Rechtsprechung
   OVG Saarland, 26.10.1999 - 2 R 12/98   

Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion(Abodienst, Leitsatz/Tenor frei)

    Betrieb eines Krankentransports; Betriebs einer Notfallrettung; Selbstständige Durchführung von Notfallrettung ; Gewährleistung einer wirksamen Hilfeleistung ; Schaffung eines öffentlichen Notfallrettungssystems

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (5)  

  • OVG Brandenburg, 18.12.2003 - 4 A 12/01  

    Rettungsdienst, Berufungsverfahren, Zulassung zum Krankentransport, Zur

    Ob sie insoweit als Verwaltungshelfer zu qualifizieren sind (so etwa § 13 Abs. 2 des nordrhein-westfälischen Rettungsdienstgesetzes), kann hier dahinstehen; jedenfalls werden sie nach der gesetzlichen Ausgestaltung im Land Brandenburg im Falle einer Genehmigung ihrer Teilnahme nicht selbständig neben dem öffentlichen Rettungsdienst tätig, sondern als ein Teil des insgesamt als eine Art Verwaltungsmonopol (vgl. zum Begriff OVG Saarland, Urteil vom 26. Oktober 1999 - 2 R 12/98 -, zitiert nach juris) in der Regie und der Verantwortung des Trägers organisierten öffentlichen Rettungsdienstes.

    Die Funktionsfähigkeit des Rettungsdienstes ist vielmehr nach dem Brandenburgischen Rettungsdienstgesetz und unter Berücksichtigung des grundrechtlich abgesicherten Teilhaberechts des Privaten, der eine reale Beteiligungsmöglichkeit haben muss, erst dann beeinträchtigt, wenn durch die Teilnahme des privaten Dritten die Verträglichkeitsgrenze überschritten wird (Urteil des Senats vom 21. August 1997, a. a. O.; vgl. auch OVG Lüneburg, Beschluss vom 17. Februar 2003 - 11 LA 323/02 -, NordÖR 2003, 158 ff., und Beschluss vom 19. Juni 2000 - 11 M 1026/00 -, NdsVBl 2000, 274 ff.; OVG Saarland, Urteil vom 26. Oktober 1999 - 2 R 12/98 -, zitiert nach juris; VGH Bad.-Württ., Beschluss vom 21. Februar 1997 - 10 S 3346/96 -, NZV 1997, 287 ff., und Urteil vom 22. Oktober 1996 - 10 S 8/96 -, NVwZ-RR 1998, 110 ff.; Bay. VGH, Urteil vom 8. November 1995 - 4 B 95.1221 -, BayVBl. 1996, 176 ff.).

    Es kann die der Behörde obliegende Entscheidung nicht selbst treffen (BVerwG, Urteil vom 17. Juni 1999 - 3 C 20/98 -, NVwZ-RR 2000, 213 ff.; OVG Lüneburg, Beschluss vom 19. Juni 2000 - 11 M 1026/00 -, NdsVBl 2000, 274 ff.; OVG Saarland, Urteil vom 26. Oktober 1999 - 2 R 12/98 -, zitiert nach juris; VGH Bad.-Würt., Beschluss vom 21. Februar 1997 - 10 S 3346/96 -, NZV 1997, 287 ff; ferner Urteil des erkennenden Senats vom 21. August 1997, a. a. O., m. w. Nachw; vgl. auch - zur Taxengenehmigung - BVerwGE 64, 238 ff., 242; BVerwGE 79, 208 ff., 213 f.; BVerwGE 82, 295 ff., 300, 302).

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Überpüfung der behördlichen Prognoseentscheidung nach § 5 Abs. 5 BbgRettG ist dabei der Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung des Tatsachengerichts (BVerwG, Urteil vom 26. Oktober 1995 - 3 C 10/94 -, Buchholz 418.15 Rettungswesen Nr. 5 S. 32; OVG Saarland, Urteil vom 26. Oktober 1999 - 2 R 12/98 -, zitiert nach juris; Hess. VGH, Urteil vom 27. Januar 1997 - 11 UE 796/94 -, zitiert nach juris; s. auch - zum maßgeblichen Zeitpunkt der gerichtlichen Überprüfung von behördlichen Prognoseentscheidungen im Personenbeförderungsrecht - BVerwGE 82, 260 ff.; BVerwGE 79, 208, 214).

  • OVG Saarland, 29.08.2001 - 9 R 2/00  

    Ermessen der Kommunalaufsicht bei der Mitgestaltung einer Kreisumlage;

    allgemein dazu: Wolff/Bachoff/Stober, Verwaltungsrecht 1, 10. Auflage 1994, § 31 Rdn. 24 ff, m.w.N.; Kopp/Schenke, VwGO, 12. Auflage 2000, § 114 Rdn. 34 ff, 37 ff; BVerwGE 64, 239 ff; 72, 38 ff; 79, 209 ff; BVerwG, NVwZ 1991, 568 ff; OVG des Saarlandes, Urteil vom 26.10.1999 - 2 R 12/98 -.
  • OVG Schleswig-Holstein, 13.10.2016 - 4 LB 6/13  

    Brand- und Katastrophenschutz einschl. Rettungsdienstrecht

    Diese Auslegung der Funktionsschutzklausel entspricht grundsätzlich dem Verständnis auch der anderen Obergerichte in den Ländern, in denen das sogenannte Trennungsmodell vorgesehen ist (vgl. Münster, Urt. v. 10.06.2008 - 13 A 1779/06 -, juris; OVG Lüneburg, Beschl. v. 17.02.2003 - 11 LA 323/02 -, juris; OVG Saarlouis, Urt. v. 26.10.1999 - 2 R 12/98 -, juris; OVG Mannheim, Urt. v. 22.10.1996 - 10 S 8/96 -, juris).
  • OVG Saarland, 19.12.2001 - 9 R 5/00  

    Genehmigungsverfahren bei der Feststetzung einer Kreisumlage; Ermessen der

    allgemein dazu: Wolff/Bachhoff/Stober, Verwaltungsrecht 1, 10. Auflage 1994, § 31 Rdn. 24 ff, m.w.N.; Kopp/Schenke, VwGO, 12. Auflage 2000, § 114 Rdn. 34 ff, 37 ff; BVerwGE 64, 239 ff; 72, 38 ff; 79, 209 ff; BVerwG, NVwZ 1991, 568 ff; OVG des Saarlandes, Urteil vom 26.10.1999 -2 R 12/98-.
  • VG Saarlouis, 21.11.2003 - 11 K 43/02  

    Kriterien einer der Festsetzung eines Kreisumlagesatzes zugrundeliegenden

    allgemein dazu: Wolff/Bachhoff/Stober, Verwaltungsrecht 1, 10. Auflage 1994, § 31 Rdn. 24 ff, m.w.N.; Kopp/Schenke, VwGO, 12. Auflage 2000, § 114 Rdn. 34 ff., 37 ff; BVerwGE 64, 239 ff; 72, 38 ff; 79, 209 ff; BVerwG, NVwZ 1991, 568 ff; OVG des Saarlandes, Urteil vom 26.10.1999 -2 R 12/98-." (OVG des Saarlandes, Urteil vom 19.12.2001 -9 R 5/00-, amtl. Abdr. S. 29 f.).
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