- und Wirtschaftsverwaltungsrecht (VR 040)

  • VG Saarlouis, 11.07.2018 - 1 L 736/18

    Versagung einer Spielhallenerlaubnis im Auswahlverfahren

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 27.08.2015 - 4 B 407/15

    Rechtmäßigkeit einer Untersagungsverfügung (hier: Betriebsuntersagung einer

  • OVG Saarland, 27.03.2014 - 1 B 216/14

    Schließung von Spielhallen, Erlass einer Zwischenentscheidung gemäß Art. 19 Abs.

  • VG Saarlouis, 22.06.2018 - 1 L 722/18

    Erfolgloser Eilrechtsschutzantrag nach Versagung einer Spielhallenerlaubnis im

  • OVG Thüringen, 08.04.2015 - 3 EO 775/13
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